Kardinal Arthur Roche und sein Sekretär Msgr. Viola stehen sich in der Abneigung gegen den überlieferten Ritus in nichts nach
Hintergrund

Gerüchte über das Dokument, das es nicht gibt

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 16. Juli, dem Fest Unse­rer Lie­ben Frau vom Ber­ge Kar­mel und dem drit­ten Jah­res­tag von Tra­di­tio­nis cus­to­des, soll­te ein neu­es Doku­ment des Hei­li­gen Stuhls her­aus­kom­men, das der tra­di­tio­nel­len Mes­se ein Ende setzt, die, wie es hieß, aus­schließ­lich den soge­nann­ten Eccle­­sia-Dei-Gemein­­schaf­ten vor­be­hal­ten sein soll­te. Das war, wie wir es in die­sem Blog

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, ein "strenger Bergoglianer", streckt am deutlichsten seine Fühler aus, um sich als Nachfolger von Papst Franziskus ins Spiel zu bringen: als Papst Johannes XXVI.?
Hintergrund

Die Agenda von Papst Johannes XXIV., oder: die Vorbereitung eines Pontifikats

Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin ist der der­zeit aktiv­ste Bewer­ber um die Fran­­zi­s­­kus-Nach­­fol­­ge. Der ober­ste Vati­kan­di­plo­mat bemüht sich seit eini­ger Zeit, sei­ne Kon­tak­te zu knüp­fen, Signa­le an die Papst­wäh­ler und die Mäch­ti­gen der Welt aus­zu­sen­den und sehr sanft, aber aus­rei­chend ver­nehm­bar aus einer zu gro­ßen, da für sei­ne Kan­di­da­tur schäd­li­chen Nähe zum der­zei­ti­gen Papst her­aus­zu­tre­ten. Wie hält

Mit einer ausführlichen Stellungnahme begründet der von Rom angeklagte Erzbischof Carlo Maria Viganò seine Position und erhebt Anklage gegen seine Ankläger, deren Autorität er nicht anerkennt
Nachrichten

Die Anklage von Erzbischof Viganò gegen seine Ankläger

Mit einer aus­führ­li­chen Stel­lung­nah­me reagier­te Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, am letz­ten Tag des ihm vom Glau­bens­dik­aste­ri­um unter der Lei­tung von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez gesetz­ten Ulti­ma­tums, auf die gegen ihn erho­be­nen Vor­wür­fe. Wir doku­men­tie­ren den voll­stän­di­gen Wort­laut die­ser Ver­tei­di­gung, die der Erz­bi­schof als „Ankla­ge gegen sei­ne Anklä­ger“ bezeich­net,

Papst Franziskus wird von seinem Hofstaat gelenkt, wobei es zu Interessenskonflikten unterschiedlicher Seilschaften kommt. Wem das Ohr gehört, der hat Einfluß. Dazu gehört, daß Franziskus eingeredet wurde, er müsse eine kugelsichere Weste tragen.
Forum

Papst Franziskus in sede vacante

Von Eck* Ein­lei­tung So nann­te man die letz­ten fünf Jah­re des Pon­ti­fi­kats von Johan­nes Paul II., als der Papst nicht mehr in der Lage war, das Schiff­lein Petri zu füh­ren, und von den füh­ren­den römi­schen Kuria­len in einem ver­deck­ten Krieg um die Aus­rich­tung und die Nach­fol­ge gesteu­ert wur­de. Der ster­ben­de Papst war so sehr kon­trol­liert,

Laut dem "Hausliturgiker" von Papst Franziskus folgen Gemeinschaften und Gläubige reinem Blendwerk, weil sie einem Denkfehler unterliegen.
Liturgie & Tradition

Andrea Grillo: „Für Traditionalisten ist ‚katholisch‘ nur ein idealisiertes Etikett“

Am Ran­de einer Tagung über den Prie­ster Don Pri­mo Maz­zo­la­ri, die am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de im nord­ita­lie­ni­schen Boz­zo­lo statt­fand, wur­de ein Inter­view der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Inter­net­sei­te Mes­sa in lati­no mit dem Lit­ur­gi­ker Andrea Gril­lo, einem erklär­ten Feind des über­lie­fer­ten Ritus, mög­lich. Man sei zwar in lit­ur­gi­schen Fra­gen in „fast allem“ ande­rer Mei­nung als Gril­lo, habe aber des­sen

Papstmesse des heiligen Pius X. im Petersdom: Die Papstmesse ist nicht einfach der feierlichste, sondern der eigentliche Ausdruck der Heiligen Messe.
Hintergrund

Warum Papst Franziskus wider Willen den überlieferten Ritus stärkt

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Mar­tin Mose­bach, der preis­ge­krön­te deut­sche Schrift­stel­ler, sag­te 2013, im ersten Jahr des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus, nüch­tern und unum­wun­den, daß vom Wir­ken Bene­dikts XVI. nur des­sen Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum Aus­sicht auf eine Zukunft habe. Damit erschüt­ter­te er damals vie­le. Doch er soll­te damit ins Schwar­ze tref­fen und wird auf unge­wöhn­li­che, für

Papst Franziskus mit seinem Freund Rabbi Abraham Skorka. Was aber sagt der seit 2023 amtierende Erzbischof von Buenos Aires und Primas von Argentinien zum Osterfest?
Forum

Sie haben unsere Religion geraubt

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Vor etwas mehr als fünf­zig Jah­ren hat man uns den Kul­tus geraubt. Eine win­zi­ge Grup­pe von Fach­leu­ten beschloß, das Gebäu­de der römi­schen Mes­se zu zer­stö­ren, das im Lau­fe von fast zwei­tau­send Jah­ren mit der Weis­heit der Hei­li­gen gedul­dig auf­ge­baut wor­den war, und es durch ein von ihnen selbst erfun­de­nes zu erset­zen. Es

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Don Michael Gurtner: Zur Lage der Kirche
Forum

Zur Lage der Kirche – Frage 53

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Und was ist der Grund dafür, daß die alte und die neue Lit­ur­gie nicht aus­tausch­bar sind? Es sind doch die­sel­ben Sakra­men­te und eben­so gül­tig, oder?

Don Michael Gurtner: Zur Lage der Kirche
Forum

Zur Lage der Kirche – Frage 52

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Das bedeu­tet dann aber auch, daß die alte und die neue Lit­ur­gie nicht ein­fach gegen­ein­an­der aus­tausch­bar sind?