Luther
Hintergrund

Dieser Türke von einem Luther

Mit dem Tod Selims I. des Grausamen (des Schrecklichen, des Gestrengen) wurde 1520 Süleyman I. der Prächtige Sultan des Osmanischen Reichs und Kalif der Moslems. 1521 drang er in das christliche Europa vor und eroberte Belgrad, die Hauptstadt der orthodoxen Serben. Nachdem er die Johanniter von Rhodos vertrieben hatte, schlug er 1526 bei Mohacs das

Feminismus
Forum

Frausein wichtiger als Glaube

Von Wolfram Schrems* Der bolschewistische „Frauentag“ (8. März) ist mit diesem Jahr um eine absurde Facette reicher: Nach einem Bericht des Österreichischen Rundfunks vom 8. März d. J. traten heuer „Frauen unterschiedlicher Religionen und Konfessionen ‚Hand in Hand‘ gegen die Verbreitung sowie Duldung rechtspopulistischen Denkens und Handelns in Politik und Gesellschaft auf.“ Mit von der

Die Kirche von Schleinbach in Niederösterreich (Erzbistum Wien), dem Heimatort der stigmatisierten Juliana Weiskircher
Buchbesprechungen

Juliana Weiskircher – die Stigmatisierte aus der Nähe Wiens

Von Wolfram Schrems* Wer sich fragt, warum es im 19. Jahrhundert zu einem erheblichen Anstieg an Privatoffenbarungen kam, wird anhand der Zeitumstände schnell zu einer Antwort finden. Er wird entdecken, daß der Abfall vom Glauben erheblich an Kraft zugenommen und innerhalb von Klerus, Orden und Episkopat zu großen Schäden geführt hatte. Daher nahm auch der

HIV-Gottesdienst von Kardinal Schönborn im Wiener Stephansdom.
Genderideologie

Homosexuellenpropaganda im Stephansdom

Von Wolfram Schrems* In einem offenkundigen Zusammenhang mit den sich rapide beschleunigenden Verirrungen des gegenwärtigen Pontifikats entfernt sich auch die Politik von Kardinal Schönborn immer schneller von jedem Glaubenssinn. Analog zur diktatorischen Politik und zu den absurden Aussagen des Papstes, für die neuerdings auch ein „authentisches Lehramt“ beansprucht wird, setzt der Wiener Kardinal Handlungen, die

Rapide Islamisierung ist eine Tatsache.
Hintergrund

Rapide Islamisierung ist eine Tatsache – Beispiel: Wien

(Wien) In der öffentlichen Diskussion sind Einwanderungsbefürworter und Anhänger eines Multikulturalismus tonangebend. Diskutiert werden dürfe ihre Thesen un die daraus folgenden Konsequenzen nicht. Aus dem Grunde werden die Phänomene Einwanderung und Multikulturalismus gefordert und gefördert, ihr tatsächliches Stattfinden aber gleichzeitig geleugnet und in ihren Auswirkungen heruntergespielt. Eine Islamisierung wird sogar mit Händen und Füßen bestritten

Martin Luther erfährt im "Reformationsjahr" erstaunliches Lob von katholischer Seite, während sein Gegenspieler Papst Leo X. wenig Lob von protestantischer Seite erhält. Von dieser Einseitigkeit abgesehen, wurde Luther nun als Zeuge für Welcome Refugee angerufen. Das zwingt zu einer Richtigstellung.
Hintergrund

Martin Luther als Botschafter für die Migrationspolitik von „Welcome Refugee“?

(Rom) „Ungläubig, überrascht und verwirrt“ schauten viele Gläubige am vergangenen Sonntag, als sie in ihren Pfarren die Heilige Messe besuchten. In vielen Diözesen Italiens liegt für die Sonntagsliturgie in den Kirchen ein vierseitiges A5-Blatt mit den Lesungen, den Tagesgebeten, Liedvorschlägen, Fürbitten und einigen geistlichen Gedanken dazu auf. Das Blatt erscheint als Wochenzeitung und nennt sich

Marsch für die Familie, bereits ein Fixpunkt in Wien und Kontrastprogramm zur "Regenbogenparade"
Christenverfolgung

Marsch für die Familie in Wien – die Wahrheit gegen die Lüge

Von Wolfram Schrems* Wie in den vergangenen fünf Jahren wurde mit dem Marsch für die Familie am 17. Juni auch heuer gegen die lügenhaften und zerstörerischen Ideologien, die von der „Regenbogenparade“ verkörpert werden, protestiert. Die Anliegen des Marsches waren darüber hinaus der Schutz des menschlichen Lebens ab der Empfängnis, die Ablehnung der „Homo-Ehe“, der Schutz

Bischof Kurt Krenn von Sankt Pölten (1936-2014)
Buchbesprechungen

Verfolgung leiden – Erinnerung an Bischof Kurt Krenn

Von Wolfram Schrems* Aus Anlaß des 30. Jahrestages der Ernennung von Universitätsprofessor Kurt Krenn zum Weihbischof von Wien am 3. März 1987 brachte Rudolf Födermayr, Schwager des verewigten Bischofs, eine Gedenkschrift heraus, die für die österreichische Kirchengeschichtsschreibung von einiger Relevanz sein wird.