Esoterik in der regulären Wiener Freimaurerei und im „Journal für Freymaurer“ (1784–1786) – 1. Teil

Zwischen Illuminaten, Rosenkreuzern, Kabbala und Asiatischen Brüdern

Das Journal für Freymaurer, die Zeitschrift der Wiener Loge "Zur wahren Eintracht".
Das Journal für Freymaurer, die Zeitschrift der Wiener Loge "Zur wahren Eintracht".

von Pater Pao­lo M. Siano*

Die frei­mau­rer­freund­li­che Dis­ser­ta­ti­on von Msgr. Micha­el Hein­rich Wenin­ger (ver­öf­fent­licht 2019 von der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Gre­go­ria­na), der ich zwei kri­ti­sche Arti­kel gewid­met habe (sie­he hier und hier), hat mich ver­an­laßt, wei­te­re Recher­chen zur regu­lä­ren öster­rei­chi­schen Frei­mau­re­rei anzu­stel­len (sie­he hier, hier, hier, hier, hier und hier). Ent­ge­gen den Behaup­tun­gen von Msgr. Wenin­ger gibt es auch zwi­schen der öster­rei­chi­schen Frei­mau­re­rei und der katho­li­schen Kir­che eine Unver­ein­bar­keit.
In mei­ner neu­en Stu­die kon­zen­trie­re ich mich auf die „rei­ne“ Frei­mau­re­rei, die in Öster­reich in der zwei­ten Hälf­te des 18. Jahr­hun­derts, also zur Zeit des Habs­bur­ger­rei­ches, prak­ti­ziert wurde.

1. Anmerkungen zur österreichischen Freimaurerei zur Zeit der Loge „Zur wahren Eintracht“

Die erste Frei­mau­rer­lo­ge in Öster­reich geht auf das Jahr 1742 zurück und zähl­te einen Kir­chen­mann zu ihren Grün­dern und pro­mi­nen­ten Mit­glie­dern: den spä­te­ren Fürst­bi­schof von Bres­lau Phil­ipp Gott­hard von Schaff­gotsch (1716–1795). Die­se Loge ver­wen­de­te für ihre ritu­el­len Arbei­ten und Pro­to­kol­le die fran­zö­si­sche Spra­che.1 Bestimm­te kab­ba­li­sti­sche Zei­chen und Wen­dun­gen in den Pro­to­kol­len der ersten Wie­ner Loge, die spä­ter Loge „Aux trois canons“ genannt wur­de, wei­sen auf die rosen­kreu­ze­ri­sche und alche­mi­sti­sche Mystik hin.2

Zumin­dest bis 1784 ist die öster­rei­chi­sche Frei­mau­re­rei direkt mit der Frei­mau­re­rei in den ande­ren deut­schen Staa­ten ver­bun­den, ins­be­son­de­re mit zwei neu­temp­le­ri­schen Hoch­grad­sy­ste­men: dem Ritus der Strik­ten Obser­vanz und dem Zin­nen­dor­fer System oder Schwe­di­schen Ritus, letz­te­rer prak­ti­ziert von der um 1770 gegrün­de­ten Gro­ßen Lan­des­lo­ge der Frei­mau­rer von Deutsch­land (GLLFvD). 1784 schloß sich dann die öster­rei­chi­sche Frei­mau­re­rei als Gro­ße Lan­des­lo­ge von Öster­reich zusam­men.3

Frei­mau­rer­mu­se­um Schloß Rosenau

Zu die­ser Zeit pfleg­ten vie­le öster­rei­chi­sche Frei­mau­rer, ins­be­son­de­re die Wie­ner Frei­mau­rer, neben ihrer Mit­glied­schaft in den gewöhn­li­chen Dreig­rad-Logen (oder Johan­nis­lo­gen) die Zuge­hö­rig­keit zu einer der bei­den gro­ßen initia­ti­schen Strö­mun­gen der dama­li­gen Zeit, in man­chen Fäl­len sogar zu bei­den: die ratio­na­li­sti­sche und anti­kle­ri­ka­le Strö­mung der baye­ri­schen Illu­mi­na­ten (auch in Öster­reich prä­sent) und die mystisch-rosen­kreu­ze­ri­sche, also alche­mi­sti­sche und kab­ba­li­sti­sche Strö­mung, die den Orden der Gold- und Rosen­kreu­zer und die Asia­ti­schen Brü­der umfaßt.

Die Frei­mau­rer Kuéss und Schei­chel­bau­er geben an, daß die Wie­ner Loge „Zur wah­ren Ein­tracht“ unter Ignaz von Born (1742–1791) die Rei­ne Frei­mau­re­rei prak­ti­zier­te und die regu­lä­re Frei­mau­re­rei von der rosen­kreu­ze­risch-magisch-kab­ba­li­sti­schen Strö­mung befrei­en woll­te. Für Born, Mei­ster vom Stuhl der „Wah­ren Ein­tracht“, war die­se Strö­mung kei­ne ech­te Frei­mau­re­rei.4

19 Pro­zent (d. h. einer von fünf) der Frei­mau­rer der Loge „Zur wah­ren Ein­tracht“, dar­un­ter Ignaz von Born, gehör­ten zu den Illu­mi­na­ten, die auch in Wien und Inns­bruck in Tirol stark ver­tre­ten waren.5

Im Jahr 1785 ver­ord­ne­te ein Edikt von Kai­ser Joseph II. die Begren­zung der Logen­an­zahl. Die Loge „Zur wah­ren Ein­tracht“ löste sich am 27. Dezem­ber 1785 auf und bil­de­te mit zwei ande­ren Logen die neue Wie­ner Loge „Zur Wahr­heit“.6

Erklär­tes kul­tu­rel­les Ziel der Illu­mi­na­ten (wie von Born, Son­nen­fels) unter den Frei­mau­rern der „Wah­ren Ein­tracht“ war es, die öster­rei­chi­sche Frei­mau­re­rei von Rosen­kreu­zern, Alche­mi­sten, Asia­ti­schen Brü­dern und ande­ren der Magie ver­pflich­te­ten Grup­pen zu rei­ni­gen. Es soll­te ihnen aber nicht gelin­gen.7

Sehr wich­ti­ge Wür­den­trä­ger der öster­rei­chi­schen Frei­mau­re­rei jener Zeit gehör­ten näm­lich rosen­kreu­ze­ri­schen oder magi­schen Grup­pen an. Eini­ge waren sogar Illu­mi­na­ten, ohne ihre eso­te­ri­sche Erfah­rung auf­zu­ge­ben. Ich nen­ne nur eini­ge weni­ge Namen:

  • Johann Bap­tist Carl Walt­her Graf Diet­rich­stein-Pros­kau (1728–1808), per­sön­li­cher Freund von Kai­ser Joseph II., wur­de Anfang der 60er Jah­re des 18. Jahr­hun­derts in Kopen­ha­gen als Frei­mau­rer initi­iert; 1777 war er „Pro­vin­zi­al-Groß­mei­ster der Gro­ßen Lan­des­lo­ge von Österr.“ und auch „Gold- u. Rosen­kreu­zer, Asia­ti­scher Bru­der, Illu­mi­nat“.8
  • Otto Hein­rich Reichs­frei­herr von Gem­min­gen auf Horn­berg und Tresch­klin­gen (1755–1836), Schrift­stel­ler und Dra­ma­ti­ker, einer der bedeu­tend­sten Frei­mau­rer des 18. Jahr­hun­derts, Auf­klä­rer, Anti­kle­ri­ka­ler, Frei­mau­rer ab 1781; 1784 ist er Groß­se­kre­tär der Pro­vin­zi­al-Loge von Öster­reich; er ist eben­so „Tem­pel­herr“, „Asia­ti­scher Bru­der“ und „Illu­mi­nat“.9
  • Karl Hie­ro­ny­mus Graf Pàlffy von Erd­öd (1735–1816), 1776 Vize­kanz­ler von Ungarn, war ab 1782 Frei­mau­rer; 1786 Pro­vin­zi­al-Groß­mei­ster von Ungarn, 1784 Groß­mei­ster der Gro­ßen Lan­des­lo­gen von Öster­reich, Haupt­pro­tek­tor der Asia­ti­schen Brü­der und zugleich im Illu­mi­na­ten­or­den Pro­vin­zi­al von Sie­ben­bür­gen.10

2. Das Journal für Freymaurer der Loge „Zur wahren Eintracht“ (1781–1785) und ihre Aktualität

Das Jour­nal für Frey­mau­rer ist die Frei­mau­rer­zeit­schrift, die von 1784 bis 1786 in zwölf Quar­tals­bän­den die Ver­öf­fent­li­chun­gen von Frei­mau­rern, Mit­glie­dern oder Besu­chern, der Wie­ner Loge „Zur wah­ren Ein­tracht“ sam­mel­te.11

Gelehr­te der Groß­lo­ge von Öster­reich stel­len die­se Loge des 18. Jahr­hun­derts als eine Loge der Wie­ner Eli­te dar, mit ins­ge­samt 226 Frei­mau­rern, dar­un­ter öster­rei­chi­sche, böh­mi­sche und unga­ri­sche Ade­li­ge, Wis­sen­schaft­ler, Künst­ler, Musi­ker, Publi­zi­sten, Biblio­the­ka­re, Archi­va­re, Pro­fes­so­ren, Leh­rer, Prie­ster, Ordens­leu­te, Offi­zie­re und Archi­tek­ten.12

Die „Wah­re Ein­tracht“ ver­tritt die Ideen der Auf­klä­rung und wen­det sich damit gegen den kirch­li­chen „Dog­ma­tis­mus“ und die katho­li­sche Gegen­re­for­ma­ti­on. Zu die­ser Zeit waren vie­le Frei­mau­rer Mit­glie­der bzw. ehe­ma­li­ge Mit­glie­der der Gesell­schaft Jesu (Jesui­ten­or­den), die 1773 von Papst Cle­mens XIV. auf­ge­löst wor­den war.13

Die phi­lo­so­phi­schen Bei­trä­ge in der Zeit­schrift der Loge „Zur wah­ren Ein­tracht“ ent­hal­ten das auf­klä­re­ri­sche Den­ken von Hume, Rous­se­au, Bayle, Kant und Les­sing mit Goe­thes Pan­the­is­mus und Lord Shaf­tes­bu­rys Deis­mus.14 Die „Wah­re Ein­tracht“ theo­re­ti­siert eine Reform der Gesell­schaft im huma­ni­sti­schen und auf­klä­re­ri­schen Sin­ne.15

Graf Schaff­gotsch, der Grün­der der ersten Wie­ner Frei­mau­rer­lo­ge und spä­te­rer Fürst­bi­schof von Bres­lau, Fest­schrift zur Tem­pel­wei­he der Loge „Zur wah­ren Ein­tracht“ 1783 und Logen­bru­der Ignaz von Born (v. l.)

Die­se 1781 gegrün­de­te Loge hat­te nur ein kur­zes, aber inten­si­ves Leben. 1785 auf­ge­löst, grün­de­ten eini­ge ihrer Mit­glie­der mit Frei­mau­rern aus ande­ren Wie­ner Logen die neue Loge „Zur Wahr­heit“, wel­che die Her­aus­ga­be des Jour­nals für Frey­mau­rer 1786, in sei­nem letz­ten Erschei­nungs­jahr, fortsetzte.

Der Geist des Jour­nals für Frey­mau­rer ist für die öster­rei­chi­schen Frei­mau­rer der Groß­lo­ge von Öster­reich (GLvÖ) noch heu­te wichtig.

Im Geleit­wort16 eines 1984 von der Groß­lo­ge von Öster­reich ver­öf­fent­lich­ten Buches erklärt ihr dama­li­ger Groß­mei­ster Alex­an­der Gie­se (1921–2016), daß die Loge „Zur wah­ren Ein­tracht“ von 1782 bis 1785 auf Geheiß des Mei­sters vom Stuhl Ignaz von Born 21 schrift­li­che Übun­gen für Frei­mau­rer­mei­ster durch­führ­te, von denen ein Teil im Jour­nal für Frey­mau­rer ver­öf­fent­licht wur­de. Gie­se stellt die­se Schrif­ten als Grund­stei­ne auch für die heu­ti­ge öster­rei­chi­sche Frei­mau­re­rei dar:

„Die­se 21 Übungs­lo­gen der ‚Wah­ren Ein­tracht‘ sind glatt behaue­ne Stei­ne, auf denen die mau­re­ri­sche Tem­pel­ar­beit aller öster­rei­chi­schen Logen für­der­hin errich­tet wer­den könn­te. Sie sind die Basis. Es lohnt sich, sie zu ken­nen.“17

Die­ses Buch der Groß­lo­ge von Öster­reich ent­hält die ersten drei schrift­li­chen Übun­gen vom 4. Novem­ber 1782 zu fol­gen­den The­men: die alt­ägyp­ti­schen Myste­ri­en (1. Teil), die jüdi­sche Kab­ba­la (1. Teil) und König Salomon.

Bereits im ersten Teil des Berich­tes „Über die Myste­ri­en der Aegyp­tier“ gibt Stuhl­mei­ster Ignaz von Born einen Ein­blick in die ideel­len Ver­bin­dun­gen zwi­schen der regu­lä­ren Frei­mau­re­rei und dem Alten Ägyp­ten: die Ver­eh­rung der Natur, sym­bo­li­siert durch Isis; Her­mes Tris­me­gi­stos als Mei­ster der Weis­heit und der Wis­sen­schaft; die Prie­ster des Alten Ägyp­ten als Hüter des Wis­sens usw.18 Die­ser Bericht von Born wur­de 1784 in vol­ler Län­ge in der ersten Aus­ga­be des Jour­nals für Frey­mau­rer veröffentlicht.

Im ersten Teil der zwei­tei­li­gen Stu­die „Über die Kaba­la der Hebrä­er“ erklärt der Frei­mau­rer­bru­der Anton von Scharf (1753–1807), Mit­glied der „Wah­ren Ein­tracht“, daß das Wort Kab­ba­la „Ueber­lie­fe­rung“ bedeu­te, d. h. die mysti­sche Erklä­rung der Hei­li­gen Schrift. Moses habe von Gott nicht nur das Gesetz, son­dern auch die Erklä­rung des Geset­zes erhal­ten, näm­lich die Kab­ba­la.19, wäh­rend Adam die Kab­ba­la bereits von den Engeln („Engel Zachiel“, „Engel Jede­chi­el“, „Engel Raziel“) ver­mit­telt bekom­men habe… Die Kab­ba­la beinhal­te das gehei­me Wis­sen, um Krank­hei­ten zu ent­ge­hen, mit Engeln und Dämo­nen in Kon­takt zu tre­ten und Wun­der zu voll­brin­gen.20

Scharf hält es hin­ge­gen für wahr­schein­lich, daß der Ursprung der „Kaba­la“ in der ägyp­ti­schen Phi­lo­so­phie zu suchen ist („der Ursprung der Kaba­la, den ich in der Phi­lo­so­phie der Aegyp­tier fin­de21). Die Esse­ner hät­ten ägyp­ti­sche Leh­ren über­nom­men.22 Scharf unter­schei­det eine wah­re Kab­ba­la von einer fal­schen Kab­ba­la. Der Name Got­tes („Jeho­va“) ermög­li­che Wun­der. Durch die Kab­ba­la habe Moses die Zau­be­rer des Pha­rao her­aus­ge­for­dert.23 Die „phi­lo­so­phi­sche Kaba­li­stik“ leh­re, daß alles Geist ist und die­ser Geist Gott ist, aus dem die Welt hervorgeht:

„Die Haupt­grund­sät­ze die­ser seyn­sol­len­den Phi­lo­so­phie ver­ei­ni­gen sich dar­in, daß alles was ist, ein Geist ist, die­ser Geist aber ein Eusoph, ein unend­li­cher Gott, von dem die Welt selbst aus­floß“.24

Scharf erwähnt die zehn Sephi­roth, mit denen jeweils ein Name der Gott­heit, ein Name der Engel, ein Pla­net, ein Teil des mensch­li­chen Kör­pers ver­bun­den ist. Das gött­li­che Licht habe Ein­fluß auf die Engel, die­se auf die Pla­ne­ten und die­se auf den mensch­li­chen Kör­per.25

Lei­der wur­den in die­sem Buch der Groß­lo­ge von Öster­reich die Wer­ke von Born (über die alt­ägyp­ti­schen Myste­ri­en und die Ver­bin­dun­gen zur Frei­mau­re­rei) und von Scharf (über die jüdi­sche Kab­ba­la) nicht voll­stän­dig ver­öf­fent­licht. Im Gegen­satz zu Borns oben genann­ter Stu­die wird Scharfs kab­ba­li­sti­sche Stu­die nicht im Jour­nal für Frey­mau­rer ver­öf­fent­licht. Auf alle Fäl­le ist es inter­es­sant, daß die­ser GLvÖ-Band von 1984 die Auf­merk­sam­keit der Frei­mau­rer auch auf die alt­ägyp­ti­schen Myste­ri­en und die jüdi­sche Kab­ba­la lenkt. (Fort­set­zung folgt.)

*Pater Pao­lo Maria Sia­no gehört dem Orden der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta (FFI) an; der pro­mo­vier­te Kir­chen­hi­sto­ri­ker gilt als einer der besten katho­li­schen Ken­ner der Frei­mau­re­rei, der er meh­re­re Stan­dard­wer­ke und zahl­rei­che Auf­sät­ze gewid­met hat.

Über­set­zung: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: MDZ/dbc.wroc.pl/Wikicommons (Screen­hots)


1 Vgl. Gustav Kuéss/​Bernhard Schei­chel­bau­er: 200 Jah­re Frei­mau­re­rei in Öster­reich. Zum 175. Geburts­tag der Groß­lo­ge, Ver­lag O. Ker­ry, Wien 1959, S. 18.

2 Vgl. ibid., S. 20.

3 Vgl. ibid., S. 27, 46–57.

4 Vgl. ibid., S. 46, 65f.

5 Vgl. Hans-Josef Irmen (Hrsg.): Die Pro­to­kol­le der Wie­ner Frei­mau­rer­lo­ge „Zur wah­ren Ein­tracht“ (1781 –1785), Ver­lag Peter Lang – Euro­päi­scher Ver­lag der Wis­sen­schaf­ten, Bern – Frank­furt am Main 1994, S. 15f.

6 Vgl. ibid., S. 19f

7 Vgl. ibid., S. 18.

8 Ibid., S. 348.

9 Ibid., S. 352.

10 Ibid., S. 364f.

11 Vgl. [Histo­ri­sche For­schungs­grup­pe der Groß­lo­ge von Öster­reich], Jour­nal für Frey­mau­rer. Eine Fest­schrift der Groß­lo­ge von Öster­reich zum 250. Jah­res­tag der Grün­dung der Eng­li­schen Groß­lo­ge, Wien 1967, S. 34.

12 Vgl. ibid., S. 35.

13 Vgl. ibid., S. 35.

14 Vgl. ibid., S. 36.

15 Vgl. ibid., S. 59.

16 Erich Les­sing (Hrsg): Die Übungs­lo­gen der gerech­ten und voll­kom­me­nen Loge Zur wah­ren Ein­tracht im Ori­ent zu Wien 1782–1785, Groß­lo­ge von Öster­reich, Wien 1984, S. 7f.

17 Ibid., S. 8.

18 Vgl. ibid., S. 56f, 60.

19 Vgl. ibid., S. 61.

20 Vgl. ibid., S. 61.

21 Ibid., S. 62.

22 Vgl. ibid., S. 62.

23 Vgl. ibid., S. 62.

24 Ibid. S. 64.

25 Vgl. ibid., S. 64.

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