Weltfamilientreffen in Dublin
Genderideologie

Finanzloch nach Papstbesuch in Irland

(Dublin) Die Kirche in Irland wird eine fünfte landesweite Kollekte starten, um die Kosten für den Besuch von Papst Franziskus Ende August decken zu können.

Papst Franziskus C9-Kardinalsrat
Genderideologie

C9-Kardinalsrat: Solidarität mit dem Papst und noch mehr

(Rom) Am Montag begann die 26. Sitzungsrunde des C9-Kardinalsrates. Er durchbar mit einer Presseerklärung das vatikanische Schweigen zum Viganò-Dossier und bestätigte, wohin die Reise gehen soll, die Papst Franziskus der Kirche vorschreibt.

sexueller Mißbrauch
Nachrichten

Nulltoleranz im Kirchenrecht verankern

(Dublin) Am Samstag, dem ersten Besuchstag von Papst Franziskus in Irland, forderte Marie Collins, ehemaliges Mitglied der Päpstlichen Kinderschutzkommission, daß die „Nulltoleranz“ gegenüber Sexualstraftätern im Kirchenrecht festgeschrieben werden sollte.

Weltfamilientreffen
Genderideologie

Homophiler Jesuit beim Weltfamilientreffen

(Rom) Der US-Jesuit James Martin ist ein international bekannter Mann. Grund dafür ist seine Haltung zur Homosexualität. Er will, daß die Homosexualität von der Kirche anerkennt wird. AFP, eine der Big Three der globalen Nachrichtenagenturen widmete seinem Auftritt beim Weltfamilientreffen in Dublin einen ausführlichen Bericht.

Weltfamilientreffen
Genderideologie

Homophile Manöver in der Kirche

(Rom/Dublin) Kardinal Sean Patrick O’Malley erteilte dem Weltfamilientreffen in Dublin überraschend eine Absage. Protestiert er damit gegen die homophilen Manöver, die bestimmte Seilschaften zur Anerkennung der Homosexualität durch die Kirche vorantreiben? Der Kardinal ist in der Kirche für den Schutz der Kinder vor sexuellem Mißbrauch zuständig und scheint eins und eins zusammengezählt zu haben.

Kardinal Schönborn forderte von der Kirche "mehr Verständnis" für die "Homo-Ehe" und die Scheidung
Genderideologie

Kardinal Schönborn fordert vor Familienverbänden „mehr Verständnis der Kirche für Homo-Ehe und Scheidung“

(Dublin/Wien) Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, nahm vergangene Woche im irischen Limerick an der Vorbereitungskonferenz zum Weltfamilientreffen 2018 (WMF18) teil. Dabei trug er eigenwillige Thesen zum Thema Familie vor. Die Irish Daily Mail berichtete in ihrer Mittwochs-Ausgabe: „Ein umstrittener Kardinal, der von einigen als möglicher Nachfolger des Papstes gehandelt wird, hat die Katholische

Papst Franziskus beim Weltfamilientreffen in Philadelphia. Während der von ihm zelebrierten Abschlußmesse sollte eine Bombe explodieren. Um sicherzustellen, daß der Mordanschlag gelingt, wollte ein zum Islam konvertierte US-Bürger, der sich Ahmad Shakoor nennt, einen Scharfschützen als Killer anwerben. Dabei ging er dem FBI ins Netz.
Christenverfolgung

IS-Anhänger Ahmad Shakoor gesteht, Attentat auf Papst Franziskus geplant zu haben

(Washington) Ein 17-Jähriger gestand vor einem Bundesgericht im Staat New Jersey in den USA, ein Attentat auf Papst Franziskus geplant zu haben. Der Mordanschlag sollte am 27. September 2015 stattfinden, als der Papst im Rahmen seines USA-Besuches in Philadelphia am 8. Weltfamilientreffen teilnahm.