Liturgie & Tradition

Und die Neuübersetzung des „pro multis“?

(Rom) Papst Fran­zis­kus erteil­te grü­nes Licht für die Ver­öf­fent­li­chung der neu­en Aus­ga­be der Edi­tio typi­ca des Mis­sa­le Roma­num in der ita­lie­ni­schen Volks­spra­che. Der Avve­ni­re, die Tages­zei­tung der ver­öf­fent­lich­te dazu einen Arti­kel, ohne den wich­tig­sten Punkt zu erwäh­nen, der zur neu­en Aus­ga­be führ­te: die Über­set­zung der Wand­lungs­wor­te pro mul­tis.

Die Französische Bischofskonferenz hat die Neuübersetzung des Missale Romanum ins Französische beschlossen.
Liturgie & Tradition

Ab Advent 2019 könnte in Frankreich das neue Missale gelten

(Paris) Anläß­lich der Voll­ver­samm­lung der Fran­zö­si­schen Bischofs­kon­fe­renz, die in Lour­des tagt, haben die Bischö­fe beschlos­sen, daß die Neu­über­set­zung des Mis­sa­le Roma­num für den Novus Ordo mit Beginn des Kir­chen­jah­res 2019/2020  lan­des­weit ein­ge­führt wird.

Papst Franziskus
Hintergrund

Papst Franziskus und die heilige Liturgie

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl ver­öf­fent­lich­te heu­te die Tex­te und Gesän­ge für die Papst­mes­se am IV. Sonn­tag nach Ostern, die Papst Fran­zis­kus am 22. April im Peters­dom zele­brie­ren wird. Bei die­ser Gele­gen­heit wird das Kir­chen­ober­haupt meh­re­re Kan­di­da­ten zu Prie­stern wei­hen.

Die Civiltà Cattolica und die Übersetzung der liturgischen Texte in die Volkssprachen. Im Bild: italienisches Missale mit Zweitem Hochgebet und Wandlungsworten "für alle"
Hintergrund

Jesuitenzeitschrift rechtfertigt Missale-Übersetzungen durch Bischofskonferenzen

(Rom) Seit dem demü­ti­gen­den Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus vom 15. Okto­ber gegen Kar­di­nal Robert Sarah, Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, „besteht kein Zwei­fel mehr bezüg­lich der wirk­li­chen Absich­ten des Pap­stes in Sachen Über­set­zung der lit­ur­gi­schen Tex­te des latei­ni­schen Ritus in die moder­nen Spra­chen, die zur Gän­ze den Natio­nal­kir­chen über­tra­gen wur­de

Kardinal Sarah, vom Papst in seiner eigenen Kongregation isoliert und bei der Errichtung der neuen Liturgiekommission übergangen. Hat Franziskus ein neues Bugnini-Consilium geschaffen?
Hintergrund

Die Mitglieder der „mysteriösen“ Liturgiekommission von Papst Franziskus — „In Summe äußerst besorgniserregend“

(Rom) Ver­gan­ge­ne Woche gab der katho­li­sche, spa­ni­sche Kolum­nist Fran­cis­co José Fernán­dez de la Cigo­ña die Zusam­men­set­zung der neu­en Kom­mis­si­on bekannt, die Papst Fran­zis­kus vor kur­zem im Rah­men der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung errich­tet hat­te. Fernán­dez de la Cigo­ña sprach in die­sem Zusam­men­hang von einer „myste­riö­sen“ Kom­mis­si­on, die die Gerüch­te­kü­che bro­deln las­se.