Vittorio Messori ist „besorgt“ über die schwierige Situation in der Kirche - mit Blick auf Deutschland und die Amazonassynode.
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„Die Kirche gehört nicht Bergoglio“

(Rom) „Besorgt“ über den Zustand der Kirche ist der bekannte katholische Journalist und Schriftsteller Vittorio Messori. Messori veröffentlichte 1985 das bemerkenswerte Gesprächsbuch mit dem damaligen Glaubenspräfekten Joseph Kardinal Ratzinger „Zur Lage des Glaubens“, das viele Katholiken aufhorchen ließ. „Besorgt“ ist der Schriftsteller über die kirchliche Stimmung in Deutschland, die aus dem hauptamtlichen Kirchenapparat heraus geschürt

Don Giovanni Nicolini: Ich habe von keiner konkreten Tatsache gesprochen“.
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Meßsimulation durch verheiratete Diakone eine Fake News?

(Rom) Vergangene Woche sorgte der Vatikanist Sandro Magister mit einer Meldung für Aufsehen. Er enthüllte, daß ein „Straßenpriester“, Don Giovanni Nicolini, bei der Sommerveranstaltung einer linkskatholischen Vereinigung für politische Schulung das „Ende der Priesterkirche“ verkündet hatte. Zudem teilte er mit, daß im Amazonasbecken verheiratete Diakone, sogenannte viri probati, bereits „die Messe lesen“. Dies geschehe im

Die Ratzinger-Schülerkreise tagen in diesem Jahr erstmals zum Teil öffentlich. Grund dafür ist die Sorge wegen des befürchteten Angriffs auf das Weihepriestertum durch die Amazonassynode.
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Ratzinger-Schülerkreis contra Amazonassynode

(Rom) Der Ratzinger-Schülerkreis hält vom 27.–29. September sein diesjähriges Jahrestreffen ab. Der späte Termin hängt mit der umstrittenen Amazonassynode zusammen. Das Schülertreffen wurde unmittelbar vor Beginn der Sondersynode angesetzt und widmet sich einem informell erklärten Kernanliegen der Synode: dem Weihesakrament. Ein Kontrapunkt darf erwartet werden.

Kardinal Pell, seit Februar im Gefängnis, warnt vor der Amazonassynode.
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Kardinal Pells Warnung aus dem Gefängnis

(Canberra) Kardinal George Pell meldete sich aus dem Gefängnis zu Wort und nahm zur Amazonassynode Stellung und warnt vor weiterer „Verwirrung“. Das Justizministerium ermittelt nun gegen ihn wegen möglicher Verstöße gegen die Strafvollzugsordnung.

Geheim oder diskret: Die Amazonassynode geht „nicht neue Wege“, sondern will verstaubtes „Denken der 70er Jahre“ reaktivieren und durchsetzen.
Hintergrund

Geheimes Amazonastreffen war „nicht geheim, nur diskret“

(Rom) Der Vatikan reagierte auf Berichte über ein Geheimtreffen zur bevorstehenden Amazonassynode. Der Vatikanist Marco Tosatti sprach von einem „mysteriösen, deutschen Geheimtreffen“, das am vergangenen Dienstag „in der Nähe von Rom“ stattfand. Daran nahmen mehrere Kardinäle, Bischöfe und Theologen teil, die zwei Merkmale aufwiesen: es handelte sich um enge Vertraute von Papst Franziskus und vorwiegend

Was wurde bei dem Geheimtreffen zur Amazonassynode beschlossen??
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Geheimtreffen zur Amazonassynode

(Rom) In der Nähe von Rom fand ein Geheimtreffen zur Vorbereitung der umstrittenen Amazonassynode statt. Daran nahmen mehrere Kardinäle und Bischöfe teil besonders aus dem deutschen Sprachraum, die hinter der Synode stehen, um ihre modernistische Agenda für eine andere Kirche voranzutreiben.

Das Arbeitsdokument (Instrumentum laboris) der Amazonassynode propagiert eine pantheistische und marxistische Ökobefreiungstheologie.
Forum

Amazonassynode: Meine Herren Kardinäle und Bischöfe, wollen Sie wirklich eine solche Kirche?

Von Roberto de Mattei*. Die ersten Reaktionen auf das Instrumentum laboris der Amazonassynode konzentrierten sich auf die Öffnungen in Richtung Zulassung verheirateter Priester und der Frauen zum Weihesakrament der Kirche. Das Instrumentum laboris ist aber noch etwas mehr: Es ist ein Manifest der Ökobefreiungstheologie, die eine für Katholiken inakzeptable pantheistische und gleichmacherische „Kosmovision“ vertritt. Die