Kardinal Burke: „Wenn es um eine Frage der Wahrheit geht, kann ich nicht schweigen“.
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Der Papst würde das Schisma anführen? Kardinal Burke: „Ja“

(New York) Am vergangenen Samstag, dem 9. November, veröffentlichte die New York Times ein ausführliches Interview mit Kardinal Raymond Burke. Das Gespräch mit dem namhaften Purpurträger führte Ross Douthat. Er nennt den US-amerikanischen Kardinal als „kritischste Stimme in der kirchlichen Hierarchie“ gegenüber Papst Franziskus.

AP berichtet über die innerkirchliche Debatte und befördert diese.
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Die Helfershelfer der Anti-Zölibatsdebatte

(New York) Associated Press (AP), eine der „Big Three”, der drei einflußreichsten, internationalen Presseagenturen, veröffentlichte am vergangenen Samstag, dem 9. November, eine Analyse zur Frage der Zulassung verheirateter Priester in der katholischen Kirche.

Papst Franziskus und die Pachamama-Religion, die in der katholischen Kirche etabliert werden soll. Im Bild erweist Franziskus Pachamama die Ehre (4.10.2019).
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Die Amazonassynode, der Pachamama-Geist und der Geist des Elija

Von Roberto de Mattei*. Was war die Amazonassynode und wohin wird sie uns führen? Um diese Frage zu beantworten, genügt es mit Sicherheit nicht, sich auf eine Analyse des Schlußdokuments zu beschränken, das am 26. Oktober 2019 verabschiedet wurde. Die pan-amazonische Synode ist Teil eines Prozesses, der in der Gradualität seiner Phasen und in seinem

Verheiratete Priester? Was geschieht bei Fällen von häuslicher Gewalt?
Hintergrund

Wie wird die Kirche mit solchen verheirateten Priestern umgehen?

(Moskau) Von der Amazonassynode wurde mit einer großen Mehrheit von 75 Prozent der Synodalen gefordert, im Amazonas die Zulassung von verheirateten Männern zu erlauben. Wie aber werden die Kirchenverantwortlichen auf Fälle von häuslicher Gewalt durch verheiratete Priester reagieren? Zeitgleich mit der Schlußphase der Synode ereignete ein konkreter Vorfall.

Ein Salesianer und Missionar zieht seine Bilanz der Amazonassynode und formuliert dabei Mängel, Schwächen und Gefahren.
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Die Amazonassynode im Urteil eines Missionars

Der Salesianer und Missionar, Pater Martin Lasarte, gab nach den offiziellen Abstimmungen vom vergangenen Samstag seine eigenen Voten zur Amazonassynode ab. Der Uruguayer verließ seine Heimat in jungen Jahren, um als Missionar nach Afrika zu gehen. 25 Jahre wirkte er in Angola. Als Priester und als Missionar, der aus einem Nachbarland zu Brasilien stammt, das

Die Amazoanssynode wurde gestern abgeschlossen, nachdem beschlossen worden war, was zuvor schon geplant war.
Hintergrund

Die Amazonassynode hat beschlossen – was geplant war

Eine Analyse von Giuseppe Nardi. (Rom) Das zentrale Resümee nach drei Wochen Amazonassynode läßt sich knapp vielleicht so zusammenfassen: Es wurde alles beschlossen, was geplant war. Eine erste Analyse des Schlußdokuments, die von hinten aufgerollt wird und sich auf die Bereiche konzentriert, die für die Kirche relevant sind. Das Schlußdokument liegt vorerst nur in spanischer

Don Alfredo Morselli: „Die Speerspitzen des Modernismus preschen mit der Amazonassynode vor“.
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Amazonassynode: „Menschlich betrachtet, müßte man sagen: ‚Es ist aus!'“

(Rom) Don Alfredo Morselli, einer der Erstunterzeichner der Correctio filialis gegen die Verbreitung von Häresien im September 2017, ist ein Mann klarer Worte. Der 1986 zum Priester Geweihte, zelebriert seither als Diözesanpriester ununterbrochen in der überlieferten Form des Römischen Ritus. Aus der Lehrtätigkeit als Fundamentaltheologe, Exeget und Altphilologe wurde er allerdings entfernt und mußte, als

Die Synodenarbeitsgruppen haben ihre Vorschläge vorgelegt: Etappe 2 auf dem „synodalen Weg“ zur Zölibatsabschaffung und zur Zulassung von Frauen zum Weihesakrament ist damit abgeschlossen.
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Circuli minores wollen verheiratete Priester und Frauendiakonat

(Rom) Die zweite Synodenwoche war geprägt von der Arbeit in den nach Sprachen getrennten Circuli minores. Deren Berichte sind ausgefallen, wie sie ausfallen mußten. Die Überraschungen, die sie enthalten, sind in Wirklichkeit keine, sondern spiegeln wenig verwunderlich das Denken von Alt-68ern wie Bischof Erwin Kräutler wider. Schließlich wird die Amazonassynode ja aus diesem Grund –