Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bestätigte in einem Interview, daß es Dokumente gibt, die nur mit einem "F" unterzeichnet sind.
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F wie Franziskus

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 29. März, ver­öf­fent­lich­te der Cor­rie­re del­la Sera ein Inter­view mit Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, über das sich der nach San­ta Mar­ta zurück­ge­kehr­te Papst Fran­zis­kus mög­li­cher­wei­se nicht beson­ders gefreut haben könn­te. Das hat nicht nur mit der media­len Auf­merk­sam­keit zu tun, die dem vati­ka­ni­schen Chef­di­plo­ma­ten in der aktu­el­len Vor­­­kon­kla­­ve-Zeit zuteil wird, son­dern mehr
Die Politik der offenen Grenzen gilt laut Papst Franziskus nur für die anderen Staaten, aber nicht für den Vatikanstaat
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Offene Grenzen für Migranten – aber nicht im Vatikanstaat

„Nehmt alle auf, Gute und Schlech­te“, hat­te Papst Fran­zis­kus 2015, im Jahr der offe­nen Gren­zen, der Welt zuge­ru­fen. Seit sei­nem Amts­an­tritt betä­tig­te sich Fran­zis­kus als Ein­peit­scher der glo­ba­li­sti­schen Migra­ti­ons­agen­da. Die Ein­wan­de­rungs­fra­ge ist nur eines der beherr­schen­den The­men, in denen Fran­zis­kus mit den glo­ba­li­sti­schen Zie­len über­ein­stimmt. Die päpst­li­che Bot­schaft ist ein­deu­tig: Der Wunsch von Migran­ten belie­big
Gesponserte Störaktion im Vatikan
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Heuchlerischer PETA-Aktionismus bei Papstaudienz

Zwei Mit­glie­der der inter­na­tio­na­len Tier­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on PETA (Peo­p­le for the Ethi­cal Tre­at­ment of Ani­mals) mit Sitz in den USA haben gestern die erste Gene­ral­au­di­enz von Papst Fran­zis­kus nach der Som­mer­pau­se für eine PR-Akti­on gestört. Sie brüll­ten und hiel­ten Tafeln hoch mit der Auf­schrift: „Stier­kampf ist eine Sünde“.
Römisch-katholische Diakonatsweihe in Lemberg. Wie viele der Priester und Diakone müssen ab dem 18. Mai an die Front, um mit der Waffe zu kämpfen?
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Die Ukraine will die Priester zum Kriegsdienst einziehen. Wird der Heilige Stuhl dazu schweigen?

Am 3. April 2024 fand ein Tref­fen zwi­schen dem Staats­prä­si­den­ten der Ukrai­ne und den römisch-katho­­li­­schen Bischö­fen sowie Ver­tre­tern pro­te­stan­ti­scher Kir­chen der Ukrai­ne statt. Anwe­send waren der Bischof von Char­kiw-Sapo­rischschja Paw­lo Hon­c­za­ruk, der Bischof von Ode­s­­sa-Sim­­fe­ro­­pol Sta­nis­law Schy­ro­ko­rad­juk OFM, der Bischof von Kam­­ja­­nez-Podilskyj Leo­nid Dubraw­ski OFM, der ernann­te Bischof von Mukat­sche­we Myko­la Lutschok OP, der Bischof
Auch am Palmsonntag verzichtete Franziskus auf seine Predigt. Ließ sie aber auch nicht vorlesen.
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Die nicht gehaltene Palmsonntagspredigt

(Rom) Papst Fran­zis­kus ver­zich­te­te gestern auf sei­ne Pre­digt. Sie wur­de auch nicht von einem Mit­ar­bei­ter vor­ge­le­sen. Der vor­be­rei­te­te Text war vor­ab mit Sperr­frist an die Medi­en­ver­tre­ter aus­ge­ge­ben wor­den, dann aber in letz­ter Minu­te weg­ge­las­sen wor­den. Der seit Wochen andau­ern­de Ver­zicht wird als Indi­ka­tor des ange­schla­ge­nen Gesund­heits­zu­stan­des von Fran­zis­kus gesehen.
Die USA und Großbritannien drängen ihre europäischen Verbündeten, sich an der Militäroperation im Roten Meer zu beteiligen. General Laporta stellt die Frage, wessen Interessen das nützen soll.
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Was haben wir im Roten Meer zu suchen? Aktuelle Geopolitik und nationale Interessen

Wer sich zur Ablen­kung etwas mit ita­lie­ni­scher Innen­po­li­tik oder ins­ge­samt mit Geo­po­li­tik befas­sen will oder even­tu­ell nach Ana­lo­gien und Par­al­le­len zur Situa­ti­on im eige­nen Land suchen möch­te, dürf­te bei den stets pro­vo­kan­ten Ana­ly­sen von Gene­ral­ma­jor Pie­ro Lapor­ta fün­dig wer­den. Der Gene­ral rich­tet den Blick­win­kel auf die natio­na­len Inter­es­sen, ein Begriff, der in Deutsch­land inzwi­schen so
Erstmals wurde von einem vatikanischen Strafgericht ein Priester in einem Fall von sexuellem Mißbrauch verurteilt. Allerdings war er damals noch kein Priester, sondern minderjährig.
Genderideologie

Sexueller Mißbrauch: Erstmals Priester von einem vatikanischen Strafgericht verurteilt

(Rom) Zum ersten Mal wur­de gestern im Vati­kan von einem Straf­ge­richt eine Ver­ur­tei­lung in einem sexu­el­len Miß­brauchs­fall aus­ge­spro­chen: Das Beru­fungs­ge­richt des Kir­chen­staa­tes hob ein Urteil erster Instanz auf und ver­ur­teil­te Don Gabrie­le Mar­ti­nel­li zu zwei Jah­ren und sechs Mona­ten Gefängnis.