Der Areopag von der Akropolis aus gesehen / Die Ruinen der Akropolis Der Areos pagos (dt. Ares-Fels) ist ein 115 m hoher Hügel inmitten Athens neben der Akropolis. In der Antike tagte hier der oberste Rat der Stadt, gleichfalls Areopag genannt.
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Was ist das – die Inkulturation nach Jesuitenart?

Von Endre A. Bárdossy* Der Anstoß für diese Arbeit war, wie es unter Aufzählung der Tatsachen § 3. angegeben ist, die 34. General­audienz am 6. November 2019. Zu seiner Rechtfertigung berief sich der regierende Papst im akuten Erklärungsnotstand zum PACHAMAMA-SKANDAL auf die Areopag-Rede des hl. Paulus und unterstellte ihm den Versuch einer „Inkulturation“ mit dem

Das von Papst Franziskus unterstütze Abu-Dhabi-Projekt, rechts die Mosche, links die Kirche, in der Mitte hinten die Synagoge.
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„Der Neo-Modernismus tyrannisiert die römische Kirche“

Der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, reagierte auf das Bekanntwerden, daß Papst Franziskus das Projekt eines „gemeinsamen Hauses“ für die sogenannten „abrahamitischen Religionen“ Christentum, Judentum und Islam in Abu Dhabi unterstützt. Mit einem unguten Gefühl klammerten sich manche in der Kirche beim früher initiierten Projekt House of One – Haus

Szene aus der „Messe für die Erde“ in Santa Maria in Traspontina.
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Die „heidnische Liturgie“ der Kirche mit dem Amazonas-Gesicht

(Rom) Am vergangenen Samstag, 12. Oktober, zelebrierte der neue Kardinal und Synodale der Amazonassynode, Michael Czerny SJ, eine „Messe für die Erde ohne Übel“. Entstanden ist diese „Messe“ aus der marxistischen Befreiungstheologie und wurde von Papst Johannes Paul II. verurteilt. Den besonderen Protegé von Papst Franziskus scheint das nicht zu kümmern.

Papst Franziskus und Großimam al-Azhar: Der falsche Weg des Indifferentismus.
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„Das schrecklichste Schisma, das die Welt je gesehen hat“

Von Roberto de Mattei* Am 4. Februar 2019 haben in Abu Dhabi Papst Franziskus und der Großimam von Al-Azhar, Ahmad Al-Tayyeb, ein Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt unterzeichnet. Die Erklärung beginnt im Namen des einen Gottes, der – wenn er wirklich gemeinsam sein soll – kein anderer

Islam: Bischof Michele Seccia mit Imam Batzami beim Besuch einer Moschee.
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Gläubige empören sich gegen Imam

(Rom) Nicht überall akzeptieren die Gläubigen das Vordringen des Islams im kirchlichen Raum. In die Pfarrkirche zum heiligen Liberator von Villa Camera di Campli in den Abruzzen wurde der örtliche Imam eingeladen, doch die Gläubigen empören sich dagegen.