Papst Franziskus und Großimam al-Azhar: Der falsche Weg des Indifferentismus.
Forum

„Das schrecklichste Schisma, das die Welt je gesehen hat“

Von Rober­to de Mattei* Am 4. Febru­ar 2019 haben in Abu Dha­bi Papst Fran­zis­kus und der Groß­i­mam von Al-Azhar, Ahmad Al-Tay­­y­­eb, ein Doku­ment über die Brü­der­lich­keit aller Men­schen für ein fried­li­ches Zusam­men­le­ben in der Welt unter­zeich­net. Die Erklä­rung beginnt im Namen des einen Got­tes, der – wenn er wirk­lich gemein­sam sein soll – kein ande­rer

Islam: Bischof Michele Seccia mit Imam Batzami beim Besuch einer Moschee.
Nachrichten

Gläubige empören sich gegen Imam

(Rom) Nicht über­all akzep­tie­ren die Gläu­bi­gen das Vor­drin­gen des Islams im kirch­li­chen Raum. In die Pfarr­kir­che zum hei­li­gen Libe­ra­tor von Vil­la Came­ra di Cam­pli in den Abruz­zen wur­de der ört­li­che Imam ein­ge­la­den, doch die Gläu­bi­gen empö­ren sich dagegen.

Welteinheitsreligion Haus der drei Religionen Berlin Synkretismus
Hintergrund

House of One – Der Traum der Gnosis von der Welteinheitsreligion

(Rom) Am 31. Dezem­ber berich­te­te der Osser­va­to­re Roma­no ohne jede kri­ti­sche Distanz über „Ein Haus für drei Reli­gio­nen“. Ein Bericht mit einem „syn­kre­ti­sti­schen Bei­geschmack“ über ein Pro­jekt mit einem „syn­kre­ti­sti­schem Bei­geschmack“, so der Vati­ka­nist Mar­co Tosatti.

Zwei Jahre "Video vom Papst": zivilgesellschaftliche Verhaltensanleitungen?
Nachrichten

Zwei Jahre Video vom Papst

(Rom) Das „Video vom Papst“ fei­ert Geburts­tag. Im Janu­ar vor zwei Jah­ren wur­de das erste Video mit den Gebets­mei­nun­gen von Papst Fran­zis­kus ver­öf­fent­licht. Mit dem 25. Video für Janu­ar 2018 keh­ren Bil­der vom Ursprung zurück, und die hat­ten einen syn­kre­ti­sti­schen Beigeschmack.

Franziskus in Rangun: Will Franziskus die Mission abschaffen und durch humanitäre Hilfe für Arme ersetzen? Die Asien-Reise hinterläßt viele offene Fragen.
Hintergrund

Humanitäre Hilfe ohne Missionierung

(Rom) Die jüng­ste Pasto­ral­rei­se von Papst Fran­zis­kus wirft weit mehr Fra­gen auf, als durch sie beant­wor­tet wur­den. Über das umstrit­te­ne Ver­hält­nis zum Islam und eine selt­sa­me Ver­ge­bungs­bit­te wur­de bereits berich­tet. Die Liste der Fra­gen ist aber noch län­ger. Eine davon, folgt man den päpst­li­chen Vor­ga­ben, lau­tet: Hat Mis­si­on über­haupt noch einen Sinn?

Jesuitengeneral Sosa (linke Mitte) vor wenigen Tagen beim Gebet im Buddha-Tempel
Hintergrund

„Der erste Jesuitengeneral, der sich zum Buddhisten macht“ – Die synkretistische Versuchung von General Arturo Sosa

(Rom) Der alte Jesui­ten­ge­ne­ral, Pater Adol­fo Nicolás, ließ im ver­gan­ge­nen Febru­ar wis­sen, daß eine Evan­ge­li­sie­rung Japans „nur durch eine Alli­anz mit dem Bud­dhis­mus und dem Shin­to­is­mus“ mög­lich sei. Der neue Jesui­ten­ge­ne­ral, Pater Arturo Sosa Abas­cal, „mach­te sich selbst zum Bud­dhi­sten“, so Ste­ve Sko­jec von OnePeterFive.

Bischof Fonlupt mit dem "Dritten Auge" auf der Stirn: Priesterweihe vom 25. Juni in der Kathedrale von Rodez.
Liturgie & Tradition

„Ein beklagenswerter Bischof“ – Priesterweihe mit synkretistischen Elementen

(Paris) Bischof Fran­çois Fon­lupt ist seit 2011 Diö­ze­san­bi­schof der fran­zö­si­schen Diö­ze­se Rodez. Der katho­li­sche Kolum­nist Fran­cis­co Fer­nan­dez de la Cigo­ña nennt ihn den „der­zeit viel­leicht schlech­te­sten Bischof Frank­reichs“. Anlaß für die Empö­rung ist eine Prie­ster­wei­he, die Bischof Fon­lupt am ver­gan­ge­nen 25. Juni in der Kathe­dra­le von Rodez spendete.