Die Initiative Maria 1.0 erinnert in einer Klarstellung zum jüngsten römischen Dokument Fiducia supplicans, daß Sünde keine Liebe ist.
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Sünde ist immer noch keine Liebe!

Am heu­ti­gen 18.12.2023 hat das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re unter ihrem Prä­fek­ten Vic­tor Ema­nu­el Fernán­dez eine Stel­lung­nah­me zu Seg­nun­gen her­aus­ge­ge­ben. In den dazu schon erschie­ne­nen Pres­se­ar­ti­keln und Kom­men­ta­ren sowie ande­ren Ver­öf­fent­li­chun­gen wird dies schon als Erlaub­nis der Seg­nung von homo­se­xu­el­len und geschie­de­nen Paa­ren gefei­ert oder bedau­ert. Es ist ein theo­lo­gisch sehr ambi­va­len­tes und mehr­deu­ti­ges sowie
"Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer" von Francisco de Goya (1799)
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Die Kirche wird nicht erst heute durch den Heiligen Geist geführt

Kom­men­tar zum Syn­oden­do­ku­ment von Msgr. Mari­an Ele­gan­ti* Schon im ersten Satz fällt die Beto­nung der Tau­fe auf als Grund­la­ge für die ega­li­tä­re Syn­oda­li­tät und Mit­be­stim­mung der­je­ni­gen, die bis­her nicht mit­be­stim­men konn­ten, weil sie kei­ne Bischö­fe waren. Durch das Doku­ment zieht sich viel Weih­rauch für das Ereig­nis selbst, das als Gespräch im Geist – aber wer
Maria, Schmerzensmutter wegen unserer Sünden und jenen unserer Zeit, ist auch die Mutter des Triumphs.
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Fatima und die Schmerzensmutter

Von Rober­to de Mat­tei* Zu den Titeln, die die kirch­li­che Tra­di­ti­on der hei­li­gen Jung­frau Maria zuschreibt, gehört auch der der Schmer­zens­mut­ter. Mari­as gan­zes Leben war ein stän­di­ger Schmerz, der in der Pas­si­on ihres gött­li­chen Soh­nes gip­fel­te, die nach dem hei­li­gen Tho­mas von Aquin „der größ­te aller Schmer­zen“ war (Sum­ma Theo­lo­giae, III, q. 46, a. 6).
"Der christliche Sinn der Geschichte", die bedeutende Schrift von Dom Guéranger, wurde ins Englische übersetzt. Eine deutsche Ausgabe steht noch aus.
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Papst Franziskus, Dom Guéranger und der christliche Sinn für Geschichte

Von Rober­to de Mat­tei* „Wer bin ich, um zu urtei­len?“ Die­se Wor­te von Papst Fran­zis­kus, die er am 28. Juli 2013 auf dem Rück­flug von Bra­si­li­en als Ant­wort auf die Fra­ge eines Jour­na­li­sten nach Homo­se­xu­el­len sag­te, sind in die Geschich­te ein­ge­gan­gen. Sie zei­gen nicht die sub­jek­ti­ve Hal­tung der Barm­her­zig­keit, die jeder Katho­lik in einem kon­kre­ten
Der Beichtstuhl, das ungeliebte, entsorgte, verstaubte Möbelstück. Laut Modernisten ist er seit den 70er Jahren überholt, denn falls man heute das "Bedürfnis" habe, "zu reden", sitze man an einem Tisch.
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Die Beichte, das erniedrigte Sakrament

Von Rober­to de Mat­tei* Katho­li­ken, die dem unver­än­der­li­chen Lehr­amt der Kir­che treu sind, sind zu Recht empört über die Respekt­lo­sig­keit und die Belei­di­gung des hei­lig­sten Sakra­ments der Eucha­ri­stie, wie es bei der Mes­se gesche­hen ist, die auf einer auf­blas­ba­ren Matrat­ze im Meer von Cro­to­ne gefei­ert wur­de. Die Sakra­men­te der Kir­che sind jedoch sie­ben, und es
Don Nicola Bux gibt mit sechs Gedanken Antwort, wie die Coronavirus-Pandemie geistlich eingeordnet werden kann.
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„Die Coronavirus-Pandemie erwischt die Kirche auf dem falschen Fuß“ – Sechs Gedanken von Don Nicola Bux zur Coronavirus-Pandemie

Von Don Nico­la Bux* Wenn das, was wir erle­ben, in den Strom gött­li­cher Ermah­nun­gen fällt, steht unse­re Sün­de, auch die Sün­de in der Kir­che, auf der Tages­ord­nung. Die Stel­lung­nah­me von Msgr. Nico­la Bux will auf die Fra­ge nach der Bedeu­tung ant­wor­ten, die uns die quä­len­de Pan­de­mie, ob gesund­heit­lich oder durch die Ein­schrän­kung der Frei­heits­rech­te oder wirt­schaft­lich,
Papst Franziskus hat die Tür für homosexualistische Wucherungen in der Kirche geöffnet
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Papst Franziskus hat die Tür geöffnet

Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Im Früh­jahr ver­öf­fent­lich­te ein ita­lie­ni­scher Homo­se­xu­el­ler ein Buch mit dem Titel: „Die Beich­te eines Stri­chers“. Fran­ces­co Man­gia­ca­pra berich­tet von sie­ben Jah­ren „Sex­ar­beit“ in Rom. Dabei hat­te er 40 bis 50 Prie­ster­kun­den – auch aus dem Vati­kan. Denen lie­fer­te er Sex gegen Bezah­lung. In einem 1.233 Sei­ten star­ken Dos­sier sam­mel­te er alle
Weltfamilientreffen
Genderideologie

Homophiler Jesuit beim Weltfamilientreffen

(Rom) Der US-Jesu­it James Mar­tin ist ein inter­na­tio­nal bekann­ter Mann. Grund dafür ist sei­ne Hal­tung zur Homo­se­xua­li­tät. Er will, daß die Homo­se­xua­li­tät von der Kir­che aner­kennt wird. AFP, eine der Big Three der glo­ba­len Nach­rich­ten­agen­tu­ren wid­me­te sei­nem Auf­tritt beim Welt­fa­mi­li­en­tref­fen in Dub­lin einen aus­führ­li­chen Bericht.
Papst Franziskus: „Es ist eine Ehre, ein Revolutionär genannt zu werden"
Hintergrund

Franziskus, die Hölle und das Scalfari-Lehramt

(Rom) Das Ritu­al ist bekannt, und das seit vier­ein­halb Jah­ren, seit jener Kon­takt­auf­nah­me von Papst Fran­zis­kus mit Euge­nio Scal­fa­ri im Som­mer 2013. Gestern ver­öf­fent­lich­te Scal­fa­ri ein neu­es Inter­view mit sei­nem „Freund“ Fran­zis­kus. Neu ist eine „Distan­zie­rung“ durch den Vati­kan, wie man­che katho­li­sche Medi­en behaup­te­ten. Doch gibt es über­haupt eine Distan­zie­rung? Und wenn ja, wovon hat