Papst Franziskus hat die Tür für homosexualistische Wucherungen in der Kirche geöffnet
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Papst Franziskus hat die Tür geöffnet

Gastkommentar von Hubert Hecker Im Frühjahr veröffentlichte ein italienischer Homosexueller ein Buch mit dem Titel: „Die Beichte eines Strichers“. Francesco Mangiacapra berichtet von sieben Jahren „Sexarbeit“ in Rom. Dabei hatte er 40 bis 50 Priesterkunden – auch aus dem Vatikan. Denen lieferte er Sex gegen Bezahlung. In einem 1.233 Seiten starken Dossier sammelte er alle

Weltfamilientreffen
Genderideologie

Homophiler Jesuit beim Weltfamilientreffen

(Rom) Der US-Jesuit James Martin ist ein international bekannter Mann. Grund dafür ist seine Haltung zur Homosexualität. Er will, daß die Homosexualität von der Kirche anerkennt wird. AFP, eine der Big Three der globalen Nachrichtenagenturen widmete seinem Auftritt beim Weltfamilientreffen in Dublin einen ausführlichen Bericht.

Papst Franziskus: „Es ist eine Ehre, ein Revolutionär genannt zu werden"
Hintergrund

Franziskus, die Hölle und das Scalfari-Lehramt

(Rom) Das Ritual ist bekannt, und das seit viereinhalb Jahren, seit jener Kontaktaufnahme von Papst Franziskus mit Eugenio Scalfari im Sommer 2013. Gestern veröffentlichte Scalfari ein neues Interview mit seinem „Freund“ Franziskus. Neu ist eine „Distanzierung“ durch den Vatikan, wie manche katholische Medien behaupteten. Doch gibt es überhaupt eine Distanzierung? Und wenn ja, wovon hat

Kreuzigung von Christen in der langen Verfolgungszeit in Japan.
Christenverfolgung

Die für dieses Pontifikat unbequemen „verborgenen Christen“ Japans

(Rom/Tokio) Am 23. Dezember 2016 kam der Spielfilm „Silence“ von Martin Scorsese in die US-Kinos. Im Vatikan hatte der italo-amerikanische Regisseur den Film bereits am 29. November mehreren hundert Jesuiten in einer Sonderpremiere im Vatikan vorgeführt und war von Papst Franziskus empfangen worden. Damit rückten die „verborgenen Christen“ Japans stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit –

Glasunow: Der Großinquisitor
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Die Parabel vom Großinquisitor

Von Wolfram Schrems* Das Bild von Papst Franziskus, der am 2. Oktober mit sorgsam ausgesuchten, somit privilegierten, „Bedürftigen und Migranten“ in der Hauptkirche von Bologna schmauste, wurde von den Massenmedien weithin verbreitet. Der Papst sendet als Gastgeber des in einem Kirchenraum veranstalteten Banketts (halal, wie man irgendwo lesen konnte) eine deutliche Botschaft aus.

"Man hält die Kirche für eine Organisation, die sich mit dem Leib und nicht den Seelen zu beschäftigen habe. Jesus Christus ist aber nicht gekommen, um die wirtschaftlichen und sozialen Probleme der römischen Besatzung in Palästina zu lösen."
Liturgie & Tradition

„Man kann nicht gehorchen, wenn die Hirten den Glauben der Christen schwächen“

(Rom) Der bekannte Liturgiker Don Nicola Bux, ein Freund von Benedikt XVI., nützt die Diskussion über die Correctio filialis (Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien) die das Pontifikat von Papst Franziskus erschüttert, um Kritik an Entwicklungen in der Kirche zu üben. Don Bux stand 2012 auf dem Dreiervorschlag für das Amt des Präfekten der Glaubenskongregation. Benedikt

Ist Papst Franziskus auf einem Auge blnd? Diese Frage stellt sich angesichts seiner eigenen Reaktionen und die seiner Vertrauten und Gefolgsleute auf Kritik am umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia. Unterdessen geht die Säuberung der Kirche gegen Kritiker weiter, wie die Entlassung von Prof. Josef Seifert zeigt.
Hintergrund

Die Freude der Liebe: Freuden, Betrübnisse und Hoffnungen

Der bekannte österreichische Philosoph Josef Seifert wurde von Msgr. Javier Martinez Fernandez, Erzbischof von Granada, aus der Internationalen Akademie für Philosophie (Academia Internacional de Filosofà­a – Instituto de Filosofà­a Edith Stein) ausgeschlossen, deren maßgeblicher Mitgründer Seifert war, die aber seit 2011 vom Erzbischof von Granada abhängt. Grund für die „drastische Maßnahme“ (Roberto de Mattei) ist