Don Nicola Bux zur Frage, wie der nächste Papst sein muß.
Hintergrund

Don Nicola Bux: „Die Kirche muß einen Papst haben, der das sagt, was katholisch ist“

(Rom) In der katho­li­schen Kir­che gärt es. Das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus sorgt für Unru­he, die anders als vom argen­ti­ni­schen Papst erklärt, nicht kon­struk­tiv ist. Seit Beginn der Fasten­zeit geht im Kar­di­nals­kol­le­gi­um eine Denk­schrift von Hand zu Hand, die mit dem Pseud­onym Demos (Volk) unter­zeich­net ist. Der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux nimmt in einem Inter­view

Der Historiker Roberto de Mattei und die Ärztin Silvana De Mari, beide sind auch bekannte Publizisten, liefern sich einen Schlagabtausch, der die Kluft widerspiegelt, die seit zwei Jahren auch durch die Welt der Tradition geht.
Hintergrund

Schlagabtausch zur Ukraine, zu Corona, „starken Kräften“ und zum Wesen und der Zukunft des Westens

Am 31. März ver­öf­fent­lich­te die katho­li­sche Ärz­tin, Schrift­stel­le­rin und Kolum­ni­stin Sil­va­na De Mari einen offe­nen Brief an Prof. Rober­to de Mattei wegen des­sen Posi­tio­nen zum Ukrai­­ne-Kon­­flikt, aber auch zur Coro­­na-Pan­­de­­mie. De Mari, die auch stän­di­ge Kolum­ni­stin der Tages­zei­tung La Veri­tà ist, for­mu­lier­te 30 Fra­gen an den Histo­ri­ker de Mattei, der zu den Vor­den­kern der tra­di­tio­nel­len

Leiden, Tod und Auferstehung Unseres Herrn Jesus Christus – in Rom banalisiert?
Hintergrund

Politisch korrekte Banalisierung des Kreuzestodes Christi

„Dul­ce lignum, dul­ci cla­vo, dul­ce pon­dus sus­ti­nens!“, die­se Wor­te innig­sten Aus­druckes wer­den am Kar­frei­tag zur Kreuz­ver­eh­rung ange­stimmt. Sie ent­stam­men dem wun­der­ba­ren und uralten Hym­nus des hei­li­gen Ven­an­ti­us For­tu­na­tus aus der Zeit um 570 und wer­den mehr­fach wie­der­holt. „Süßes Holz und süße Nägel, wel­che süße Last an euch!“, lau­tet der Text. Der Inhalt wird im deut­schen

Erzbischof Luigi Negri: „Ich hätte die Anrufung zu den Migranten nicht in die Lauretanische Litanei eingefügt.“
Liturgie & Tradition

Erzbischof Negri: „Die Migranten in der Lauretanischen Litanei? Politische Korrektheit“

(Rom) Erz­bi­schof Lui­gi Negri ist ein Ober­hir­te von festem Glau­ben und kla­ren Gedan­ken und Wor­ten. Papst Bene­dikt XVI. ernann­te ihn zunächst zum Bischof von San Mari­­no-Mon­­te­­fel­­tro und dann zum Erz­bi­schof von Fer­ra­­ra-Com­ac­chio. Gegen kei­nen Bischof wur­de nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus offe­ner und direk­ter intri­giert als gegen ihn. Nun nahm er zur neu­en Anru­fung

Lebensrecht

Studenten der katholischen Theologie wollen Abtreiberin einladen

(Bochum) Die Abtrei­be­rin Kata­ri­na Hänel soll an die Katho­­lisch-Theo­­lo­­gi­­sche Fakul­tät der Ruhr-Uni­­ver­­­si­­tät Bochum ein­ge­la­den wer­den, um über „Schwan­ger­schafts­ab­bruch“ zu spre­chen. An öffent­li­chen Foren hat es Hänel in den ver­gan­ge­nen Mona­ten nicht gefehlt. Da wol­len ange­hen­de katho­li­sche Theo­lo­gen nicht nach­ste­hen. Der Vor­schlag kommt vom Fach­schafts­rat der Fakultät. 

Fußwaschung: Papst Franziskus im Flüchtlingsheim (2016).
Nachrichten

Das „Wunder der Fußwaschung“ im Gefängnis von Velletri

(Rom) Der Kalen­der für die lit­ur­gi­sche Zele­bra­tio­nen von Papst Fran­zis­kus in der Kar­wo­che weist nach wie vor am Grün­don­ners­tag eine Lücke auf. Die­se wird auch blei­ben. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt gab aber zumin­dest den Ort bekannt, an dem sich Fran­zis­kus unsicht­bar machen wird.

Nach dem Putsch wird der Malteserorden in eine humanitäre NGO umgebaut, huldigt der politischen Korrektheit und steuert kurz vor seinem tausendjährigen Gründungsjubiläum in eine Identitätskrise.
Hintergrund

Malteserorden auf dem Weg in die politische Korrektheit

(Rom) Im Sou­ve­rä­ne Mal­te­ser­or­den fand Anfang 2017 ein Putsch gegen den regie­ren­den Groß­mei­ster und Für­sten statt. Papst Fran­zis­kus war nicht sein Urhe­ber, aller­dings sein Exe­ku­tor. Die Rit­ter, die seit­her im Orden ihre Macht mit päpst­li­cher Rücken­deckung aus­üben, haben eine neue Order aus­ge­ge­ben: Sie lau­tet nicht mehr auf Ver­tei­di­gung der Chri­sten­heit, wenn nötig mit dem Schwert,

Papst Franziskus beim Abschlußgottesdienst der Jugendsynode mit dem ungewöhnlichen Pastorale.
Nachrichten

Der Schlußbericht der Jugendsynode und seine Reibefläche

(Rom) Die Jugend­syn­ode ging am gest­ri­gen Sonn­tag offi­zi­ell zu Ende. Letzt­lich schien es eine ruhi­ge Syn­ode gewe­sen zu sein. Doch das trifft nur zum Teil zu. Äuße­re Umstän­de zwan­gen offen­bar zu einem impro­vi­sier­ten Regie­wech­sel. Zudem gab es trotz einer deut­lich „ber­go­glia­ni­schen“ Syn­oden­be­set­zung deut­li­che Reibeflächen.

Syllabus
Hintergrund

Hedonismus und Individualismus führen zu gigantischen Katastrophen

(Rom) Bereits vor eini­gen Jah­ren reg­te der dama­li­ge Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung Il Fog­lio, Giu­lia­no Fer­ra­ra, laut Eigen­de­fi­ni­ti­on ein from­mer Athe­ist, die Ver­öf­fent­li­chung eines „neu­en Syl­labus“ an, näm­lich als Ver­zeich­nis der „besorg­nis­er­re­gend­sten zeit­ge­nös­si­schen Blöd­sin­ne“. Die Anre­gung wur­de vom katho­li­schen Publi­zi­sten Fran­ces­co Agno­li in einem Bei­trag in der­sel­ben Zei­tung auf­ge­grif­fen. Agno­li ver­weist auf eine emp­feh­lens­wer­te Aus­ga­be des

Jugendsynode
Nachrichten

Jugendsynode nicht auf politische Korrektheit reduzieren

(Rom) Im kom­men­den Okto­ber fin­det im Vati­kan die Jugend­syn­ode statt. An den Ver­brei­tun­gen und den Vor­be­rei­tungs­do­ku­men­ten wur­de bereits eini­ge Kri­tik geübt. Ihr schloß sich nun Erz­bi­schof Lui­gi Negri, einer der pro­fi­lier­te­sten katho­li­schen Bischö­fe an, und fand mah­nen­de Wort in Rich­tung Rom.