Die beiden Students for Life wurden in Washington festgenommen und wie Schwerverbrecher abgeführt.
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Die Unerträglichkeit der „Black Lives Matter“-Bewegung

(Rom) Papst Johan­nes Paul II. sprach mehr­fach von einer „Phan­ta­sie der Lie­be“ und mein­te damit, daß sich die Lie­be als Aus­druck des Apo­sto­lats stän­dig neue Bah­nen bricht. In die­sem Sin­ne wirkt die Lebens­rechts­be­we­gung seit 50 Jah­ren und ver­blüfft mit immer neu­en Wegen, die sie öff­net, um das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der zu ver­tei­di­gen.

David Daleiden, der Gründer des Center for Medical Progress, und seine Mitstreiter, müssen 2,2 Millionen Dollar zahlen.
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Wenn Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern werden

(New York) In San Fran­cis­co ver­ur­teil­te ein Geschwo­re­nen­ge­richt unter Anlei­tung eines Rich­ters, der Abtrei­bungs­be­für­wor­ter ist, meh­re­re Lebens­rechts­ak­ti­vi­sten zur Zah­lung von 2,2 Mil­lio­nen Dol­lar Scha­den­er­satz an Plan­ned Paren­t­hood (PPFA) und der Gerichts­spe­sen, weil sie heim­lich Video­auf­nah­men gemacht hat­ten. Die Vide­os sind der Beweis, daß vom Abtrei­bungs­kon­zern Organ­han­del mit abge­trie­be­nen Kin­dern betrie­ben wur­de. Die Lebens­schüt­zer haben gegen

Planned Parenthood, der weltgrößte Abtreibungskonzern: „Unterschiedliche Gesichter, dieselben Lügen“
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Abtreibungskonzern mit Problemen

Die Trump-Metho­­de gegen Abtrei­bung wirkt: Mitt­ler­wei­le gibt es rund 900 Abtrei­bungs­zen­tren, denen die US-Regie­­rung dank der kürz­lich ein­ge­führ­ten Geset­zes­än­de­run­gen inner­halb weni­ger Mona­te die Bun­des­mit­tel weg­nahm, wie die Tages­zei­tung USA Today berich­te­te.

Joe Biden wird von Barack Obama mit dem höchsten Orden der USA ausgezeichnet.
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Joe Biden die Heilige Kommunion verweigert

(Washing­ton) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag ver­wei­ger­te ein Prie­ster in Süd-Caro­­li­­na dem ehe­ma­li­gen US-Vize­­­prä­­si­­den­­ten Joe Biden die Hei­li­ge Kom­mu­ni­on wegen sei­ner Unter­stüt­zung der Abtrei­bung.

Bischof Paprocki sprach ein Verbot für Abtreibungspolitiker aus, die heilige Kommunion zu empfangen.
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Kommunionverbot für Abtreibungspolitiker — Ringen für das Leben

(Washing­ton) Kla­re katho­li­sche Bekennt­nis­se sind in der heu­ti­gen Zeit eher sel­ten. Noch sel­te­ner sind Kon­se­quen­zen dar­aus. Bischof Tho­mas Paprocki von Spring­field im Staat Illi­nois (USA) tat bei­des und erließ ein Dekret, mit dem er Abtrei­­bungs-Poli­­ti­­kern den Zugang zu den Sakra­men­te unter­sag­te.

US-Präsident Donald Trump dreht der Abtreibungsindustrie den Geldhahn zu.
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Trump entzieht Abtreibungsindustrie weitere 60 Millionen Dollar

(Washing­ton) Das Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­um der US-Regie­­rung ver­öf­fent­lich­te die neu­en Bestim­mun­gen über die Finan­zie­rung des soge­nann­ten Fami­li­en­pla­nungs­pro­gramms. Dem größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern der USA, Plan­ned Paren­t­hood, wer­den dadurch jähr­lich 60 Mil­lio­nen Dol­lar aus Bun­des­mit­teln gestri­chen.

Die neue Vorsitzende des weltgrößten Abtreibungskonzerns heißt Leana Wen. Ihr Einstand verlief erhellender, als zu erwarten war.
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Die neue Vorsitzende von Planned Parenthood

(New York) Seit dem 12. Novem­ber 2018 hat der welt­größ­te Abtrei­bungs­kon­zern Plan­ned Paren­t­hood eine neue Vor­sit­zen­de. Die Vor­sit­zen­de ist neu, doch die Ideo­lo­gie ist die alte. Am 8. Janu­ar mel­de­te sich die Neue mit meh­re­ren Tweets zu Wort, um alle dies­be­züg­li­chen Beden­ken oder Hoff­nun­gen aus­zu­räu­men.

Planned Parenthood sucht Ersatz für die Gelder, die US-Präsident Trump gestrichen hat, durch einen Weltabtreibungsfonds.
Hintergrund

Abtreibungslobby zimmert an einem „Weltabtreibungsfonds“

(New York) Seit US-Prä­­si­­dent Donald Trump die US-Bun­­­de­s­­mi­t­­tel für die Abtrei­bungs­fi­nan­zie­rung gestri­chen hat, arbei­ten die Abtrei­bungs­lob­by­isten fie­ber­haft dar­an, sich welt­weit ande­re För­der­mit­tel aus west­li­chen Steuer­töp­fen zu öff­nen. An vor­der­ster Front spran­gen meh­re­re EU-Mit­­­glie­d­­staa­­ten in die Bre­sche. Auch Austra­li­en sicher­te Plan­ned Paren­t­hood, dem welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern, 9,5 Mil­lio­nen Dol­lar zu. Ein ent­spre­chen­der Antrag der sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Austra­li­an Labor

Planned Parenthood
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Schließung: Abtreibungskliniken garantieren Sicherheit der Patientinnen nicht

(Washing­ton) Im Staat Mis­sou­ri in den USA schlie­ßen die Abtrei­bungs­kli­ni­ken. Der Grund liegt im 2005 beschlos­se­nen Staats­ge­setz, daß jede medi­zi­ni­sche Ein­rich­tung, auch die Stät­ten zur Tötung von unge­bo­re­nen Kin­dern, für Not­fäl­le ein Kran­ken­haus in der Nähe haben muß, mit dem es ver­trag­lich ver­bun­den ist. Der welt­größ­te Abtrei­bungs­kon­zern Plan­ned Paren­t­hood pro­zes­sier­te gegen den Staat und hat­te