Das Zweite Vatikanische Konzil, seine Prämissen und warum eine Dissertation darüber für die Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft eine Rolle spielte.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Wie eine Dissertation Einfluß auf die Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der FSSPX hatte

2009 erklär­te der Hei­li­ge Stuhl die Exkom­mu­ni­ka­ti­on der vier Bischö­fe für auf­ge­ho­ben, die 1988 von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re für die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ohne Zustim­mung von Papst Johan­nes Paul II. geweiht wor­den waren. Wie­der­holt wur­de die Fra­ge gestellt, was Papst Bene­dikt XVI. zu die­ser Geste der Ver­söh­nung bewo­gen hat­te. Nun dürf­te man der Ant­wort
Wie ich den überlieferten Ritus wiederentdeckt habe und Zeugnis gebe. Eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Piusbruderschaft ist katholisch – und man kann dort hingehen

Ein Kom­men­tar von Don Micha­el Gurt­ner, Diö­ze­san­prie­ster In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ist ein zuneh­men­des Miss­trau­en vie­ler gläu­bi­ger und prak­ti­zie­ren­der Katho­li­ken gegen­über dem Kle­rus fest­zu­stel­len. Die­ses Miss­trau­en, das durch­aus berech­tigt ist, betrifft auch Bischö­fe und Kar­di­nä­le, Diö­­ze­­san- und Kuri­en­äm­ter und sogar den Papst selbst.
Die Mahnung von P. Davide Pagliarani zur Corona-Krise, die nicht zu überzeugen vermag.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Mein Körper gehört mir“ oder „Dein Körper gehört mir“?

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di (Men­zin­gen) Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), P. Davi­de Pagli­a­ra­ni, nahm am 11. Dezem­ber bei einer Tagung in den USA auf Nach­fra­ge von Teil­neh­mern spon­tan „auch zum The­ma Covid-19 und Imp­fung“ Stel­lung. Am 18. Janu­ar ver­öf­fent­lich­te die Pius­bru­der­schaft sei­ne frei gehal­te­nen Aus­füh­run­gen in deut­scher Über­set­zung. Schon zuvor waren Aus­zü­ge bekannt
Zweiter Adventssonntag: Die letzte heilige Messe im überlieferten Ritus in Nicaragua.
Liturgie & Tradition

Letzte heilige Messe im überlieferten Ritus in Nicaragua zelebriert

(Mana­gua) Nica­ra­gua ist ein Zen­trum der mar­xi­sti­schen Befrei­ungs­theo­lo­gie. Ihrem zer­set­zen­den Wir­ken wird kaum Ein­halt gebo­ten, was nur durch eine weit­ge­hen­de Untä­tig­keit der kirch­li­chen Hier­ar­chie mög­lich ist. Der ein­zi­ge Meß­ort im über­lie­fer­ten Ritus des Lan­des wur­de jedoch besei­tigt. Am Zwei­ten Advents­sonn­tag wur­de in Nica­ra­gua die letz­te hei­li­ge Mes­se in der außer­or­dent­li­chen Form des Römi­schen Ritus zele­briert
Kundgebung gegen Impfpflicht und Corona-Radikalmaßnahmen am 20. November in Wien.
Hintergrund

Fundiertere Antwort auf Corona-Impfung notwendig

Anfra­ge von Linus Schnei­der Die „Prak­ti­schen Erwä­gun­gen zum Imp­fen gegen das Covid-19“ von P. Arnaud Sélé­gny FSSPX vom 24. Sep­tem­ber wären hilf­reich, wenn die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. die­se auf­greift und fort­führt. Mit der allei­ni­gen Ver­öf­fent­li­chung auf der Web­site des Gene­ral­hau­ses haben die Erwä­gun­gen einen Stel­len­wert bekom­men, den die­se pri­va­te Abhand­lung nicht verdient.
Die "praktischen Erwägungen" der Piusbruderschaft zur Corona-Impfung haben kritische Anmerkungen herausgefordert.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kurze kritische Anmerkung zur Stellungnahme von P. Arnaud Sélégny FSSPX vom 24.09.21

Das Gene­ral­haus der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ver­öf­fent­lich­te zum 24. Sep­tem­ber 2021 eine Stel­lung­nah­me Prak­ti­sche Erwä­gun­gen zum Imp­fen gegen das Covid-19 von P. Arnaud Sélé­gny. Die­se löste bereits kri­ti­sche Reak­tio­nen aus. Kri­tik an der gegen­über der neu­ar­ti­gen Imp­fung all­zu posi­ti­ven und für vie­le Gläu­bi­ge unver­ständ­li­chen Hal­tung von P. Sélé­gny kam etwa von einem der Bru­der­schaft
Erzbischof Arthur Roche, Präfekt der Gottesdienstkongregation, verteidigt Traditionis custodes: Der überlieferte Ritus sei unzeitgemäß. Da sein einziger Zweck, die "Lefebvrianer" zurückzuholen, erfolglos blieb, sei seine Zeit abgelaufen.
Liturgie & Tradition

Msgr. Arthur Roche: Der überlieferte Ritus ist nicht mehr zeitgemäß und hat keinen Zweck mehr

(Bern) Kuri­en­erz­bi­schof Arthur Roche, der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, ist in der Ver­tei­di­gung des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des aktiv. San­ta Mar­ta ist ent­schlos­sen, den aggres­si­ven Angriff gegen die Tra­di­ti­on mit Här­te und kon­se­quent umzu­set­zen. Am 14. Novem­ber nahm Msgr. Roche im Fern­se­hen der ita­lie­ni­schen Schweiz Stellung.
P. Wojciech Gołaski OP schrieb Papst Franztiskus einen ausführlichen Brief zu Traditionis custodes, dem er vorwirft, richtiges und logisches Denken zu verhindern.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Wir müssen daraus schließen, daß die Erklärung von Papst Franziskus unbegründet und falsch ist“

Der pol­ni­sche Domi­ni­ka­ner P. Wojciech Goła­ski OP schrieb Papst Fran­zis­kus einen aus­führ­li­chen Brief zum Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des. Dar­in berich­tet er Fran­zis­kus, wie er den über­lie­fer­ten Ritus vor zwölf Jah­ren ent­deck­te und welch über­wäl­ti­gen­den Schatz er dar­in fand. Er ana­ly­siert das Motu pro­prio, zeigt des­sen schwer­wie­gen­de Denk­feh­ler und Irr­tü­mer auf und gelangt zum Schluß, daß
Johannes Paul II. mit Großerzbischof Josyf Slipyj
Forum

Geheime Weihen gegen das Kirchenrecht

Von Peter Kwas­niew­ski* Vor­be­mer­kung des Über­set­zers: Die­ser Text erschien zuerst am 13. Okto­ber 2021 auf One­Pe­ter­Fi­ve. Er wird hier mit Erlaub­nis des Autors in deut­scher Über­set­zung ver­öf­fent­licht. Prof. Peter Kwas­niew­ski ist einer der bedeu­tend­sten tra­di­ti­ons­ori­en­tier­ten katho­li­schen Theo­lo­gen im eng­li­schen Sprach­raum. Er ist nach Ansicht des Über­set­zers beson­ders für sei­ne Stel­lung­nah­men zu lit­ur­gi­schen Fra­gen, u. a.
Martin Mosebach
Liturgie & Tradition

„Legitimierte Illegalität“ – Martin Mosebach zu Traditionis custodes

Der bekann­te deut­sche Schrift­stel­ler Mar­tin Mose­bach nimmt in einem Inter­view, das die deutsch­ame­ri­ka­ni­sche Histo­ri­ke­rin Mai­ke Hick­son mit ihm führ­te, zum Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des Stel­lung. Der Ver­tei­di­ger des über­lie­fer­ten Ritus rät dar­in von inak­zep­ta­blem Ent­ge­gen­kom­men gegen­über Hier­ar­chen ab. Es sei klar, daß jene, die der Tra­di­ti­on feind­se­lig gesinnt sind, nie zufrie­den­ge­stellt wer­den könn­ten. Vor allem