Eucharistisches Wunder in einer Provinzstadt Paraguays?
Nachrichten

Eucharistisches Wunder in Paraguay?

(Asuncion) Das Thema in Paraguay ist derzeit ein mögliches eucharistisches Wunder. Die Aussagen gehen auseinander. Laut einigen soll sich eine konsekrierte Hostie in Blütenblätter einer roten Rose verwandelt und einen süßen Duft abgesondert haben. Laut anderen verwandelte sie sich in Fleisch und Blut.

Kardinal Braz de Aviz sprach über das Priestertum und das Ordensleben und enthüllte vielleicht auch, warum Rom unter Papst Franziskus „traditionalistischen“ und „konservativen“ Orden den Kommissar schickt.
Hintergrund

Warum schickt Rom den Kommissar?

(Asuncion) Warum werden seit 2013 vor allem als traditionalistisch oder konservativ eingestufte Orden und Gemeinschaften wie die Franziskaner der Immakulata von Rom unter kommissarische Verwaltung gestellt, und das in der Regel ohne Angabe von Gründen? Diese Frage steht seit Juli 2013, vier Monate nach der Wahl von Papst Franziskus, im Raum und hat vor allem

Bischof Ricardo Valenzuela mit Fernando Lugo, damals Staatspräsident von Paraguay. Lugo war zuvor Bischof von San Pedro. 2008 wurde der Befreiungstheologe von Papst Benedikt XVI. laisiert. Valenzuela und Lugo hatten beide an der Gregoriana in Rom studiert.
Hintergrund

Ultraprogressive Kandidaten für die Kardinalswürde

(Asuncion) Bereits in den vergangenen Wochen hieß es, Papst Franziskus könnte zum Monatsende neue Kardinäle kreieren. Medien in Paraguay berichten, daß das südamerikanische Land dieses Mal an der Reihe sein dürfte, einen Kardinal zu bekommen. Während Ende Juni als mögliche Zeitpunkt der Kardinalserhebungen unwahrscheinlicher wird, nimmt die Zahl ultraprogressiver Anwärter auf das Kardinalspurpur zu.

Kein Bild
Hintergrund

„90 Prozent der Freimaurer Paraguays sind Katholiken“ – Erzbischof: „Eine Lüge“ – „Bergoglio traf sich mit Großmeister“

(Asuncion) Der verbale Schlagabtausch zwischen dem Erzbischof von Asuncion und dem Großmeister der freimaurerischen Großloge von Paraguay ist in eine neue Runde gegangen. Anläßlich der Interamerikanischen Konföderation der Freimaurer (CMI) in Asuncion nahm der freimaurerische Großmeister von Paraguay erneut zu den Worten des Erzbischofs Stellung.

Papst Franziskus mit laisierten Priestern und ihren Familien
Hintergrund

Franziskus und die Verwirrung um den Priesterzölibat – Begeisterung in Paraguay über „verheiratete Priester“

(Asuncion) Die Verwirrung darüber, was Papst Franziskus mit dem Priesterzölibat vorhaben könnte, nimmt zu. Legen Modernisten dem Papst nur Worte in den Mund? Reagieren Traditionalisten nur übersensibel und sind mit  Verdächtigungen leicht zur Hand? Die Misere ist, daß sowohl die eine als auch die andere Seite dem amtierenden Papst offenbar inzwischen so gut wie alles

Ciudad del Este: Aufhebung der Priestergemeinschaft St. Johannes (CSSJ) durch Bischof Steckling.
Hintergrund

Priestergemeinschaft St. Johannes von Ciudad del Este aufgehoben – Erbe von Bischof Livieres demontiert

(Asuncion) Am vergangenen 16. März wurde von Bischof Wilhelm Steckling von Ciudad del Este in Paraguay die Priestergemeinschaft St. Johannes (CSSJ) aufgehoben. Die Aufhebung steht im Zusammenhang mit der Beseitigung des Erbes von Bischof Rogelio Livieres Plano, der 2014 von Papst Franziskus abgesetzt wurde. Beide Eingriffe haben etwas gemeinsam: sie erfolgten ohne offizielle Nennung von

Paraguay und der Priesterzölibat: Bischöfliche Begeisterung für die von Papst Franziskus genannte "Möglichkeit", vielleicht einmal verheiratete Männer zu Priestern zu weihen.
Nachrichten

Paraguays Begeisterung über Bergoglios „Möglichkeit“ verheirateter Priester

(Asuncion) Die brutale Absetzung von Bischof Rogelio Ricardo Livieres Plano, die Papst Franziskus 2014 exekutierte, als hätte sie auf einer Prioritätenliste gestanden, brachte die „Eintracht“ in die Paraguayische Bischofskonferenz zurück. Die Andeutung, daß Bischof Livieres, diese „Eintracht“ gestört habe, war der einzige Grund, den Rom zur Rechtfertigung der Emeritierung erkennen ließ. Von Nutzen scheint diese

Parlament von Paraguay trotz dr OAS und der UNO und verteidigt das Lebensrecht ungeborener Kinder
Lebensrecht

Paraguay trotzt der UNO: „Abtreibung ist kein Menschenrecht“

(Asuncion)  Das südamerikanische Land wendet sich gegen die Tötung ungeborener Kinder. Das paraguayische Parlament verabschiedete eine Resolution, mit der es sich für das Lebensrecht einsetzt. Das Parlament klagt darin einige internationale Organisationen an, darunter die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) und die UNO, Druck auf das Land auszuüben, damit es die Abtreibung legalisiert.