Piusbruderschaft
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Kein Kontakt“ zur Piusbruderschaft vorgesehen

(Rom) Mor­gen reist Papst Fran­zis­kus in die Schweiz und besucht den Haupt­sitz des Öku­me­ni­schen Rates der Kir­chen (ÖRK), all­ge­mein auch als Welt­kir­chen­rat bekannt, der in die­sem Jahr sein 70jähriges Bestehen fei­ert.

Fall Barros
Nachrichten

Kardinal Errazuriz: Fall Barros schuld am Mißerfolg des Papstbesuches in Chile

(Sant­ia­go de Chi­le) Der Chi­­le-Besuch von Papst Fran­zis­kus ist um ein wei­te­res Nach­spiel rei­cher. Kar­di­nal Fran­cis­co Javier Errá­zu­riz mach­te in einem Schrei­ben an die Vor­sit­zen­den ver­schie­de­ner latein­ame­ri­ka­ni­scher Bischofs­kon­fe­ren­zen den Fall Bar­ros für das gerin­ge Inter­es­se der Chi­le­nen am Papst­be­such ver­ant­wort­lich – und damit Papst Fran­zis­kus selbst.

Weihnachtsfestessen in Santa Maria in Trastevere. Was die Gemeinschaft Sant'Egidio seit Jahren in ihrer Kirche in Rom inszeniert, findet heute beim Papstbesuch auch in der Hauptkirche von Bologna statt - mit päpstlicher Beteiligung.
Liturgie & Tradition

Papstbesuch in Bologna mit Mittagessen in einer Kirche — „Schändliche Profanierung“

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird am heu­ti­gen 1. Okto­ber das Erz­bis­tum Bolo­gna besu­chen. Am 27. Okto­ber 2015 hat­te er Kar­di­nal Car­lo Caf­farra eme­ri­tiert und den römi­schen Weih­bi­schof Matteo Zup­pi zum neu­en Erz­bi­schof genannt. Der Neu­ernann­te gehört der Gemein­schaft von Sant’Egidio an und scheint nach dem Geschmack von Fran­zis­kus zu sein. Was es heißt, daß der neue

Kardinalstaatssekretär Parolin wird am Mittwoch bei Sotschi mit Rußlands Staatspräsident Wladimir Putin zusammentreffen. Im Bild: Kardinal Parolin mit Rußlands Patriarch Kyrill I.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär Parolin in Moskau: Papst-Besuch offiziell kein Thema (inoffiziell sehr wohl)

(Rom/Moskau) Bis zum Don­ners­tag hält sich Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, der Kabi­netts­chef des Hei­li­gen Stuhls, zu einem Besuch in Ruß­land auf. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt ver­öf­fent­lich­te das Pro­gramm des Staats­be­suchs.

Papst Franziskus in Paraguay
Hintergrund

Wenn der Papst einen kapitalen Bock schießt — Die Fettnäpfchen der zwanglosen freien Rede

(Rom/Asuncion) Bei der Pres­se­kon­fe­renz auf dem Rück­flug von der Rei­se nach Ecua­dor, Boli­vi­en und Para­gu­ay gebrauch­te Papst Fran­zis­kus ein für ihn unüb­li­ches Wort: „Her­me­neu­tik“. Inner­halb weni­ger Minu­ten ver­wen­de­te er die­ses Wort elf­mal und bat, es auch im Zusam­men­hang mit sei­nen Wor­ten anzu­wen­den, „die sich tat­säch­lich häu­fig für zwei- und mehr­deu­ti­ge Aus­le­gun­gen eig­nen“, so der Vati­ka­nist