Apokalyptische Reiter, Fresko von Giusto de' Menabuoi im Baptiserium der Bischofskirche von Padua.
Hintergrund

Wenn die Kirche Maske trägt

Ein Zwi­schen­ruf von Giu­sep­pe Nar­di (Rom) Wäh­rend Regie­run­gen ihre Völ­ker auf immer neue Ein­schrän­kun­gen zur „Ein­däm­mung“ des Coro­na­vi­rus ein­stim­men, einen nicht mehr enden­den Aus­nah­me­zu­stand in Aus­sicht stel­len und Paris vor dem zwei­ten „Lock­down“ steht, erwei­sen sich auch die Bischö­fe als ideen­rei­che Coro­­na-Pro­­phe­ten. Einen Kon­tra­punkt wis­sen sie aller­dings nicht zu set­zen, zumal Papst Fran­zis­kus mit einer Enzy­kli­ka
Genderideologie

„Dem Herrn treu bleiben“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  der Pro­phet Eli­ja ist gewiss eine der impo­san­te­sten Gestal­ten in der Hei­li­gen Schrift. Sei­ne Wir­kung geht über die Gren­zen sei­ner Zeit hin­aus; wir tref­fen ihn auch im Evan­ge­li­um an, bei­spiels­wei­se bei der Ver­klä­rung des Herrn. Die beson­de­re Stel­lung von Eli­ja kommt in sei­nem Glau­ben und in sei­nem Gebets­le­ben zum Aus­druck, die
Bischof Vincent Guo Xijin erklärte zwei Jahre nach Unterzeichnung des Geheimabkommens zwischen dem Vatikan und Peking seinen Rücktritt und zog sich von Öffentlichkeit zurück in ein Leben des Gebets.
Christenverfolgung

Der Bischof, der den Kommunisten trotzte, aber am Papst zerbrochen ist

(Rom/​​Peking) Der Hei­li­ge Stuhl lie­fer­te dem kom­mu­ni­sti­schen Regime in Peking den Kopf von Bischof Vin­cent Guo Xijin auf dem Sil­ber­tel­ler. Die For­mu­lie­rung ist nicht wört­lich im Sin­ne von Johan­nes dem Täu­fer zu neh­men, aber doch sehr real. Der rom­treue Bischof Guo Xijin warf am ver­gan­ge­nen Sonn­tag end­gül­tig das Hand­tuch und ist zurück­ge­tre­ten. Er gab bekannt,
Kardinal George Pell mit seinem Anwalt Robert Ritcher
Nachrichten

Rechtsanwalt fordert Ermittlungen über „ein Komplott“ gegen Kardinal Pell

(Rom) Der Rechts­bei­stand von Kar­di­nal Geor­ge Pell for­dert eine „inter­na­tio­na­le Unter­su­chung über ein Kom­plott“ gegen sei­nen Man­dan­ten. Damit reagier­te Robert Rit­cher, der Kar­di­nal Pell bereits vor Gericht ver­tei­digt hat­te, auf die jüng­sten Ent­hül­lun­gen, daß die Anklä­ger, die dem Kar­di­nal sexu­el­len Miß­brauch Min­der­jäh­ri­ger vor­ge­wor­fen und ihn damit vor Gericht gebracht hat­ten, von Kar­di­nal Ange­lo Becciu dafür
Don Nicola Bux: Die Kirche hat ihre eigene Sprache und sollte sich nicht der politischen Sprache der Welt bedienen.
Hintergrund

Von einer „armen Kirche für die Armen“ hat der heilige Franz von Assisi nie gesprochen

(Rom) Hef­ti­ge Vor­wür­fe gegen Papst Fran­zis­kus kom­men von Don Nico­la Bux, einem inter­na­tio­nal renom­mier­ten Lit­ur­gi­ker und per­sön­li­chen Freund von Bene­dikt XVI. Papst Fran­zis­kus müs­se von den Finanz­ope­ra­tio­nen von Kar­di­nal Becciu gewußt haben, weil es undenk­bar sei, daß das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at wich­ti­ge Trans­ak­tio­nen ohne Wis­sen des Pap­stes durch­ge­führt habe. Don Bux geht noch wei­ter: Die von
Alle Brüder: Die neue Enzyklika erinnert mehr an ein politisches Manifest.
Nachrichten

Papst reicht dem Islam und den Migranten die Hand und knüppelt den Kapitalismus und den (Rechts-)Populismus

(Rom) Auf dem Altar am Grab des hei­li­gen Franz von Assi­si unter­zeich­ne­te Papst Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 3. Okto­ber, sei­ne drit­te (zwei­te) Enzy­kli­ka Fra­tres Omnes oder Fra­tel­li tut­ti. Zwei Aspek­te, auf die vor einer genau­en Ana­ly­se des umfang­rei­chen Doku­ments zu ver­wei­sen ist: Alle Brü­der – Fra­tel­li tut­ti (Omnes fratres)
Hinrichtung von König Ludwig XVI. mit der Guillotine.
Hintergrund

„Bergoglios Guillotine ist keine Reinigung der Kirche“

(Rom) „Die Guil­lo­ti­ne von Berg­o­glio ist kei­ne wirk­li­che Rei­ni­gung der Kir­che.“ In die­sem Satz kon­zen­triert sich die Ana­ly­se des ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, in sei­nem jüng­sten Kom­men­tar, der gestern von ver­schie­de­nen Medi­en, dar­un­ter die Tages­zei­tung La Veri­tà und der Blog des Vati­ka­ni­sten Mar­co Tosat­ti, ver­öf­fent­licht wur­de. Der Wunsch nach
Papst Franziskus mit Joe Biden: Eine Mimik im diametralen Kontrast zur einzigen Begegnung mit US-Präsident Donald Trump.
Hintergrund

Bidens Wählerbetrug

(Washing­ton) Mit dem Urteil Roe gegen Wade erlaub­te der Ober­ste Gerichts­hof der USA 1973 die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der. Die katho­li­sche Kir­che erlaubt die Abtrei­bung den­noch nicht, weil sie das Todes­ur­teil für einen Men­schen ist. Jede Abtrei­bung ist eine Hin­rich­tung. Den­noch gibt es Men­schen, die sich als Katho­li­ken beken­nen, aber für die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der sind.
Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga ist berüchtigt für prekäre Verteidigungsstrategien.
Hintergrund

Das peinliche Interview des Kardinals

(Rom) Kar­di­nal Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga, der Erz­bi­schof von Tegu­ci­gal­pa in Hon­du­ras, trat nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus mit einer sol­chen Selbst­si­cher­heit auf, daß ihm Vati­ka­ni­sten den Spitz­na­men „Vize­papst“ gaben. Er gehört seit dem 13. März 2013 zum eng­sten Bera­ter­kreis des der­zei­ti­gen Kir­chen­ober­haup­tes, wur­de von die­sem als Ver­tre­ter Mit­tel­ame­ri­kas in den C9-Kar­­di­nal­s­rat beru­fen und brach­te
Die Teilchenphysikerin Fabiola Gianotti
Nachrichten

CERN-Generaldirektorin wird Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften

(Rom) Fabio­la Gia­not­ti, Gene­ral­di­rek­to­rin der Euro­päi­schen Orga­ni­sa­ti­on für Kern­for­schung CERN mit Sitz in der Nähe von Genf, wur­de von Papst Fran­zis­kus zum ordent­li­chen Mit­glied der Päpst­li­chen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten ernannt.