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Hintergrund

Traditionalisten küren Papst Franziskus zum Mann des Jahres. Aber es ist nicht, wonach es klingt!

(Washing­ton) Der fol­gen­de Arti­kel wur­de von der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen, in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten erschei­nen­den Zei­tung „The Rem­nant“ ver­öf­fent­licht. Katholisches.info bie­tet Ihnen, lie­be Leser, die deut­sche Über­set­zung. Wei­ter­füh­ren­de Links als Bele­ge der „Errun­gen­schaf­ten“ von Papst Fran­zis­kus (in eng­li­scher Spra­che) fin­den sich auf der Inter­net­sei­te von „The Rem­nant“. von Chri­sto­pher A. Fer­ra­ra Der Titel „Mann des Jah­res“, der

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Papst Franziskus

„Franziskus und der Gott der Überraschungen“ — Das Interview mit Vatikansprecher Federico Lombardi

(Mai­land) Die ita­lie­ni­sche Jesui­ten­zeit­schrift Popo­li ver­öf­fent­lich­te in ihrer Deze­m­­ber-Aus­­­ga­­be ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Vati­kan­spre­cher Pater Fede­r­i­co Lom­bar­di. Die Zeit­schrift ent­stand 1915 als Mis­si­ons­zeit­schrift der ita­lie­ni­schen Jesui­ten. 1970 begann die Zusam­men­ar­beit mit den Päpst­li­chen Mis­si­ons­wer­ken der Kon­gre­ga­ti­on für die Evan­ge­li­sie­rung der Völ­ker unter dem neu­en Titel Popo­li e Mis­sio­ni (Völ­ker und Mis­sio­nen), eine Zusam­men­ar­beit, die 1987

Konklave in der Sixtinischen Kapelle: Manipulierte eine Gruppe von Kardinälen die Wahl von 2013?
Hintergrund

Organisierten Kasper, Lehmann, Danneels, Murphy-O’Connor eine verbotene Kampagne zur Wahl Bergoglios?

(Vati­kan) Die neue Papst-Bio­­­gra­­phie des ehe­ma­li­gen Pres­se­spre­chers von Kar­di­nal Mur­phy‑O’Con­nor sorgt für sol­che Auf­re­gung, daß Vati­kan­spre­cher Lom­bar­di sich zu einem Demen­ti genö­tigt sah. Im Mit­tel­punkt ste­hen die Kar­di­nä­le Kas­per, Leh­mann, Dan­neels und Mur­phy‑O’Con­nor sowie der Papst selbst. Sie sol­len vor dem Kon­kla­ve eine Wahl­ab­spra­che getrof­fen und eine Kam­pa­gne zur Wahl Ber­go­gli­os orga­ni­siert haben. Jede Art

Das Sonnenwunder von Fatima 1917
Forum

Das Unbehagen mit aktuellen Selig- und Heiligsprechungen – und deren Ausbleiben (3. Teil/2)

von Wolf­ram Schrems* Um hier­mit die Serie abzu­schlie­ßen (1. Teil und 2. Teil), soll nun­mehr eine Ant­wort auf die Fra­ge im Unter­ti­tel ver­sucht wer­den. Offen­sicht­lich ste­hen einer Selig­spre­chung der letz­ten Sehe­rin von Fati­ma mas­si­ve Hin­der­nis­se ent­ge­gen. Für mich sind die­se nicht hun­dert­pro­zen­tig auf­zu­klä­ren. Ich möch­te hier ledig­lich sokra­ti­sche Fra­gen stel­len und mei­ne sub­jek­ti­ven Ant­wor­ten dar­auf

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Franziskus, Revolutionär: „Die Kollegialität bin ich.“

Der Rechts­hi­sto­ri­ker Franz Nor­bert Otter­beck befaßt sich im nach­fol­gen­den Auf­satz mit Aspek­ten von Kon­ti­nui­tät und Bruch zwi­schen Bene­dikt XVI. und Papst Fran­zis­kus, mit der Fra­ge der Kol­le­gia­li­tät unter dem amtie­ren­den Kir­chen­ober­haupt und den Wei­chen­stel­lun­gen von Paul VI. weit über sei­nen Tod hin­aus. Die Zwi­schen­ti­tel wur­den von der Redak­ti­on ein­ge­fügt. . Gast­bei­trag von Franz Nor­bert Otter­beck*

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Forum

„Im Buchstaben abgeschlossen“ (Papst Franziskus) — Versuch zur Überwindung von Verständnisbarrieren

Gast­kom­men­tar von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Mein gestern hier erschie­ne­ner Bei­trag „Kar­di­nal Bur­ke — Hoff­nungs­trä­ger Sisy­phos?“ hat in kur­zer Zeit eine rela­ti­ve Flut von Leser­zu­schrif­ten pro­vo­ziert. Viel­leicht ist sie noch gar nicht abge­ebbt. Bis gestern nacht haben die Kom­men­ta­re jeden­falls ganz über­wie­gend gezeigt, daß mein Arti­kel ins­ge­samt unver­stan­den geblie­ben, zumin­dest sei­tens der mei­sten, die sich dazu

Eröffnung der Bischofssynode 2014 durch Papst Franziskus im Petersdom in Rom
Nachrichten

Papst Franziskus: „Wind von Pfingsten“ möge über Bischofssynode wehen, damit sie den „Schrei des Volkes“ hört

(Vati­kan) Mit zwei Anspra­chen gab Papst Fran­zis­kus bei der Gebets­vi­gil am Vor­abend und bei der Pre­digt zur Eröff­nung der Bischofs­syn­ode den 191 Syn­oden­vä­tern eini­ges mit auf den Weg. Dar­aus erge­ben sich zwei Fra­gen:  Was sag­te der Papst? Und vor allem: Was mein­te der Papst damit genau? Was meint er kon­kret im Zusam­men­hang mit der Bischofs­syn­ode

Kardinal Canizares mit Papst Franziskus
Hintergrund

Liturgische „Sensibilität“ von Papst Franziskus führt zur Absetzung von Kardinal Cañizares

(Rom/Madrid) Es wur­de bereits seit eini­gen Tagen geschrie­ben. Nun erfolg­te die Bestä­ti­gung. Papst Fran­zis­kus ernann­te heu­te Erz­bi­schof Car­los Osoro von Valen­cia zum neu­en Erz­bi­schof von Madrid. Die Abset­zung von Kar­di­nal Anto­nio Cañi­za­res Llove­ra, den Prä­fek­ten der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung durch Papst Fran­zis­kus wur­de bereits weni­ge Wochen nach dem jüng­sten Kon­kla­ve erwar­tet.

Manif pour tous - Vorsitzende Ludovine de la Rochère bei Papst Franziskus
Christenverfolgung

[Update] Manif pour tous-Vorsitzende von Papst Franziskus in den Vatikan eingeladen

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus emp­fing heu­te Ludo­vi­ne de la Rochè­re, die Vor­sit­zen­de der fran­zö­si­schen Bür­ger­rechts­be­we­gung Manif pour tous. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt hat­te die streit­ba­re Fran­zö­sin zur mor­gend­li­chen Hei­li­gen Mes­se in das Gäste­haus San­ta Mar­ta ein­ge­la­den. Im Anschluß dar­an fand die Begeg­nung statt.

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Hintergrund

„Getroffen und versenkt“ – Papst Franziskus und seine ehemaligen Kritiker in Argentinien

(Rom/Buenos Aires) Der gest­ri­ge Mon­tag brach­te zwei berich­tens­wer­te Ereig­nis­se in Rom. Ein­mal wie Papst Fran­zis­kus einen ehe­ma­li­gen Kri­ti­ker in Argen­ti­ni­en „ver­senk­te“. Zum ande­ren wie der argen­ti­ni­sche Papst der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz mehr Spiel­raum als jeder ande­re Papst ankün­dig­te, sie in Wirk­lich­keit aber an einer kür­ze­ren Lei­ne hält als jeder Vor­gän­ger.