Amoris laetitia
Hintergrund

„Die einzig mögliche Interpretation“ von Amoris laetitia zieht ihre Kreise — auch ohne offizielle Bestätigung

(Rom) „Es gibt kei­ne ande­ren Inter­pre­ta­tio­nen“ als die mög­li­che Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on, wo die Lage „sehr kom­plex“ und eine „ver­min­der­te Schuld­haf­tig­keit“ vor­lie­ge. Letz­te­res schrei­ben die Bischö­fe von Jor­ge Mario Ber­go­gli­os Hei­mat­me­tro­po­lie. Erste­res kom­men­tier­te Papst Fran­zis­kus und lob­te damit die Aus­le­gung des nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia durch sei­nen Nach­fol­ger Mario Aure­lio Kar­di­nal Poli von

Papst Franziskus: Haben die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires "die einzig mögliche" Interpretation der umstrittenen Teile von Amoris laetitia erarbeitet?
Nachrichten

Verschwundener Papst-Brief — „Einzig mögliche Interpretation von Amoris laetitia“?

(Bue­nos Aires)  Am 6. Sep­tem­ber ver­öf­fent­lich­te die spa­nisch­spra­chi­ge, katho­li­sche Inter­­net-Tages­­­zei­­tung Info­Ca­to­li­ca einen Bericht und zwei Doku­men­te von explo­si­vem Inhalt. Der Titel des Berich­tes lau­te­te: „Der Papst bestä­tigt eine Inter­pre­ta­ti­on der Bischö­fe von Bue­nos Aires von Amo­ris lae­ti­tia als ein­zig mög­li­che“. Das Kapi­tel VIII ist der umstrit­ten­ste Teil des am ver­gan­ge­nen 8. April ver­öf­fent­li­chen nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen

Austen Ivereigh, der Enthüller des Teams Bergoglio mutmaßt: Nächste Bischofssynode über das Priestertum zur Abschaffung des Zölibats
Hintergrund

Beruft Papst Franziskus nächste Synode zur Aufhebung des Zölibats ein? — Neue Mutmaßungen

(Rom) Crux, das pro­gres­si­ve katho­li­sche Por­tal des Bos­ton Glo­be, leg­te kurz vor dem Hoch­fest Mariä Him­mel­fahrt eine umfas­sen­de Ana­ly­se vor, war­um Papst Fran­zis­kus die näch­ste Bischofs­syn­ode zum The­ma Prie­ster­tum ein­be­ru­fen könn­te mit dem Zweck, den Zöli­bat abzu­schaf­fen. Damit erhal­ten ent­spre­chen­de Gerüch­te neue Nah­rung.

Logo der Universität, die vier Jahre lang nur eine "Ex Pontificia Universidad Catolica" war.
Hintergrund

Papst Franziskus: Rebellen-Universität von Peru darf sich wieder „Päpstlich“ und „Katholisch“ nennen

(Rom) Papst Fran­zis­kus setzt die Reha­bi­li­tie­rung ohne Gegen­lei­stung von Per­so­nen und Insti­tu­tio­nen in Latein­ame­ri­ka fort, gegen die vom Hei­li­gen Stuhl — beson­ders unter Papst Bene­dikt XVI. — wegen schwer­wie­gen­der Abwei­chun­gen von der Glau­bens­leh­re oder der Kir­chen­ord­nung Sank­tio­nen ver­hängt wur­den. Reha­bi­li­tie­rung von Ari­el Alva­rez Val­dés Erst vor weni­gen Wochen reha­bi­li­tier­te Papst Fran­zis­kus sei­nen argen­ti­ni­schen Lands­mann, den

Der Erkenntnistheoretiker Msgr. Antonio Livi, Mitarbeiter an der Enzyklika Fides et Ratio (1998) zu einigen Fragen des derzeitigen Pontifikats
Genderideologie

Msgr. Antonio Livi: „Dieser Papst läßt die öffentliche Meinung innerhalb der Kirche endgültig zusammenbrechen“

(Rom) Soll sich die Kir­che bei den Homo­se­xu­el­len ent­schul­di­gen, wie Papst Fran­zis­kus im Juni mein­te? Was für Fol­gen haben die eben­so spon­ta­nen wie umstrit­te­nen Plau­de­rei­en des Pap­stes mit der Pres­se? Wie soll man die hei­li­ge Kom­mu­ni­on emp­fan­gen? Und war­um macht Papst Fran­zis­kus bei der Wand­lung kei­ne Knie­beu­gen? Die­se Fra­gen wur­den Msgr. Anto­nio Livi gestellt, der

Imam rezitiert den Koran in der römischen Kirche Santa Maria in Trastevere
Christenverfolgung

„Ob der Islam gewalttätig ist? Soll ich sagen, daß sie uns streicheln? Sie morden im Namen Allahs“ — Don Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

(Rom) „Ich habe kei­ne Angst vor dem Isla­mi­schen Staat (IS). Sol­len sie kom­men und mich abschlach­ten. Ich wer­de froh sein, ein christ­li­cher Mär­ty­rer sein zu dür­fen. Angst habe ich viel­mehr um die Welt, in der sich die Jugend mor­gen befin­den wird. Mei­ne Genera­ti­on wird das nicht mehr erle­ben, sie aber wer­den sich um vie­les mehr

Papst Franziskus polnische Bischöfe Krakau 2016
Genderideologie

Gnosis, Islam, Flüchtlinge, Gender-Theorie: Was Papst Franziskus den polnischen Bischöfen antwortete

(Kra­kau) Ursprüng­lich war vor­ge­se­hen gewe­sen, daß Papst Fran­zis­kus im Rah­men sei­ner Teil­nah­me am Welt­ju­gend­tag in Kra­kau eine öffent­li­che Anspra­che an die pol­ni­schen Bischö­fe rich­tet. Die Anspra­che soll­te im Fern­se­hen direkt über­tra­gen wer­den. Im letz­ten Augen­blick wur­de auf die Rede und die öffent­li­che Begeg­nung ver­zich­tet. Statt­des­sen fand eine „pri­va­te“ Begeg­nung des Pap­stes mit den Bischö­fen in

Heiliger Karl Lwanga, bitte für uns (Internetseite der Philippinischen Bischofskonferenz)
Christenverfolgung

Das Martyrium des hl. Karl Lwanga: Botschaft für die Kirche — auch für Papst und Bischöfe

von Wolf­ram Schrems* Das Fol­gen­de gibt einen Vor­trag wie­der, den MMag. Wolf­ram Schrems zur Vor­be­rei­tung auf eine Votiv­mes­se zu Ehren des hei­li­gen Karl Lwan­ga und sei­ner Gefähr­ten am 7. Juni 2016 auf Ein­la­dung von Una Voce Austria im Pfarr­saal der Pfar­re St. Karl Bor­ro­mä­us in Wien gehal­ten hat. Der Text wur­de vom Autor selbst bear­bei­tet.

Hat die Kirche zwei Päpste. Gedanken des Vatikanisten Sandro Magister.
Hintergrund

Nicht ein Papst, sondern zwei Päpste: Ein „aktiver“ und ein „kontemplativer“?

(Rom) “Die Revo­lu­ti­on von Papst Fran­zis­kus bringt die Kir­che durch­ein­an­der. Doch auch sein sanft­mü­ti­ger Vor­gän­ger namens Bene­dikt ist nicht ohne“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Er befaßt sich mit jüng­sten Äuße­run­gen und Gesten zur bis­her in der Kir­chen­ge­schich­te ein­zig­ar­ti­gen Situa­ti­on, daß es zwei legi­ti­me „Päp­ste“ in der Form eines regie­ren­den und eines eme­ri­tier­ten Pap­stes gibt.

Podemos-Chef Pablo Iglesias
Genderideologie

Papst Franziskus trifft sich mit linksradikalem Podemos-Chef Pablo Iglesias — Zuerst dementiert, nun bestätigt

(Madrid) Wäh­rend sich im auf­ge­heiz­ten Wahl­kli­ma in Spa­ni­en ver­ba­le und tät­li­che Angrif­fe gegen Kir­chen und Kir­chen­ver­tre­ter häu­fen, wird Papst Fran­zis­kus im kom­men­den Sep­tem­ber Pablo Igle­si­as, den der­zeit unein­ge­schränk­ten Anfüh­rer der radi­ka­len Lin­ken Spa­ni­ens, emp­fan­gen. Mit der Begeg­nung setzt Papst Fran­zis­kus sei­ne ein­sei­ti­ge Kon­takt­nah­me mit Ver­tre­tern der radi­ka­len Lin­ken fort.