Giuseppe Siri (1906-1989), Anwärter auf den Stuhl Petri in vier Konklaven.
Hintergrund

Vor 30 Jahren starb Giuseppe Kardinal Siri, der vier Mal fast Papst wurde

(Rom) Am kom­men­den 2. Mai jährt sich zum 30. Mal der Todes­tag von Giu­sep­pe Kar­di­nal Siri, der vie­len Zeit­ge­nos­sen als „Kron­prinz“ von Pius XII. galt. Papst wur­de aber Johan­nes XXIII. Eine Rich­tungs­ent­schei­dung, die seit­her die Kir­che prägt und zu einem bei­spiel­lo­sen Nie­der­gang in West­eu­ro­pa führ­te. Siri selbst wur­de vom Thron­an­wär­ter zum ein­sa­men Bewah­rer.

Kardinal Maradiaga meldete seine Bewerbung um die Franziskus-Nachfolge an
Hintergrund

Kardinal Maradiaga bewirbt sich als Franziskus-Nachfolger – mit einer Verbalattacke gegen Kardinal Burke

(Rom) In Rom gilt, wer unter den Kar­di­nä­len durch Auto­bio­gra­phien auf sich auf­merk­sam macht und sich dar­in auch zu den umstrit­ten­sten Aspek­ten in der Amts­füh­rung von Papst Fran­zis­kus posi­tiv äußert, will sich selbst als „Papa­bi­le“ für das näch­ste Kon­kla­ve in Stel­lung brin­gen. Da Papst Fran­zis­kus im fünf­ten Jahr sei­nes Pon­ti­fi­kats steht und im Dezem­ber 81