Hermann Göring läßt sich nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler den Ort des Geschehens zeigen.
Forum

20. Juli 1944. Die Verschwörung der Militärs gegen Hitler

Von Rober­to de Mat­tei* Das geschei­ter­te Atten­tat auf Donald Trump am 13. Juli reiht sich ein in eine Serie von poli­ti­schen Gewalt­ta­ten, die nichts mit Epi­so­den legi­ti­men Wider­stands gegen Will­kür­herr­schaft zu tun haben, wie etwa dem vom 20. Juli 1944 gegen Hit­ler, an des­sen 80. Jah­res­tag es sich heu­te zu erin­nern lohnt.

Die "Madonnina" auf dem Monte Mario in Rom. Sie wurde aufgrund eines Gelöbnisses errichtet, als Dank, daß die Stadt im Zweiten Weltkrieg weder umkämpft noch zerstört wurde.
Hintergrund

Die Rettung Roms im Jahr 1944

Von Don Fla­vio Pelo­so* Nach der alli­ier­ten Bom­bar­die­rung Roms im August 1943, der Lan­dung der alli­ier­ten Trup­pen in Anzio am 22. Janu­ar 1944 und dem Mas­sa­ker in den Fos­se Arde­ati­ne am 24. März herrsch­te in der Stadt Rom gro­ße Angst vor dem bevor­ste­hen­den Zusam­men­stoß der feind­li­chen Armeen, der in den Stra­ßen der Stadt befürch­tet wur­de.

Martin Luther griff auf der Grundlage des Nominalismus Juda und Rom an und legte damit die Grundlage zu einer Revolution gegen die Vernunft, die sich bis heute fortsetzt.
Buchbesprechungen

Die Folgen von Luthers Kampf gegen „Juda und Rom“

Von Wolf­ram Schrems* Es ist erfreu­lich, daß sich auf­grund der auf die­ser Sei­te ver­öf­fent­lich­ten Buch­be­spre­chun­gen neue Kon­tak­te zu Autoren erge­ben. So schlug der Sozio­lo­ge und Phi­lo­soph Heinz-Georg Kutt­ner (geb. 1942) die Vor­stel­lung sei­nes Buches über „die Fol­gen von Luthers Kampf gegen ‚Juda und Rom‘“ vor. Die­ser Vor­schlag wur­de mit Inter­es­se auf­ge­grif­fen, weil sich Dr. Kutt­ner

Pius XI. veröffentlichte zu Ostern 1937 drei Enzykliken, mit denen er jeweils Antwort auf eine der drei ernsthaften Herausforderungen jener Zeit gab, die jedoch bis zum heutigen Tag ihre Bedeutung behalten haben
Christenverfolgung

Das Ostern der drei Enzykliken

Von Rober­to de Mat­tei* Der Titel „Das Ostern der drei Enzy­kli­ken“ soll an drei wich­ti­ge Doku­men­te erin­nern, die von Papst Pius XI. im März 1937 inner­halb weni­ger Tage ver­öf­fent­licht wur­den. Drei Enzy­kli­ken, die sich an alle Katho­li­ken in der gan­zen Welt rich­te­ten und die bis zum heu­ti­gen Tag ihre Bedeu­tung behal­ten haben.

Die neue Sexualmoral des Synodalen Wegs hat trübe Vorläufer
Forum

Die trüben Quellen der neuen Sexualmoral des Synodalen Wegs

Von Hubert Hecker Kar­di­nal Marx mein­te kürz­lich bei einer Aus­stel­lungs­er­öff­nung, die Kir­che hät­te bis­her „ein nega­ti­ves Bild von der mensch­li­chen Sexua­li­tät gezeich­net, was zu Ver­drän­gung und Dop­pel­mo­ral geführt“ habe. Alles Sexu­el­le sei zu einer „toxi­schen Wirk­lich­keit erklärt wor­den“, wo man eigent­lich nur noch Sün­den und Feh­ler bege­hen könn­te. Laut Prä­am­bel hat sich der Syn­oda­le Weg

Bino Bellomo di San Cosimano, ein Agent des Militärgeheimdienstes, schrieb ein Buch über die Weltfreimaurerei mit interessanten Einblicken.
Forum

Die Weltfreimaurerei nach Bino Bellomo zwischen Wahrheit und Täuschung… (Teil 1)

Von Pater Pao­lo M. Sia­no* Von 1940 bis 1944/​​45 war Bino Graf Bel­lo­mo di San Cosi­ma­no (1904–?) Agent (im Rang eines Leut­nants, dann eines Haupt­manns) des Mili­tä­ri­schen Nach­rich­ten­dien­stes (SIM). Dies war der ita­lie­ni­sche Mili­tär­ge­heim­dienst, der dem Gene­ral­stab der könig­li­chen Armee unter­stellt war und von 1925 bis 1945 exi­stier­te. Als SIM-Agent war Bel­lo­mo auch Mit­ar­bei­ter von Giu­sep­pe

Wanda Poltawska, Psychiaterin, Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende, Verteidigerin des Lebensrechts ungeborener Kinder.
Hintergrund

Wanda Poltawska (1921–2023)

Von Rober­to de Mat­tei* Wan­da Pol­taws­ka, eine der füh­ren­den Per­sön­lich­kei­ten der Lebens­rechts­be­we­gung des 20. Jahr­hun­derts und enge Mit­ar­bei­te­rin von Johan­nes Paul II., ist am 25. Okto­ber 2023 im Alter von 102 Jah­ren in Kra­kau verstorben.

Der höchste Ausdruck des Heldentums ist das Leiden Christi. In seiner Arbeit untersuchte der brasilianische Denker Plinio Corrêa de Oliveira die verschiedenen Ausdrucksformen des Heroismus in jüngerer Zeit und stellte einen Vergleich an.
Hintergrund

Kurze Abhandlung über das Heldentum

Von Pli­nio Cor­rêa de Oli­vei­ra* In der all­ge­mei­nen Vor­stel­lung und im Emp­fin­den des moder­nen Men­schen gibt es ver­schie­de­ne For­men des Hel­den­tums, die ver­schie­de­nen Tra­di­tio­nen ent­spre­chen. Es gibt das deut­sche Hel­den­tum und das, was wir fran­zö­si­sches Hel­den­tum nen­nen könn­ten; es gibt das Hel­den­tum des 19. Jahr­hun­derts, das faschistische/​​nationalsozialistische Hel­den­tum, das kom­mu­ni­sti­sche Hel­den­tum, das japa­ni­sche Hel­den­tum… Wel­ches

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Die Schwarze Legende über das angebliche "Schweigen" von Papst Pius XII. zur Judenverfolgung im Nationalsozialismus ist definitiv widerlegt, dennoch wollen manche die Wahrheit nicht hören und verbreiten weiterhin das falsche Narrativ
Hintergrund

Verleumdungen und Wahrheiten: Pius XII., der Nationalsozialismus und die Juden

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Fünf­und­sech­zig Jah­re nach dem Tod von Pius XII. [Euge­nio Maria Pacel­li] und nach vie­len seriö­sen wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en über die enor­me Hil­fe, die Papst Pacel­li wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs für das jüdi­sche Volk gelei­stet hat, gibt es immer noch eine Medi­en­kam­pa­gne, die die Schwar­ze Legen­de sei­nes „Schwei­gens“ zu den Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern der Natio­nal­so­zia­li­sten rei­tet,

Pius XII. und die Rettung der Juden im Zweiten Weltkrieg
Nachrichten

Was Pius XII. wußte – und was das bedeutet

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag wur­de erneut nach dem Schmutz­kü­bel gegrif­fen, um die Erin­ne­rung an Papst Pius XII. zu besu­deln. Das Mit­tel dazu sind wie­der ein­mal Anspie­lun­gen. Der Vor­stoß kam die­ses Mal von der füh­ren­den ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung, dem libe­ra­len Cor­rie­re del­la Sera, und erfolg­te – kein Zufall –, nur weni­ge Tage nach­dem neue Bewei­se (nicht Annah­men),