Kardinal Gerahrd Müller legte den Finger in eine Wunde des „Synodalen Weges“, der jeder gültigen Rechtsordnung Hohn spricht.
Nachrichten

Der selbstmörderische Prozeß des „Synodalen Weges“

„In a suicidal process, the majority decided that their decisions are valid even if they contradict Catholic doctrine.“ „This is like the situation when the Weimar Constitution was repealed by the Enabling Act. A self-appointed assembly, which is not authorized by God nor by the people it is supposed to represent, rescinds the Constitution of

Initiative Nie Wieder fordert, daß aus Holocaust-Gedenken auch Taten folgen müssen.
Lebensrecht

„Nie wieder Holocaust! Nie wieder Babycaust!“

(Berlin) Am 27. Januar 1945 (heute vor 75 Jahren) wurde das nationalsozialistische Konzentrationslager Auschwitz befreit. Der Jahrestag ist seit 1996 in der Bundesrepublik Deutschland „Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus“. Die UNO erklärte ihn 2005 zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“. Auch die Initiative Nie Wieder gedenkt der Opfer der damaligen

NS-Schergen demolierten die Inneneinrichtung der Frickhöfer Synagoge und machten den Gebetsraum zu einem Tohuwabohu
Forum

NS-November-Pogrom gegen Juden in zwei Landgemeinden

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Am 9. November 2018 sind es 80 Jahre her, dass aufgehetzte Nazi-Täter in der scheußlichen Pogromnacht 1938 die Juden in Deutschland terrorisierten. Auch in den beiden Westerwaldgemeinden Frickhofen und Langendernbach, heute Ortsteile von Dornburg, in denen damals Juden wohnten, drangsalierten örtliche SA-Leute ihre jüdischen Mitbürger. Sie zerstörten die Inneneinrichtungen der

Geschichtsklitterung
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Geschichtsklitterung

Der vor 50 Jahren verstorbene Jurist Fritz Bauer betrieb Geschichtsverdrehung, um den Deutschen eine Kollektivschuld an den Naziverbrechen anzuhängen. Auch die katholische Kirche wurde für das Aufkommen des Nationalsozialismus angeschwärzt.

Theordor W. Adorno
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Der ‚autoritäre Charakter’ ist an allem schuld

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Das am Marxismus orientierte „Institut für Sozialforschung“((Ursprünglich sollte es „Institut für Marxismus“ heißen, was 1923 als „zu provokant“ fallengelassen wurde. Der Frankfurter Sitz wurde als „Cafe Marx“ bezeichnet.)) in Frankfurt verlagerte sich unter dem Druck des NS-Staates in die USA. Ende der vierziger Jahre forschte der deutsche Sozialphilosoph Theodor W.

Kirchenbeitragsstelle Bezirk Rohrbach (Diözese Linz)
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Die österreichische Kirchensteuer – falsche Weichenstellung aus der NS-Zeit

Von Wolfram Schrems* Jedes Jahr im Frühling kommt die Kirchensteuervorschreibung für die österreichischen Katholiken, die aufgrund eines historischen Zufalls seit 1939 gleichzeitig auch Mitglieder der Gemeinschaft der Kirchensteuerpflichtigen sind. Die Kirchensteuerstellen sind nach vielen Erfahrungswerten zweifellos die am effizientesten arbeitenden Einrichtungen der kirchlichen Bürokratie. Denn hier geht es eindeutig um das Wichtigste, um das Geld.

Blick von der Kirche Dominus flevit auf den Tempelberg in Jerusalem. Wenn Jesus nicht auch für das Heil der Juden gekommen wäre, hätte er nicht über Jerusalem weinen müssen.
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„Nach dem Holocaust“ – Geschichts-Theologie zur Rechtfertigung eines jüdischen „Heilsweges“ ohne Christus

Gastbeitrag von Felix Lanz Das Katholische Sonntagsblatt, die „Kirchenzeitung der Diözese Bozen-Brixen“ veröffentlichte am 16. April den Artikel „Fürbitten im Geiste des Konzils“. Im Vorspann heißt es: „Nirgends spiegelt sich das neue Verhältnis des Zweiten Vatikanischen Konzils zu anderen Religionen, zu den Juden und den Heiden deutlicher wider als bei den großen Fürbitten am Karfreitag.“

Mit brennender Sorge
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Papst und Kirche als Vorkämpfer gegen Klassen- und Rassenhass

Angesicht der verbreiteten rassistischen Grundstimmung in den meisten europäischen Staaten der 30er Jahre war die Veröffentlichung der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ gegen die Rassenideologie des NS-Staates ein weitsichtiger und mutiger Schritt. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker Ein Überraschungscoup gegen die Nazis