Argentiniens neues Staatsoberhaupt Alberto Fernandez mit seiner Primera Dama, die nicht seine sakramental angetraute Frau ist. Papst Franziskus empfing ihn herzlich.
Hintergrund

„Seien Sie nicht fanatisch“ – Bischof Sanchez Sorondo über die sakrilegische Kommunion

(Rom) Katholisches.info berich­te­te über den sakri­le­gi­schen Kom­mu­nion­emp­fang durch den neu­en argen­ti­ni­schen Staats- und Regie­rungs­chef Alber­to Ángel Fernán­dez im Vati­kan. Der Link­spe­ro­nist wur­de am 31. Janu­ar im Vati­kan emp­fan­gen. Wäh­rend sein kon­ser­va­ti­ver Amts­vor­gän­ger Mau­ricio Macri vom Hei­li­gen Stuhl wie ein Paria behan­delt wur­de, ver­lief die Auf­nah­me des neu­en Prä­si­den­ten­paa­res herz­lich. Die cou­ra­gier­te Dia­ne Mon­ta­gna führ­te ein

Bischof Sanchez Sorondo, der politische Berater von Papst Franziskus, zelebriert eine "peronistische Messe" in den Vatikanischen Grotten.
Nachrichten

„Peronistische Messe“ in den Vatikanischen Grotten

(Rom) Argen­ti­ni­ens neu­er Staats- und Regie­rungs­chef, der Link­spe­ro­nist Alber­to Ángel Fernán­dez vom Parti­do Justi­cia­li­sta (PJ), stat­te­te in den ver­gan­ge­nen Tagen meh­re­ren euro­päi­schen Haupt­städ­ten einen Staats­be­such ab. Die Rei­se ging von Ber­lin über Rom nach Madrid und Paris. Haupt­grund der Rei­se­tä­tig­keit ist das Bestre­ben, vom Welt­wäh­rungs­fonds (IWF) der UNO einen neu­en Kre­dit oder eine Umschul­dung zu

Auf Chinas Katholiken rollt eine neue Repressionswelle zu – doch im Vatikan stellt man sich taub.
Christenverfolgung

In China beginnt 2020 für Christen mit neuer Repression – im Vatikan stellt man sich taub

(Peking) Das Jahr 2020 beginnt in der kom­mu­ni­sti­schen Volks­re­pu­blik Chi­na mit neu­en reli­gi­ons­feind­li­chen Maß­nah­men. Am 1. Febru­ar tre­ten anti­christ­li­che Bestim­mun­gen in Kraft. Ab die­sem Datum sind sämt­li­che Akti­vi­tä­ten, Tref­fen, Ver­samm­lun­gen, Pro­gram­me von Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten geneh­mi­gungs­pflich­tig. Die Anträ­ge um Geneh­mi­gung müs­sen beim zustän­di­gen Amt für reli­giö­se Ange­le­gen­hei­ten ein­ge­reicht wer­den.

Die engischsprachige Tageszeitung des kommunistischen Regimes berichtet über die neuen Pläne des Vatikans.
Christenverfolgung

Peking-Vatikan – Der nächste Schritt

Von Mar­co Tosat­ti Die vati­ka­ni­sche Ost­po­li­tik gegen­über Chi­na geht wei­ter, trotz der alles ande­re als tröst­li­chen Nach­rich­ten aus vie­len Tei­len des Rei­ches der Mit­te und der Hal­tung von Per­sön­lich­kei­ten wie Kar­di­nal Joseph Zen, die war­nen: Es besteht die rea­le Gefahr, daß der Hei­li­ge Stuhl einer schis­ma­ti­schen Kir­che unter der Ägi­de der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei in Chi­na

Papst Franziskus ernennt neue Hausherren für die Casina Pio IV, wichtiger Dreh- und Angelpunkt seiner politischen Agenda.
Hintergrund

Franziskus läßt seine Vertrauten nicht fallen – trotz ihrer „Krankheiten“

(Rom) Das argen­ti­ni­sche Kir­chen­ober­haupt hält den Mit­ar­bei­tern der Römi­schen Kurie seit Jah­ren laut­star­ke Stand­pau­ken und dia­gno­sti­ziert zahl­rei­che Krank­hei­ten, die unter ihnen gras­sie­ren wür­den. Was aber zählt unter Papst Fran­zis­kus? Eine jüng­ste Per­so­nal­ent­schei­dung belegt: Es ist die Loay­li­tät – Krank­hei­ten hin, Krank­hei­ten her.

Nachrichten

Bolsonaros Warnung: „Sie wollen uns den Amazonas wegnehmen“

(Bra­si­lia) Bra­si­li­ens neu­er Staats­prä­si­dent Jair Bol­so­na­ro ist „besorgt“ über die mög­li­chen Ent­schei­dun­gen der Ama­zo­nas­syn­ode, die von Papst Fran­zis­kus für kom­men­den Okto­ber ein­be­ru­fen wur­de. Wört­lich sag­te der Staats- und Regie­rungs­chef des an Flä­che und Bevöl­ke­rung größ­ten Lan­des Latein­ame­ri­kas, das auch den größ­ten Anteil am Ama­zo­­nas-Tie­f­­land hat: „Sie wol­len uns den Ama­zo­nas rau­ben“.

Papst Franziskus 2015 vor der UNO als Festredner, der den Zielen für nachhaltige Entwicklung (2015-2030) den Segen erteilte.
Hintergrund

„Er spricht wie die UNO, verfolgt dieselben Ziele wie die UNO, hat aber nichts mit der UNO zu tun. Oder doch?“

Gemeint ist Papst Fran­zis­kus, folgt man Ric­car­do Cascio­li, Chef­re­dak­teur der Online-Zei­tung Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na und einer der bekann­te­sten katho­li­schen Jour­na­li­sten. In sei­ner wöchent­li­chen Kolum­ne in der Tages­zei­tung Il Giorna­le skiz­zier­te er am Pfingst­sonn­tag den Kurs, auf den Papst Fran­zis­kus die Kir­che drän­ge.

Das Pippi-Langstrumpf-Syndrom: Homo-Berieselung und Ökowahn. Manipulateure, Manipulation und Manipulierte.
Genderideologie

Das tägliche Pippi Langstrumpf-Syndrom

Die täg­li­che Homo-Berie­­se­­lung ser­viert heu­te Goog­le, und das gleich am frü­hen Mor­gen. „50 Jah­re LGBTQ+“ und Goog­le „fei­ert mit“. Schwer ver­dau­li­che Kost. Doch ste­ter Trop­fen höhlt den Stein. Die Dau­er­be­ar­bei­tung unse­res Den­kens ver­än­dert es tat­säch­lich. Die poli­ti­schen Mar­ke­tings­stra­te­gen wis­sen das, schließ­lich wer­den Ver­kaufs­stra­te­gi­en für Pro­duk­te seit den 1920er Jah­ren syste­ma­tisch stu­diert.

Hintergrund

Kirchlicher „Kampf gegen rechts“ statt einer Antwort

Von Giu­sep­pe Nar­di Die römi­sche Jesui­ten­zei­tung macht es mit Druck­erlaub­nis von Papst Fran­zis­kus vor. Katholisch.de macht es mit Erlaub­nis der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz eif­rig nach. Es geht um Feind­be­stim­mung, und der Feind steht für die der­zei­ti­ge Kir­chen­füh­rung „rechts“, was immer das auch hei­ßen soll.