Am vergangenen Freitag wurde in der Volksrepublik China Untergrundbischof Shao Zhumin verhaftet. Sein Fall legt die wirkliche Dimension des vor kurzem zwischen Rom und Peking unterzeichneten Geheimabkommens offen.
Christenverfolgung

Chinas Kommunisten verhaften Untergrundbischof

(Rom/Peking) Das umstrittene Abkommen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China wird geheimgehalten. Dennoch sickern langsam Inhalte durch. Sie treffen sich mit dem, was bereits vermutet wurde und können die besorgten chinesischen Katholiken nicht beruhigen. Vor allem die jüngste Verhaftung eines Untergrundbischofs legt offen, wie prekär die Lage der Kirche in China ist –

Ist der Klimawandel wirklich die größte Sorge des Vatikans? Oder geht es noch tiefer und der Logos soll durch die Gnosis ersetzt werden?
Hintergrund

Die größte Sorge des Vatikans ist der Klimawandel

Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz 2018 im oberschlesischen Kattowitz veranstaltet die Päpstliche Akademie der Wissenschaften im Vatikan internationale Tagungen zum Thema Klimawandel, die an Einseitigkeit kaum zu überbieten sein dürften. Zudem veröffentlichten die Bischöfe der ganzen Welt – etwas ganz neues – in diesen Tagen ein gemeinsames Dokument zum Klimawandel. Der Sozialethiker Stefano Fontana analysiert das

Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, der politische Arm von Papst Franziskus, am 3. März 2018 mit Pablo Moyano, dem mächtigsten Gewerkschaftsboß Argentiniens.
Christenverfolgung

Berater des Papstes: „Demokratien sind durch Plutokratie korrumpiert“

(Buenos Aires) Bereits am 2. Februar hatte es Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, der politische Arm von Papst Franziskus, gesagt. Nun wiederholte er seine Aussage: „Die Chinesen fördern das Allgemeinwohl mehr als alle andere“. Gemeint ist die kommunistische Volksrepublik China, in der seit 69 Jahren eine bedingungslose Diktatur der Kommunistischen Partei herrscht. Wie paßt das mit

China
Christenverfolgung

Papst Franziskus sagt Ja zum Abkommen mit der Volksrepublik China

„Was uns betrifft, ist die Entscheidung gefallen: Ab Ende März geht jeder Tag gut, um das Abkommen mit den chinesischen Behörden über die Prozedur zur Ernennung der katholischen Bischöfe zu unterzeichnen.“ (Rom) Mit diesen Worten zitierte der Corriere della Sera in seiner Sonntagsausgabe einen namentlich nicht genannten „vatikanischen Vertreter“.

Geburtenkontrolle Abtreibung Vatikan UNO NYT
Hintergrund

Geburtenkontrolle gegen Klimawandel

(Rom) Am vergangenen 6. Februar verbreitete die Päpstliche Akademie der Wissenschaften auf Twitter einen Linkhinweis auf einen Artikel der New York Times. Kommentarlos. Im Artikel wurde Geburtenkontrolle als Lösung vorgeschlagen, um den „Klimawandel“ zu stoppen.

Marcelo Sanchez Sorondo, der wichtigste Politikberater von Papst Franziskus, sieht die Soziallehre der Kirche heute „am besten“ in der kommunistischen Volksrepublik China verwirklicht.
Christenverfolgung

Sanchez Sorondo und die Sozial(istische)Lehre der Kirche

(Rom) „Sorondo und die Sozial(istische)lehre der Kirche“ titelte gestern die katholische Internetzeitung La Nuova Bussola Quotidiana (NBQ). Gemeint ist der politische Arm von Papst Franziskus, Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, und seine eigenwillige Auslegung der Wirklichkeit. Der Landsmann des Papstes, der selbst der argentinischen Oberschicht entstammt, knüpft für Franziskus die politischen Kontakte, die kategorisch und ausschließlich

Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown (2.v.l.) bei der Klimakonferenz der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften im Vatikan. Links von ihm der Kanzler der Akademie, Marcelo Sanchez Sorondo, der politische Arm von Papst Franziskus.
Forum

Klimapropaganda im Vatikan

Von Wolfram Schrems* Nun ist die Katze aus dem Sack: Um die Leute zum Glauben an den „menschengemachten Klimawandel“ zu bringen, braucht es – wörtlich – eine „Gehirnwäsche“. Was dem kritischen Beobachter angesichts der allgegenwärtigen Klimahysterie ohnehin klar war, wird nun nicht durch einen verstockten „Klimaleugner“, sondern durch einen fanatischen Propagandisten dieser Ideologie selbst bestätigt.

Marcelo Sanchez Sorondo, der "politische Arm" des Papstes. "Jahrzehntelang verhielt er sich an der Römischen Kurie unauffällig, bis zur Wahl von Papst Franziskus". Der Name Sanchez Sorondo ist wegen seines Großvaters und seines Vaters in Argentinien noch heute ein Begriff.
Hintergrund

Marcelo Sanchez Sorondo, der „politische Arm“ des Papstes

(Rom) Der argentinische Bischof Marcelo Sanchez Sorondo, offiziell Großkanzler der Päpstlichen Akademien der Wissenschaften und der Sozialwissenschaften, ist der „politische Arm“ von Papst Franziskus. Er zeichnet verantwortlich für eine neue Zweideutigkeit und Anpassung in Sachen Lebensrecht, Kultur des Todes und Sterilisation als Lösung der Umweltprobleme und des Klimawandels. Die Politik wurde dem politischen Berater des