Kardinal Georg Pell und Benedikt XVI.
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„Es wurde Gerechtigkeit geschaffen“ – Der Freispruch für Kardinal Pell

(Syd­ney) „Es wur­de Gerech­tig­keit geschaf­fen.“ Mit die­sen Wor­ten nahm Kar­di­nal Geor­ge Pell sei­nen Frei­spruch durch die austra­li­schen Höchst­rich­ter auf. Der Frei­spruch durch die sie­ben Höchst­rich­ter erfolg­te ein­stim­mig. Der Kar­di­nal hat­te immer sei­ne Unschuld beteu­ert. Nach einer Odys­see durch drei Gerichts­in­stan­zen und über einem Jahr Gefäng­nis wur­de der Kar­di­nal unmit­tel­bar nach der Urteils­ver­kün­dung frei­ge­las­sen. Durch den
Vermietung einer Basilika an die Radikale Partei enthüllt eine Verquickung finanzieller Interessen bei der Nutzung von Kirchen.
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Radikale Partei darf Basilika doch nicht nützen

(Rom) Der Auf­schrei gläu­bi­ger Katho­li­ken hat­te Erfolg. Die kir­chen­feind­li­che Radi­ka­le Par­tei wird ihren Kon­greß nicht in einer Basi­li­ka abhal­ten kön­nen. Die Ver­mie­tung der Basi­li­ka an die Radi­ka­len kommt nicht zustande.
Hinrichtung der Kirche durch den Freimaurer Emile Combes, 1902-1905 Premierminister von Frankreich
Hintergrund

Freimaurer – die unsichtbare Macht

Die Frei­mau­rer sind seit 1717 die gro­ße Unbe­kann­te. Bis zum heu­ti­gen Tag hüllt sie sich in Geheim­hal­tung. Sie bleibt „unsicht­bar“, weil sie bestimmt, wann und wie sie öffent­lich sicht­bar wird. Zu ihren Wesens­merk­ma­len gehört es sich für Neo­phyten wich­tig zu machen, wäh­rend sie in der Öffent­lich­keit ihre Bedeu­tung her­un­ter­spielt. Die­se gewoll­te Undurch­sich­tig­keit ist kon­sti­tu­tiv und
Zerstörter Altar in Nimes (Februar 2019).
Christenverfolgung

Warum haben sich die Angriffe auf Kirchen vervierfacht?

(Paris) Van­da­lis­mus, Dieb­stahl, Brand­stif­tung, Pro­fa­nie­rung, Angrif­fe gegen Kir­chen aller Art häu­fen sich in Frank­reich. Erst der noch unge­klär­te Brand von Not­­re-Dame de Paris am Abend des 15. April lenk­te die Auf­merk­sam­keit auf die­ses erschrecken­de Phä­no­men. Zumin­dest kurz­zei­tig, wenn der gro­ße Medi­en­troß, an der christ­li­chen Glau­bens­wahr­heit des­in­ter­es­siert und der Kir­che gegen­über nicht sel­ten sogar feind­se­lig gesinnt,
Das Christentum wird von zwei Feinden bedroht, vom Islamischen Staat aus dem Osten und dem Relativismus aus dem Westen.
Christenverfolgung

Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und die Relativisten

(Colombo/​​Brüssel) Auf Sri Lan­ka star­ben am Oster­sonn­tag Hun­der­te von Men­schen durch Angrif­fe isla­mi­scher Ter­ro­ri­sten. Die mei­sten waren Chri­sten, ein Fünf­tel davon Kin­der.  „Am Oster­sonn­tag und Oster­mon­tag tat Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz im Namen des Dia­logs mit dem Islam das Mög­lich­ste, um die blu­ti­gen Ter­ror­an­schlä­ge gegen Chri­sten, die sich in den Kir­chen ver­sam­melt hat­ten, um
Eigenwillige Vereidigungsgeste von Evo Morales und Alvaro García Linares (rechts).
Hintergrund

Boliviens Vizepräsident: „Christus existiert nicht“

(Sucre) Evo Mora­les, Staats- und Regie­rungs­chef von Boli­vi­en, nennt Papst Fran­zis­kus sei­nen „Freund“. Viel­leicht soll­te sich das Kir­chen­ober­haupt auch des Vize­prä­si­den­ten von Mora­les anneh­men, der mit anti­christ­li­chen Äuße­run­gen auf­fäl­lig wurde.
Don Nicola Bux: „Der Papst kann nicht statt der Glaubenswahrheit seine Privatmeinungen verbreiten“. Papst Franziskus bei der Generalaudienz vom 2. Januar 2019.
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Don Nicola Bux: Papst Franziskus hegt „eine Abneigung gegen die Kirche“

(Rom) Der bekann­te Lit­gu­ri­ker Don Nico­la Bux wider­spricht in einem Inter­view Aus­sa­gen, die Papst Fran­zis­kus bei der Gene­ral­au­di­enz vom 2. Janu­ar tätig­te. In einem Inter­view mit der Tages­zei­tung Quo­ti­dia­no di Fog­gia sag­te der von Bene­dikt XVI. geschätz­te Theo­lo­ge: „Der Papst kann nicht sei­ne pri­va­ten Ideen statt der ewig­gül­ti­gen katho­li­schen Wahr­heit ver­brei­ten. Das Evan­ge­li­um ist nicht
„Sagen, was ist“. Beim SPIEGEL steht zwiscchen Anspruch und Wirklichkeit (nicht nur) Claas Relotius.
Forum

Mit VorSPIEGELeien lügen

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Das selbst­er­klär­te Nach­rich­ten­ma­ga­zin DER SPIEGEL hat jah­re­lang sei­nen Lesern Lug- und Trug­ge­schich­ten vor­ge­setzt. Bis­her sind mehr als ein Dut­zend von 55 Repor­ta­gen des SPIE­­GEL-Repor­ters Claas Relo­ti­us als Bei­trä­ge mit Fäl­schun­gen nach­ge­wie­sen. Der jun­ge Jour­na­list galt bis vor zwei Wochen als Star sei­ner Zunft. Für sei­ne kli­­schee-rei­chen Geschich­ten in lite­ra­ri­scher Ver­dich­tung
Kommunistische Partei verordnet den „Glücklichen Sonntag“ als Konkurrenzveranstaltung, um an Sonntagen Chinesen vom Besuch des Gottesdienstes abzuhalten.
Christenverfolgung

Volksrepublik China verordnet „Glückliche Sonntage“

(Peking) In vie­len Bezir­ken und Krei­se der chi­ne­si­schen Pro­vinz Hen­an orga­ni­sie­ren die Behör­den an Sonn­ta­gen in direk­ter Nähe zu Kir­chen Kund­ge­bun­gen und Unter­hal­tungs­spek­ta­kel – und das genau zu den Got­tes­dienst­zei­ten. Die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei Chi­nas will „mit Gott um das Volk konkurrieren“.