Kommunistische Partei verordnet den „Glücklichen Sonntag“ als Konkurrenzveranstaltung, um an Sonntagen Chinesen vom Besuch des Gottesdienstes abzuhalten.
Christenverfolgung

Volksrepublik China verordnet „Glückliche Sonntage“

(Peking) In vielen Bezirken und Kreise der chinesischen Provinz Henan organisieren die Behörden an Sonntagen in direkter Nähe zu Kirchen Kundgebungen und Unterhaltungsspektakel – und das genau zu den Gottesdienstzeiten. Die Kommunistische Partei Chinas will „mit Gott um das Volk konkurrieren“.

López Obrador
Hintergrund

Mexikos neuer Staatspräsident ein Vertreter des alten Regimes

(Mexiko-Stadt) Manche europäische Medien konnten ihre Freude kaum darüber verhehlen, daß am Sonntag die Präsidentschaftswahl in Mexiko von einem Linkskandidaten gewonnen wurde. Das Hemd ist eben näher als die Hose. Am Tag danach klangen die Meldungen zumindest etwas differenzierter. Nun war, im Gefolge der tonangebenden, internationalen Presseagenturen, davon die Rede, daß Mexikos neuer Staats- und

Femen-Angriff auf Weihnachtskrippe, 25. Dezember 2017, Petersplatz.
Genderideologie

Femen attackierten wiederholt die Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz

(Rom) Die Politsöldnerinnen von Femen können es nicht lassen. Ihr Aktionismus, der für linke Anliegen gegen bare Münze bestellt werden kann, ist inzwischen auch in den Augen der Massenmedien geworden, was er immer schon war, nämlich banal und unansehnlich. Das Interesse daran ist zuletzt auf Null gesunken. Ablassen wollen sie dennoch nicht von ihrem Geschäft,

Attentat linksradikaler Mapuche: Kirche niedergebrannt
Christenverfolgung

Mapuche-Terrorismus gegen christliche Kirchen

(Santiago de Chile) Seit einigen Monaten brennen radikale Mapuche Kirchen in Chile nieder. Allein in den vergangen Tagen wurden vier Kirchen in Araucania ein Raub der Flammen. Extremistische Indio-Gruppen hatten vor einigen Jahren Kontakte zu den kommunistischen Terrororganisationen FARC und ETA geknüpft, von denen sie im Terrorismus und der Gewaltausübung ausgebildet wurden.

"Abscheuliche Plakate" tauchten Anfang Juli in Rom auf.
Genderideologie

Blasphemische Plakate in Rom

(Rom) Öffentliche Verkehrsmittel mit zweifelhafter Werbung sieht man in verschiedenen europäischen Städten. In London warben die Atheisten für eine gottlose Welt. In Wiens U-Bahn-Stationen werben Abtreibungskliniken für das Geschäft mit der Tötung ungeborener Kinder. In Madrids U-Bahn-Stationen wird derzeit großflächig für die Homosexualität geworben, während eine Buswerbung für die natürliche Familie aus einem Mann und

Kommunistisch-anarchistische Kämpfer der "Internationalen Brigaden" rissen die Gräber von Ordensfrauen auf und warfen sie zum "Sieg" auf die Straße
Christenverfolgung

Spanien – 80 Jahre Initiative patriotischer Generäle zur Verteidigung von Kirche und Vaterland

Von Wolfram Schrems* Am Karmelitermarkt im 2. Wiener Gemeindebezirk gibt es ein Gedenkrelief für einen gewissen Alfred Ochshorn und einige kleinere Tafeln (im Format der sogenannten „Stolpersteine“) für andere Leute, die in Spanien „gegen den Faschismus kämpften“. Da sich der Beginn des Spanischen Bürgerkriegs, der 17. Juli 1936, bald zum achtzigsten Mal jährt, sei hier

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Christenverfolgung

Europäischer Museen-Verband „L’Internationale“ zeigt kirchenfeindliche Ausstellung – derzeit Madrid

(Madrid) Ein Netzwerk europäischer Museen für zeitgenössische Kunst zeigt eine menschenverachtende, gotteslästerliche und kirchenfeindliche Ausstellung. Die Ausstellung ist derzeit unter dem Namen „Un saber realmente útil“ im Königin-Sofia-Museum in Madrid zu sehen. Die Ausstellung bewirbt Abtreibung, Beleidigung des Christentums und Feindschaft gegen die Katholische Kirche. „Es wäre verwerflich, wenn eine religiöse Konfession Geld von der

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Nachrichten

2010 wurden ein Bischof und 15 Priester ermordet – 23 Seelsorger Opfer von Gewalt

„Unsere Welt wird weiterhin durch Gewalt gezeichnet, vor allem gegen die Jünger Christi“ (Papst Benedikt XVI., 26. Dezember 2010) (Vatikan) Wie jedes Jahr veröffentlichte die Nachrichtenagentur Fides zum Jahresende die Namen der im zu Ende gehenden Jahr 2010 ermordeten Priester, Ordensleute und Laienmissionare. Laut derzeitigem Stand wurden in den vergangenen 12 Monaten 23 Seelsorger ermordet:

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Nachrichten

2009 wurden 37 Priester gewaltsam getötet – Eine Dokumentation – In drei Jahrzehnten wurden 953 Priester und Ordensleute ermordet

(Rom) Im Jahr 2009 wurden weltweit 37 katholische Priester ermordet. Ebenfalls ermordet wurden zwei Ordensfrauen und zwei Seminaristen. Der Missionspressedienst Fides veröffentlichte am 30. Dezember 2009 ein Dossier über die im vergangenen Jahr ermordeten Priester, Ordensleute und Katecheten. Die Bilanz ist einmal mehr dramatisch. Die Zahl der Getöteten verdoppelte sich gegenüber dem Vorjahr und erreichte