„Sagen, was ist“. Beim SPIEGEL steht zwiscchen Anspruch und Wirklichkeit (nicht nur) Claas Relotius.
Forum

Mit VorSPIEGELeien lügen

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Das selbsterklärte Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL hat jahrelang seinen Lesern Lug- und Truggeschichten vorgesetzt. Bisher sind mehr als ein Dutzend von 55 Reportagen des SPIEGEL-Reporters Claas Relotius als Beiträge mit Fälschungen nachgewiesen. Der junge Journalist galt bis vor zwei Wochen als Star seiner Zunft. Für seine klischee-reichen Geschichten in literarischer Verdichtung

Kommunistische Partei verordnet den „Glücklichen Sonntag“ als Konkurrenzveranstaltung, um an Sonntagen Chinesen vom Besuch des Gottesdienstes abzuhalten.
Christenverfolgung

Volksrepublik China verordnet „Glückliche Sonntage“

(Peking) In vielen Bezirken und Kreise der chinesischen Provinz Henan organisieren die Behörden an Sonntagen in direkter Nähe zu Kirchen Kundgebungen und Unterhaltungsspektakel – und das genau zu den Gottesdienstzeiten. Die Kommunistische Partei Chinas will „mit Gott um das Volk konkurrieren“.

López Obrador
Hintergrund

Mexikos neuer Staatspräsident ein Vertreter des alten Regimes

(Mexiko-Stadt) Manche europäische Medien konnten ihre Freude kaum darüber verhehlen, daß am Sonntag die Präsidentschaftswahl in Mexiko von einem Linkskandidaten gewonnen wurde. Das Hemd ist eben näher als die Hose. Am Tag danach klangen die Meldungen zumindest etwas differenzierter. Nun war, im Gefolge der tonangebenden, internationalen Presseagenturen, davon die Rede, daß Mexikos neuer Staats- und

Femen-Angriff auf Weihnachtskrippe, 25. Dezember 2017, Petersplatz.
Genderideologie

Femen attackierten wiederholt die Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz

(Rom) Die Politsöldnerinnen von Femen können es nicht lassen. Ihr Aktionismus, der für linke Anliegen gegen bare Münze bestellt werden kann, ist inzwischen auch in den Augen der Massenmedien geworden, was er immer schon war, nämlich banal und unansehnlich. Das Interesse daran ist zuletzt auf Null gesunken. Ablassen wollen sie dennoch nicht von ihrem Geschäft,

Attentat linksradikaler Mapuche: Kirche niedergebrannt
Christenverfolgung

Mapuche-Terrorismus gegen christliche Kirchen

(Santiago de Chile) Seit einigen Monaten brennen radikale Mapuche Kirchen in Chile nieder. Allein in den vergangen Tagen wurden vier Kirchen in Araucania ein Raub der Flammen. Extremistische Indio-Gruppen hatten vor einigen Jahren Kontakte zu den kommunistischen Terrororganisationen FARC und ETA geknüpft, von denen sie im Terrorismus und der Gewaltausübung ausgebildet wurden.

"Abscheuliche Plakate" tauchten Anfang Juli in Rom auf.
Genderideologie

Blasphemische Plakate in Rom

(Rom) Öffentliche Verkehrsmittel mit zweifelhafter Werbung sieht man in verschiedenen europäischen Städten. In London warben die Atheisten für eine gottlose Welt. In Wiens U-Bahn-Stationen werben Abtreibungskliniken für das Geschäft mit der Tötung ungeborener Kinder. In Madrids U-Bahn-Stationen wird derzeit großflächig für die Homosexualität geworben, während eine Buswerbung für die natürliche Familie aus einem Mann und

Kommunistisch-anarchistische Kämpfer der "Internationalen Brigaden" rissen die Gräber von Ordensfrauen auf und warfen sie zum "Sieg" auf die Straße
Christenverfolgung

Spanien – 80 Jahre Initiative patriotischer Generäle zur Verteidigung von Kirche und Vaterland

Von Wolfram Schrems* Am Karmelitermarkt im 2. Wiener Gemeindebezirk gibt es ein Gedenkrelief für einen gewissen Alfred Ochshorn und einige kleinere Tafeln (im Format der sogenannten „Stolpersteine“) für andere Leute, die in Spanien „gegen den Faschismus kämpften“. Da sich der Beginn des Spanischen Bürgerkriegs, der 17. Juli 1936, bald zum achtzigsten Mal jährt, sei hier

Kein Bild
Christenverfolgung

„Frankreich krankt an seiner Laizität“ – Priester für Pariser U-Bahnen „zu politisch“?

(Paris) Für die Verwaltung der Pariser U-Bahnen sind Plakate, auf denen katholische Priester zu sehen und auch als solche erkenntlich sind, inakzeptabel, weil „zu politisch“. Mit dieser Begründung lehnte die RATP Plakate ab, mit denen für ein Konzert von „Les Prȇtres“ geworben werden sollte. Nach Protesten wurde die Entscheidung zwar zurückgenommen, doch viele Fragen stehen

Der Staat und die Beschimpfung von Religionen
Forum

Wie soll der Staat mit Beschimpfungen von Religionen und Religionsvertretern umgehen?

Vor einigen Wochen hatte ich in meinem Artikel zu Charlie Hebdo auch Erörterungen zum Blasphemiegesetz aufgeführt. Diese Überlegungen sind in Teilen von Lesern kritisiert worden. Hier nun eine Überarbeitung meines Beitrags. Von Hubert Hecker Das Verbot von Gotteslästerung (Blasphemie-Verbot) beruht für unseren Kulturkreis auf dem 2. Gebot des Dekalogs: Du sollst den Namen Gottes nicht