Mit dem "Grünen Paß" steht fest, daß wir uns inmitten eines Social-Engineering-Experiments befinden.
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Zurück zur Normalität? Nie! – Die „neue Welt“ des Klaus Schwab

Von Mau­ri­zio Mila­no* Das jüng­ste Buch von Klaus Schwab, dem geschäfts­füh­ren­den Vor­sit­zen­den des Welt­wirt­schafts­fo­rums mit sei­nen jähr­li­chen Tref­fen in Davos [und Mit­glied des Len­kungs­aus­schus­ses der Bil­­der­­ber­­ger-Kon­­fe­­ren­­zen, Anm. GN], ist von grund­le­gen­der Bedeu­tung, um zu ver­ste­hen, was für eine Welt die glo­ba­len Eli­ten schaf­fen wol­len. Es geht um die glo­ba­le Len­kung von Wirt­schaft und Gesell­schaft, die

Antifa Black Lives Bill Gates
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Die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens: Versuch einer Klärung (3. Teil/Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Im Anschluß an den zwei­ten Teil unse­rer Serie vom 21. Mai wol­len wir, wie ange­kün­digt, einen kur­zen Blick auf die All­ge­gen­wart kom­mu­ni­sti­scher Ideen in der west­li­chen Poli­tik wer­fen: Der pol­ni­sche Euro­pa­par­la­men­ta­ri­er Prof. Ryszard Legut­ko beschrieb 2012 in sei­nem beklem­men­den Buch Der Dämon der Demo­kra­tie die weit­rei­chen­den Sym­pa­thien des Westens für den Kom­mu­nis­mus

Ettore Gotti Tedeschi über den Great Reset und wie die Hochfinanz eine neue Allianz mit der katholischen Kirche sucht.
Hintergrund

Kapitalismus und „Kirche der Armen“ werden durch Corona zum Paar?

Der Finanzethi­ker und ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR Etto­re Got­ti Tede­schi sieht aus der Pan­de­mie einen neu­en „histo­ri­schen Kom­pro­miß“ her­vor­ge­hen. Prä­mis­se die­ser „neu­en Alli­anz“ sei, daß alles auf eine Kata­stro­phe zusteue­re, mit ent­spre­chen­den Fol­ge­schä­den für die Umwelt, sofern das Bevöl­ke­rungs­wachs­tum nicht sofort unter­bro­chen wer­de. Aus einer „Soft“-Drohung wur­de im Lau­fe der ver­gan­ge­nen Jah­re eine „Hard-“Drohung

Alle Brüder: Die neue Enzyklika erinnert mehr an ein politisches Manifest.
Nachrichten

Papst reicht dem Islam und den Migranten die Hand und knüppelt den Kapitalismus und den (Rechts-)Populismus

(Rom) Auf dem Altar am Grab des hei­li­gen Franz von Assi­si unter­zeich­ne­te Papst Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 3. Okto­ber, sei­ne drit­te (zwei­te) Enzy­kli­ka Fra­tres Omnes oder Fra­tel­li tut­ti. Zwei Aspek­te, auf die vor einer genau­en Ana­ly­se des umfang­rei­chen Doku­ments zu ver­wei­sen ist: Alle Brü­der – Fra­tel­li tut­ti (Omnes fratres)

Was hat es mit dem „Neuen Humanismus“ auf sich, der derzeit in vieler Munde ist, besonders im kirchlichen Kontext? Der Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi warnt und wagt im Zusammenhang mit der Amazonassynode einige Deduktionen.
Hintergrund

Der neue Humanismus ist „eine gefährliche Mode“

(Rom) Vor dem „neu­en Huma­nis­mus“ als einer „gefähr­li­chen Mode“ warnt der Finanzethi­ker und ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR, Etto­re Got­ti Tede­schi. Der Finanz­ex­per­te gehört zu den Unter­zeich­nern der Cor­rec­tio Filia­lis de hae­re­si­bus pro­pa­ga­tis an Papst Fran­zis­kus. Die Ama­zo­nas­syn­ode ver­su­che, so Got­ti Tede­schi, die „aktu­el­le phi­lo­so­phi­sche Lei­er auch in die Chri­sten­heit ein­zu­füh­ren“. Die Gefah­ren sei­en aber

68er Generation
Forum

Offener Brief an die 68er Generation

Die­ser Offe­ne Brief, eine per­sön­li­che Abrech­nung mit der 68er Genera­ti­on, soll auch mit eini­gen per­sön­li­chen Wor­ten ein­ge­lei­tet wer­den. Mai­ke Hick­son ist eine beson­de­re Frau. Jemand, der etwas zu sagen hat. Das genaue Gegen­teil der Geschwät­zig­keit, die im Medi­en­zeit­al­ter zum dröh­nen­den All­tag gehört. Die vom Wesent­li­chen aber abhält, anstatt zu ihm hin­zu­füh­ren. Ganz anders bei Hick­son.

Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, der politische Arm von Papst Franziskus, am 3. März 2018 mit Pablo Moyano, dem mächtigsten Gewerkschaftsboß Argentiniens.
Christenverfolgung

Berater des Papstes: „Demokratien sind durch Plutokratie korrumpiert“

(Bue­nos Aires) Bereits am 2. Febru­ar hat­te es Kuri­en­bi­schof Mar­ce­lo San­chez Soron­do, der poli­ti­sche Arm von Papst Fran­zis­kus, gesagt. Nun wie­der­hol­te er sei­ne Aus­sa­ge: „Die Chi­ne­sen för­dern das All­ge­mein­wohl mehr als alle ande­re“. Gemeint ist die kom­mu­ni­sti­sche Volks­re­pu­blik Chi­na, in der seit 69 Jah­ren eine bedin­gungs­lo­se Dik­ta­tur der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei herrscht. Wie paßt das mit

Genderideologie

Warum dreht sich der Wind? Die Mahnung an Papst Franziskus

(Mon­te­vi­deo) Der Jubel der Welt für Papst Fran­zis­kus scheint zu ver­klin­gen. Er wirk­te ohne­hin gekün­stelt. Noch ist nicht ganz klar, was den Stim­mungs­um­schwung aus­lö­ste, und ob er nur ein kurz­zei­ti­ges Tief bedeu­tet, oder dau­er­haft sein wird. Die sich dar­aus erge­ben­den Fol­gen las­sen sich erst recht nicht abse­hen. Ein vor zwei Tagen erschie­ne­ner Kom­men­tar des ehe­ma­li­gen

„An das Credo glaube ich nicht“, sagte Pfarrer Don Fredo Olivero in der Mitternachtsmette und stricht das Glaubensbekenntnis aus der heiligen Liturgie.
Liturgie & Tradition

Die Anthropozentrik und ihr Ergebnis: glaubenslose Priester

(Rom) Die Kon­tra­ste und Gegen­sät­ze in der katho­li­schen Kir­che neh­men schwin­del­erre­gen­de Aus­ma­ße an. Das Tem­po der Dre­hun­gen beschleu­nigt sich. Nun gibt es auch Prie­ster, die erklä­ren, daß sie das Glau­bens­be­kennt­nis nicht glau­ben und zu Weih­nach­ten „Meß­ab­sti­nenz“ üben, um gegen den eine „kapi­ta­li­sti­sche Wirt­schaft“ zu pro­te­stie­ren. Zwei Front­brie­fe berich­ten über glau­bens­lo­se Prie­ster als neue Front. Die­se und

Forum

Das verspielte Erbe

Tra­di­ti­on, Dank­bar­keit und Pie­tät Gabri­el Mar­cel hielt im Jah­re 1951 in ver­schie­de­nen Städ­ten des dama­li­gen West­deutsch­lands eine viel­be­ach­te­te Vor­trags­rei­he über die hoch­kom­ple­xe The­ma­tik Das Gro­ße Erbe. Tra­di­ti­on, Dank­bar­keit, Pie­tät (Über­set­zung von Robert Spa­e­mann. Ver­lag Regens­berg, Mün­ster 1952, S.13–46) Als Sohn nicht prak­ti­zie­ren­der jüdi­scher Eltern war Mar­cel Athe­ist. Im rei­fen Man­nes­al­ter mit 40 Jah­ren kon­ver­tier­te er,