Fall Barros
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Papst verbringt Wochenende mit Karadima-Opfern

(London) Vatikansprecher Greg Burke hatte es am 25. April angekündigt: Es folgt der nächste Schritt im Fall Barros. Papst Franziskus trifft sich zum ersten Mal mit Opfern von Fernando Karadima, die Bischof Juan Barros Madrid beschuldigen, den verurteilen Ex-Priester Karadima gedeckt zu haben.

Fall Barros
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Papst Franziskus unter Druck

(Santiago de Chile) Gleich zweifach stand gestern der Fall Barros im Zentrum: in Rom und in Santiago de Chile. Kardinal Ricardo Ezzati SDB, der Erzbischof von Santiago de Chile, eröffnete gestern eine außerordentliche Versammlung des chilenischen Klerus. In Rom wurde der gewichtigste Kritiker von Papst Franziskus in Audienz empfangen.

Fall Barros
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Kardinal Errazuriz: Fall Barros schuld am Mißerfolg des Papstbesuches in Chile

(Santiago de Chile) Der Chile-Besuch von Papst Franziskus ist um ein weiteres Nachspiel reicher. Kardinal Francisco Javier Errázuriz machte in einem Schreiben an die Vorsitzenden verschiedener lateinamerikanischer Bischofskonferenzen den Fall Barros für das geringe Interesse der Chilenen am Papstbesuch verantwortlich – und damit Papst Franziskus selbst.

Fall Barros: Juan Carlos Cruz wird in wennigen Tagen vom Päpstlichen Sondergesanten Scicluna angehört.
Genderideologie

Anhörungen im Fall Barros erfolgen doch persönlich

(Santiago de Chile) Zunächst wollte Papst Franziskus gar nichts von einem Fall Barros wissen. Wer dennoch Kritik an seiner Ernennung von Msgr. Juan Barros Madrid zum Bischof von Osorno in Chile übte, der verbreite „Verleumdungen“, ließ das Kirchenoberhaupt wissen. Dann schloß sich der US-Kardinal Sean O’Malley der Kritik an, und die internationalen Presseagenturen griffen das

Fall Barros Papst Franziskus mit Juan Barros Madrid
Genderideologie

Papst Franziskus wußte zum Fall Barros Bescheid

(Santiago de Chile) Seit dem Chile-Besuch zeigt sich gegenüber Papst Franziskusbei einigen weltlichen Medien ein Stimmungsumschwung. Manche sprechen von einer „Wende“, die maßgeblich durch die Kritik von Kardinal Sean O’Malley zu Papstworten im Fall Barros ausgelöst wurde. Diese Annahme wird durch eine ausführliche Reportage von Associated Press (AP) gestützt.