Fall Karadima
Genderideologie

Papst Franziskus stärkt Bischof Barros den Rücken

(Sant­ia­go De Chi­le) Papst Fran­zis­kus ist gestern, kurz vor Mit­ter­nacht mit­tel­eu­ro­päi­scher Zeit in Peru gelan­det. Zuvor nahm er über­ra­schend zu Bischof Juan Bar­ros Madrid Stel­lung, der im Zusam­men­hang mit dem Fall Kara­di­ma genannt wird.

Vertraulicher Brief von Papst Franziskus an die Führung der Chilenischen Bischofskonferenz: Kein Ohr für deren Sorgen und die der Gläubigen?
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Der Fall Karadima und seine Folgen

(Rom) Die inter­na­tio­na­le Nach­rich­ten­agen­tur Asso­cia­ted Press (AP) ver­öf­fent­lich­te gestern ein ver­trau­li­ches Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus, aus dem die Sor­ge der chi­le­ni­schen Bischö­fe über die Fol­ge­wir­kun­gen im Fall Kara­di­ma her­vor­geht, der die Kir­che in Chi­le erschüt­ter­te. Ohne es direkt zu sagen, übten sie damit auch Kri­tik an Fran­zis­kus. Der will davon nichts wis­sen und ent­schei­det in

Marie Collins mit Kardinal O'Malley, dem Vorsitzenden der Päpstlichen Kommission zum Schutz Minderjähriger
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Marie Collins, Pädophilie und „das Zuviel an Barmherzigkeit“ von Franziskus

(Rom) Der Rück­tritt der Irin Marie Col­lins als Mit­glied der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on für den Schutz Min­der­jäh­ri­ger „hat die Medi­en auf dem fal­schen Fuß erwischt“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die Reak­tio­nen waren ent­spre­chend unein­heit­lich. Ein Teil der Medi­en ver­schwieg die Pro­test­ge­ste, ein ande­rer Teil leg­te fal­sche Fähr­ten. Die Medi­en­re­ak­ti­on erin­nert an das Ver­schwei­gen der har­ten