Neun amtierende und emeritierte Bischöfe sind Joe Biden zu Hilfe geeilt und haben der Homo-Lobby ihre Nähe signalisiert. Ihr Dolchstoß straf die US-Bischofskonferenz.
Genderideologie

Dolchstoß gegen die Bischofskonferenz

(New York) Joe Biden, der „Katho­lik“ im Wei­ßen Haus, distan­zier­te sich gleich mit sei­nen ersten Durch­füh­rungs­ver­ord­nun­gen von sei­nem Vor­gän­ger Donald Trump und mach­te deut­lich, in wel­che Rich­tung er die Vor­macht des Westens füh­ren will: Wie­der­ein­füh­rung der Ein­rei­se­be­schrän­kun­gen für Euro­pä­er, Ein­rei­se­er­leich­te­run­gen aus isla­mi­schen Staa­ten, Bekennt­nis zur unge­hemm­ten Tötung unge­bo­re­ner Kin­der sowie För­de­rung von Homo­se­xu­el­len all­ge­mein und

Jugendsynode: Auch Kardinal Joseph Tobin wurde von Papst Franziskus persönlich eingeladen.
Genderideologie

Franziskus lädt auch Kardinal Tobin zur Jugendsynode

(Rom) Päp­ste kön­nen zu den von ihnen ein­be­ru­fe­nen Bischofs­syn­oden auch per­sön­lich kirch­li­che Per­sön­lich­kei­ten als Syn­oda­len ein­la­den. Das hat Tra­di­ti­on und ist immer auch Aus­druck, der vom jeweils regie­ren­den Papst geför­der­ten Rich­tung. Bis zum ver­gan­ge­nen Sonn­tag waren sechs Wochen vor Syn­oden­be­ginn für die Jugend­syn­ode kei­ne sol­chen per­sön­li­chen Ernen­nun­gen bekannt. Offi­zi­ell gilt das auch heu­te noch, denn