Emma Bonino ist bei den Parlamentswahlen gescheitert. Mit kirchenfeindlichen Kampagnen wie "No Vatican No Taliban" sorgte die enge Vertraute von George Soros für Provokation und Aufsehen.
Lebensrecht

Soros-Statthalterin Emma Bonino bei Parlamentswahlen gescheitert

(Rom) Ita­li­en hat gewählt und neben viel Hoff­nung (die Ach­se Orbán–Trump wur­de gestärkt) und min­de­stens eben­so vie­len Unbe­kann­ten (durch die coro­­na- und sank­ti­ons­be­ding­te Teue­rung) sticht eine gute Nach­richt her­vor: Die Glo­ba­li­stin, Sor­os-Freun­­­din und Abtrei­bungs­fa­na­ti­ke­rin Emma Boni­no wur­de nicht mehr gewählt.
30 Bischöfe versammelten sich um ihren Vorsitzenden Matteo Kardinal Zuppi, um ein "Wahlprogramm" für die bevorstehenden Parlamentswahlen in Italien zu beschließen.
Genderideologie

Italien vor den Wahlen: Bischöfe fordern mehr Einwanderung, Gender und Globalisierung

(Rom) In Ita­li­en fin­den am 25. Sep­tem­ber vor­ge­zo­ge­ne Par­la­ments­wah­len statt. Der Vor­sit­zen­de der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Matteo Maria Kar­di­nal Zup­pi, mischt sich aktiv in den Wahl­kampf ein. Dabei geht es um das, was er anmahnt, und noch mehr um das, was er nicht anmahnt. In bei­den Fäl­len han­delt es sich um das Signa­li­sie­ren kla­rer poli­ti­scher Präferenzen.
DemoS (Solidarische Demokratie), die neue linkskatholische Partei Italiens. Andrea Riccardi, Gründer der Gemeinschaft von Sant'Egidio, spricht am Rednerpult.
Hintergrund

DemoS, die neue linkskatholische Partei

(Rom) Die umtrie­bi­ge Gemein­schaft von Sant’Egidio ist unter die Par­tei­grün­der gegan­gen. In Ita­li­en fand am ver­gan­ge­nen Frei­tag, dem 13. Juli, die Grün­dung der neu­en Par­tei DemoS – Demo­cra­zia Soli­da­le (Soli­da­ri­sche Demo­kra­tie) statt.
Ukrainische Fahnen beim Angelus auf dem Petersplatz.
Nachrichten

Ukrainische Fahnen auf dem Petersplatz

(Rom) Auf dem Peters­platz in Rom waren gestern beim Ange­lus mit dem Papst zahl­rei­che ukrai­ni­sche Fah­nen zu sehen. Bereits am Sams­tag hat­te Fran­zis­kus ein Tele­fon­ge­spräch mit dem ukrai­ni­schen Prä­si­den­ten Wolo­dym­yr Selen­skyj geführt und am Tag zuvor mit dem Groß­erz­bi­schof von Kiew-Halytsch.
Mario Draghi stellte sich nie einer Wahl. 2021 wechselte er direkt von der EZB in das Amt des italienischen Ministerpräsidenten. Vergangene Woche sollte er Staatspräsident werden, was aber an unerwarteten Widerständen scheiterte.
Forum

Mario Draghis Niederlage

Die Wahl des neu­en alten Staats­prä­si­den­ten ver­gan­ge­ne Woche in Ita­li­en fand im deut­schen Sprach­raum nur wenig Auf­merk­sam­keit. Der nach­fol­gen­de Auf­satz von Prof. Rober­to de Mat­tei ent­hält trotz des ver­meint­lich innen­po­li­ti­schen Schwer­punk­tes eini­ge eben­so inter­es­san­te wie rele­van­te Aspek­te. Durch Fuß­no­ten wer­den ergän­zen­de Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen ange­bo­ten, um die Lek­tü­re zu erleich­tern.  Mario Draghis Nie­der­la­ge und die Repu­blik der
Forum

Erzbischof Viganò: „Verlassen wir das Corona-Labyrinth!“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, 9. Okto­ber, fand in Rom auf der Piaz­za del Popo­lo eine Kund­ge­bung gegen die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­rung statt. Mehr als 250.000 Men­schen pro­te­stier­ten ita­li­en­weit gegen den Zwang zum Green Pass der EU (3G-Rege­­lung) in vie­len Lebens­be­rei­chen, auch am Arbeits­platz. Seit acht Wochen fin­den zeit­gleich in zahl­rei­chen ita­lie­ni­schen Städ­ten Pro­test­kund­ge­bun­gen die­ser Art
Die Macht der Freimaurer, am Beispiel Italien: Von links die Symbole des Großorients von Italien, der Großloge von Italien und der Regulären Großloge von Italien.
Forum

„Gute“ Freimaurerei, „schlechte“ Freimaurerei?

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Im Juni 2021 ver­öf­fent­lich­te der Ver­lag Chia­re­let­te­re aus Mai­land das 751 Sei­ten star­ke Buch „Pote­re masso­ni­co“, „Die Macht der Frei­mau­rer. Die ‚Bru­der­schaft‘, die in Ita­li­en kom­man­diert: Poli­tik, Finanz, Indu­strie, Mas­sen­me­di­en, Justiz, orga­ni­sier­tes Ver­bre­chen“, von Fer­ruc­cio Pinotti.
Der verordnete "Maulkorb", sonst hätte der weitaus größte Teil der Bevölkerung von Covid-19 in 17 Monaten nichts mitbekommen.
Hintergrund

Anmerkungen zu den moraltheologischen Argumenten zur Impfung gegen Corona

Von Giu­sep­pe Nar­di Als die Anfra­ge von Prof. Josef Spin­del­böck ein­ging, sei­ne Stel­lung­nah­me zu ver­öf­fent­li­chen, wur­de umge­hend eine Zusa­ge aus­ge­spro­chen. Fair­neß ist eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Es ist rich­tig und wich­tig, ver­schie­de­ne Stim­men zu hören. Im Zuge der Ver­öf­fent­li­chung folg­te aller­dings Ernüch­te­rung. Der von Prof. Spin­del­böck vor­ge­leg­te Text ent­spricht jenen Moral­theo­lo­gi­schen Argu­men­ten zur Imp­fung gegen Coro­na, die ursprüng­lich
Impfzwang für Gesunde: Ärzte und anderes Gesundheitspersonal muß sich in Italien impfen lassen, andernfalls erfolgt die gehaltlose Suspendierung, dann die Entlassung.
Hintergrund

Katholische Bewegungen sagen Nein zu den experimentellen Corona-Impfstoffen

(Rom) In Ita­li­en haben sie­ben katho­li­sche Bewe­gun­gen eine Erklä­rung ver­öf­fent­licht, mit der sie sich mit dem Gesund­heits­per­so­nal soli­da­ri­sie­ren, das vom Staat gezwun­gen wird, sich mit einem der vier in der EU for­mal gar nicht zuge­las­se­nen Coro­­na-Impf­­stof­­fen imp­fen zu las­sen. Andern­falls droht ihnen die Ent­las­sung. Die­ser Angriff auf die kör­per­li­che Unver­sehrt­heit und die beruf­li­che Exi­stenz ist