Die Macht der Freimaurer, am Beispiel Italien: Von links die Symbole des Großorients von Italien, der Großloge von Italien und der Regulären Großloge von Italien.
Forum

„Gute“ Freimaurerei, „schlechte“ Freimaurerei?

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Im Juni 2021 ver­öf­fent­lich­te der Ver­lag Chiare­let­te­re aus Mai­land das 751 Sei­ten star­ke Buch „Pote­re mas­so­ni­co“, „Die Macht der Frei­mau­rer. Die ‚Bru­der­schaft‘, die in Ita­li­en kom­man­diert: Poli­tik, Finanz, Indu­strie, Mas­sen­me­di­en, Justiz, orga­ni­sier­tes Ver­bre­chen“, von Fer­ruc­cio Pinotti.

Der verordnete "Maulkorb", sonst hätte der weitaus größte Teil der Bevölkerung von Covid-19 in 17 Monaten nichts mitbekommen.
Hintergrund

Anmerkungen zu den moraltheologischen Argumenten zur Impfung gegen Corona

Von Giu­sep­pe Nar­di Als die Anfra­ge von Prof. Josef Spin­del­böck ein­ging, sei­ne Stel­lung­nah­me zu ver­öf­fent­li­chen, wur­de umge­hend eine Zusa­ge aus­ge­spro­chen. Fair­neß ist eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Es ist rich­tig und wich­tig, ver­schie­de­ne Stim­men zu hören. Im Zuge der Ver­öf­fent­li­chung folg­te aller­dings Ernüch­te­rung. Der von Prof. Spin­del­böck vor­ge­leg­te Text ent­spricht jenen Moral­theo­lo­gi­schen Argu­men­ten zur Imp­fung gegen Coro­na, die ursprüng­lich

Impfzwang für Gesunde: Ärzte und anderes Gesundheitspersonal muß sich in Italien impfen lassen, andernfalls erfolgt die gehaltlose Suspendierung, dann die Entlassung.
Hintergrund

Katholische Bewegungen sagen Nein zu den experimentellen Corona-Impfstoffen

(Rom) In Ita­li­en haben sie­ben katho­li­sche Bewe­gun­gen eine Erklä­rung ver­öf­fent­licht, mit der sie sich mit dem Gesund­heits­per­so­nal soli­da­ri­sie­ren, das vom Staat gezwun­gen wird, sich mit einem der vier in der EU for­mal gar nicht zuge­las­se­nen Coro­­na-Imp­f­­stof­­fen imp­fen zu las­sen. Andern­falls droht ihnen die Ent­las­sung. Die­ser Angriff auf die kör­per­li­che Unver­sehrt­heit und die beruf­li­che Exi­stenz ist

Die Vatikanische Museen sind ab 15. März wegen Corona wieder geschlossen.
Nachrichten

Der Vatikan sperrt wieder zu

(Rom) Ostern naht und das Schreckens­sze­na­rio rund um das Coro­na­vi­rus wird wie­der ange­heizt. Seit Wochen liegt der Ver­dacht in der Luft, daß es für die Gläu­bi­gen das zwei­te Ostern ohne hei­li­ge Lit­ur­gie geben soll. Ein wei­te­res Indiz dafür ist die erneu­te Schlie­ßung der Vati­ka­ni­schen Museen.

Halbleere bis leere Kirchen sind der hohe Preis, den die Kirche für die Coronakrise bezahlen muß.
Hintergrund

Der Corona-Aderlaß: Minus 50–60 Prozent Gottesdienstbesucher

Die kirch­li­chen Coro­na­maß­nah­men mit der mona­te­lan­gen Aus­set­zung der Mes­se und zahl­rei­chen Restrik­tio­nen, die bis zum heu­ti­gen Tag andau­ern, haben in eini­gen Län­dern zu einem enor­men Ader­laß an Gläu­bi­gen geführt. Nach der Wie­der­zu­las­sung der öffent­li­chen Mes­sen kehr­te nur ein Teil in die Kir­chen zurück. Vie­le sind ihnen bis heu­te fern­ge­blie­ben und wer­den es wohl dau­er­haft bleiben. 

Coronavirus: Nicola Zingaretti (Gouverneur von Latium und Vorsitzender der italienischen Regierungspartei der Linksdemokraten) und Prof. Francesco Vaia, medizinischer Direktor des Forschungszentrums Spallanzani.
Hintergrund

Impfstoff? „Es gibt keine Kranken, an denen wir ihn testen können“

(Rom) 24. August: Pres­se­kon­fe­renz von Nico­la Zin­g­a­ret­ti, Gou­ver­neur der Regi­on Lati­um und Par­tei­vor­sit­zen­der der Links­de­mo­kra­ten (und als sol­cher Anwär­ter auf den Posten des ita­lie­ni­schen Mini­ster­prä­si­den­ten), am Sitz des Natio­na­len Insti­tuts für Infek­ti­ons­krank­hei­ten Laz­z­a­ro Spall­an­za­ni in Rom. Zin­g­a­ret­ti stell­te tri­um­phie­rend den ita­lie­ni­schen Impf­stoff gegen Covid-19 vor, der an die­sem For­schungs­zen­trum ent­wickelt wur­de. Impf­stof­fe wer­den der­zeit syn­chron

Rosenkranz ist für Santa Marta und die Vatikanmedien nicht gleich Rosenkranz: links Matteo Salvini (Lega, Italien), rechts Joe Biden (Demokraten, USA).
Hintergrund

Matteo Salvini, Joe Biden und der Rosenkranz – Für Santa Marta nicht das Gleiche

Wesens­merk­mal der Heu­che­lei ist das Mes­sen mit zwei­er­lei Maß. Davon gibt es der­zeit eine Rei­he ekla­tan­ter Bei­spie­le, etwa wenn Kund­ge­bun­gen der Anti­fa von Black Lives Mat­ter für die Regie­ren­den in Ber­lin kei­ne Coro­­na-Ansteckungs­­­ge­­fahr dar­stel­len und geför­dert wer­den, Kund­ge­bun­gen gegen die will­kür­li­chen Coro­na­maß­nah­men der Regie­rung hin­ge­gen schon und daher ver­bo­ten wer­den. Ein ande­res Bei­spiel lie­fern die

Ab dem 1. August wird es im Bistum Sulmona keine Tauf- und Firmpaten mehr geben.
Liturgie & Tradition

Bischof schafft Tauf- und Firmpaten ab

(Rom) Ein am Don­ners­tag, 16. Juli, vom ita­lie­ni­schen Bischof von Sul­­mo­­na-Val­­va, Msgr. Miche­le Fusco, erlas­se­nes Dekret besei­tigt Tauf­pa­ten und Firm­pa­ten. Die Maß­nah­me gilt vor­erst ad expe­ri­men­tum und soll drei Jah­re in Kraft bleiben.

Leere Wiegen – Europa wird immer älter. Ein Kontinent ohne Zukunft?
Lebensrecht

Der größte Notfall in Europa: Geburtenmangel

„Der Gebur­ten­rück­gang ist heu­te ein ech­ter Not­fall. Und es ist wahr­schein­lich der größ­te Not­fall in Euro­pa.“ Mit die­sen auf­rüt­teln­den Wor­ten lenk­te Kar­di­nal Gual­tie­ro Bas­set­ti, der Vor­sit­zen­de der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, die Auf­merk­sam­keit auf die jüng­sten Zah­len zu Gebur­ten und Gebur­ten­ra­te in Ita­li­en und der EU. Die Lage ist dra­ma­tisch. Das ita­lie­ni­sche Volk schrumpft seit 1976, im

Wie viele kirchliche Pilger-, Einkehr und Gästehäuser werden die Corona-Maßnahmen überleben? Im Bild das auf 1.760 Metern Meereshöhe gelegene Magnus-Heiligtum in den Westalpen.
Hintergrund

Corona-Maßnahmen: 2.000 kirchlichen Gästehäusern droht das Aus

(Rom) Je mehr Infor­ma­tio­nen, Erhe­bun­gen und Zah­len­ma­te­ri­al bekannt wer­den, desto zwei­fel­haf­ter erschei­nen die Radi­kal­maß­nah­men, mit denen vie­le Regie­run­gen auf das Coro­na­vi­rus reagier­ten. Es fehlt an Trans­pa­renz, um der­zeit zu klä­ren, wie es zu die­sem Über­ei­fer kom­men konn­te. Die Aus­wir­kun­gen der Radi­kal­maß­nah­men sind viel­schich­tig und kaum über­schau­bar. Ein beson­de­rer, aber wenig beach­te­ter Bereich sind vie­le kirch­li­che