Wie tiefgreifend und nachhaltig ist die Grundsatzarbeit der politischen Rechten? Im Bild das Atreju-Festival von Giorgia Melonis Fratelli d'Italia in Rom
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Die leere Grammatik der Moderne – die Rechte und Linke eint

Die Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on der Par­tei Fra­tel­li d’Italia (Brü­der Ita­li­ens) unter Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni ver­an­stal­tet seit 2014 das poli­ti­sche Festi­val Atre­ju. Die Tra­di­ti­on die­ser Ver­an­stal­tung reicht bis ins Jahr 1998 zurück, als sie von der Vor­gän­ger­par­tei Alle­an­za Nazio­na­le (Natio­na­le Alli­anz) ins Leben geru­fen wur­de. Melo­ni, seit Herbst 2022 im Amt, führt mit Sal­vi­nis Lega und Taja­nis bür­ger­li­cher …
Zum festen Repertoire linker Gesellschaftspolitik gehört die Einführung von Sexualerziehung an den Schulen
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Warum die Linke Sexualerziehung in den Schulen will

Die fol­gen­den Über­le­gun­gen von Prof. Rober­to de Mat­tei betref­fen Ita­li­en, doch gilt das Gesag­te auch für ande­re Staa­ten. Es wie­der­ho­len sich Grund­mu­ster an Ziel­set­zun­gen und Akteu­ren, bis hin­ein in einen pädo-homo­­se­­xu­el­­len Sumpf:  War­um die Lin­ke Sexu­al­erzie­hung in den Schu­len will Von Rober­to de Mat­tei* Seit vie­len Jah­ren gehört die Ein­füh­rung der soge­nann­ten Sexu­al­erzie­hung an Schu­len zu …
Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández machte bei der Präsentation der lehrmäßigen Note Una caro eine "scherzhafte" Bemerkung...
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Ich bleibe dabei: Kardinal Fernández muß seines Amtes enthoben werden

Nach einer ersten Ana­ly­se der gestern von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, Prä­fekt des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums“, vor­ge­stell­ten lehr­mä­ßi­gen Note Una caro gilt es auch die Prä­sen­ta­ti­on selbst die­ses neu­en Doku­ments zu ana­ly­sie­ren: Ich blei­be dabei: Kar­di­nal Fernán­dez muß sei­nes Amtes ent­ho­ben wer­den Von Cami­nan­te Wanderer*
Louis Martin (1823-1894) und Zélie Guérin (1831-1877), die Eltern der heiligen Therese von Lisieux
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Die Familie bei Leo XIV. und der synodale Weg

Deutsch­land, das Land der Dich­ter und Den­ker, hat sei­ne Füh­rungs­rol­le nicht ver­lo­ren – nur ihr Vor­zei­chen hat sich ver­kehrt. Die einst schöp­fe­ri­sche Gei­stes­kraft treibt heu­te eine nega­ti­ve The­men­füh­rer­schaft an: als Muster­schü­ler der Kli­ma­re­li­gi­on, als Zer­stö­rer der eige­nen Spra­che und als Geburts­hel­fer jener zer­set­zen­den Dyna­mik, die die Kir­che seit jenem Moment schwächt, da der Rhein beim …
Links der Montesiepi, auf den sich der heilige Galganus zurückzog und 1181 starb, rechts die Ruinen der Zisterzienserabtei
Hintergrund

Das Schwert im Stein – nicht König Artus, sondern San Galgano

Rei­se­no­ti­zen von Giu­sep­pe Nar­di In den sanf­ten Hügeln der Tos­ka­na, nahe dem mit­tel­al­ter­li­chen Städt­chen Chi­us­di­no, befin­det sich ein Ort, in dem Geschich­te, Glau­be und Über­na­tür­lich­keit eine außer­ge­wöhn­li­che Ein­heit erlang­ten – und sehr viel mit der Artus-Sage zu tun hat.
Sitzungssaal der italienischen Staatsregierung in Rom
Lebensrecht

Abtreibung und die Verwirrung auf der rechten Seite

Der letz­te ita­lie­ni­sche Mini­ster­rat, der sich am 4. August unter dem Vor­sitz von Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni vor der Som­mer­pau­se im Palaz­zo Chi­gi in Rom ver­sam­mel­te, hat das Gesetz Nr. 23 vom 5. Juni 2025 der Regi­on Sizi­li­en mit dem Titel „Bestim­mun­gen im Gesund­heits­be­reich“ ange­foch­ten. Nach Ansicht der Regie­rung ver­stößt das Gesetz unter ande­rem gegen Arti­kel …
Gedenkstätte am Rand einer Foiba für die Opfer der Foibe-Massaker
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Die Foibe: ein kommunistischer Völkermord

Von Rober­to de Mat­tei* Jedes Jahr am 10. Febru­ar wird der Opfer der Foi­­be-Mas­sa­ker und des Exodus der ita­lie­ni­schen Bevöl­ke­rung aus der Vene­zia Giu­lia1, aus Istri­en und Dal­ma­ti­en gedacht. Der „Tag des Geden­kens“, der durch das Gesetz Nr. 92 vom 30. März 2004 ein­ge­führt wur­de, dient dazu, „die Erin­ne­rung an die Tra­gö­die der Ita­lie­ner und …
Mario Draghi, die Puppen und die Strippenzieher
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Die Rückkehr von Mario Draghi – als Lobbyist für die Fabrikanten des Todes

Von Andre­as Becker Der Christ­de­mo­krat und ita­lie­ni­sche Staats­prä­si­dent Fran­ces­co Cos­si­ga nann­te ihn einen „gemei­nen Geschäfts­mann“, der Blog Stilum Curiae von Mar­co Tosat­ti nann­te ihn einen „Seri­en­lüg­ner“. Das The­ma mag den Schwer­punkt die­ses Medi­ums etwas spren­gen, den­noch ist es nicht schlecht, man­che Zusam­men­hän­ge zumin­dest punk­tu­ell ins Licht zu rücken. Die Rede ist von Mario Draghi, der …
Papst Franziskus beim G7-Gipfel 2024 in Apulien (im Bild mit Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron)
Hintergrund

Der Papst beim G7-Gipfel, eine verpaßte Chance

Erst­mals in der Geschich­te des 1975 ent­stan­de­nen infor­mel­len Zusam­men­schlus­ses der sie­ben wich­tig­sten west­li­chen Indu­strie­staa­ten, des­sen 50. Gip­fel­tref­fen vom 13. bis 15. Juni in Ita­li­en statt­fand, wur­de ein Papst als Red­ner ein­ge­la­den. Mög­lich mach­te dies Ita­li­ens Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni, die 2024 den jähr­lich wech­seln­den Vor­sitz der G7-Staa­ten führt und zugleich die rech­te­ste unter den sie­ben Staats- …