Flüchtlinge in Deutschland
Christenverfolgung

Christliche Flüchtlinge in Deutschland

(Frankfurt) Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) beobachtet, daß das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Anträge von iranischen und afghanischen Asylbewerbern, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind, als unbegründet ablehnt und den Antragsstellern nahelegt, in ihren Heimatländer wieder zum Islam zurückzukehren.

Saudi-Arabien
Hintergrund

Saudischer Kronprinz bei versuchtem Staatsstreich getötet?

(Riad) Wo ist der saudische Kronprinz Mohammed ibn Salman al-Saud? Die Rede ist von einem mutmaßlichen, versuchten Staatsstreich in Saudi-Arabien, der in der Nacht des 21. April stattgefunden habe, aber vertuscht wird. Der Kronprinz, der zugleich saudischer Verteidigungsminister und stellvertretender Premierminister ist, soll dabei verletzt oder sogar getötet worden sein. Sicher ist vorerst nur, daß

König Salman Bin Abdulaziz von Saudi-Arabien mit der maronitischen Delegation, angeführt von Patriarch Béchara Pierre Kardinal Raï.
Christenverfolgung

Maronitischer Patriarch als Vermittler in Riad

(Riad/Beirut) Im Nahen Osten werden die Karten neu gemischt, was in der Regel Krieg bedeutet. In diesem Fall ist es erneut Saudi-Arabien, das an verschiedenen Fronten zündelt. Im Jemen bombardiert es, Katar isoliert es, Teheran bedroht es und Libanons Ministerpräsident wird als Gefangener gehalten. Diesen Standpunkt nimmt der Libanon ein, wie Staatspräsident Michel Aoun heute

Trump in Riad: Der Iran und die Wirtschaftsverträge
Christenverfolgung

Trumps Tabubruch in Saudi-Arabien: „Islamischer Terrorismus“ – Geschäfte für 400 Milliarden Dollar

(Riad) Donald Trump hielt in Riad vor den Staat- und Regierungschefs aus 55 mehrheitlich islamischen Staaten eine Rede, mit der er zahlreiche Tabus brach und dennoch ausgetreten Pfade der US-Nahost-Politik bestätigte. Zusammenfassend läßt sich sagen, daß Trumps Riad-Rede die isolationistische Grundausrichtung seiner Regierungspolitik bekräftigte. Damit erteilte er zugleich der Linie seines Amtsvorgängers Obama eine weitere

Saudi-Arabien und der Iran
Christenverfolgung

Riad und die all-islamische Allianz unter saudischer Führung – mit Hilfe der USA und gegen die Schiiten

(Riad) Vom 20.-23. Mai ist die saudische Hauptstadt Riad Austragungsort eines Gipfeltreffens, an dem 55 mehrheitlich muslimische Staaten teilnehmen. Anwesend ist auch US-Präsident Donald Trump, den seine erste Auslandsreise nach Riad führt. Gleich im Anschluß daran wird er am 24. Mai Papst Franziskus im Vatikan treffen und dann am G7-Gipfel im sizilianischen Taormina teilnehmen. Unterdessen

Netanjahu erzählt jüdischen Kindern in der Hauptsynagoge von Caesarea die Geschichte von Purim.
Nachrichten

Israelisch-iranischer Schlagabtausch mit dem Buch Ester – Netanjahu: Perser wollten Juden vernichten – Zarif: „Geschichtsfälschung“

(Tel Aviv/Teheran) Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte zum Purim-Fest am 12. März der Iran sei eine Bedrohung für Israel, weil die Perser „schon immer die Juden vernichten“ wollten. Der iranische Außenminister sprach darauf von „Geschichtsfälschung“. Er warf Netanjahu vor, die „Torah zu verfälschen“, denn es sei der persische König gewesen, der die Juden gerettet habe.

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Nachrichten

2012 endet mit Gewalt gegen Christen – Kardinal Meisner: Deutsche Politik „läßt verfolgte Christen im Stich“

(Rom) Die Christenverfolgung nahm im Jahr 2012 weiter zu und so endet das Jahr auch mit antichristlicher Gewalt. Der Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner, sagte in seiner Predigt am Tag der unschuldigen Kinder im Kölner Dom: „Die Christenverfolgung ist die weltweit am meisten verbreitete Form der Verletzung und der Angriffe auf die Menschenrechte und