Das Pippi-Langstrumpf-Syndrom: Homo-Berieselung und Ökowahn. Manipulateure, Manipulation und Manipulierte.
Genderideologie

Das tägliche Pippi Langstrumpf-Syndrom

Die täg­li­che Homo-Berie­­se­­lung ser­viert heu­te Goog­le, und das gleich am frü­hen Mor­gen. „50 Jah­re LGBTQ+“ und Goog­le „fei­ert mit“. Schwer ver­dau­li­che Kost. Doch ste­ter Trop­fen höhlt den Stein. Die Dau­er­be­ar­bei­tung unse­res Den­kens ver­än­dert es tat­säch­lich. Die poli­ti­schen Mar­ke­tings­stra­te­gen wis­sen das, schließ­lich wer­den Ver­kaufs­stra­te­gien für Pro­duk­te seit den 1920er Jah­ren syste­ma­tisch studiert.
Papst Franziskus mit Homo-Gruppe des Erzbistums Westminster.
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Homo-Lobby hat unter Franziskus das Kommando in der Kirche übernommen

(Rom) Der LGBT+ Catho­lics West­min­ster Pasto­ral Coun­cil traf mit Papst Fran­zis­kus zusam­men. „Eine Begeg­nung, die wie eine Enzy­kli­ka wiegt“, so Ric­car­do Cascio­li, der Chef­re­dak­teur der Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na (NBQ). Das Pro­blem sei nicht der Emp­fang für Men­schen, mit homo­se­xu­el­len Nei­gun­gen, die im Schoß der Kir­che ver­an­kert sind, um ihre Sünd­haf­tig­keit wis­sen und damit rin­gen. Das
Rockspektakel im Wiener Stephansdom für homophilen Zweck. Kardinal Schönborn ist begeistert und die Domherren schauen weg. Ein Nachtrag.
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Nachtrag zur homophilen Profanierung des Wiener Stephansdomes

Ein Bei­spiel, wel­che Reak­tio­nen die Homo-Spek­ta­kel im Aus­land aus­lö­sen, die Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born als Erz­bi­schof von Wien in sei­ner Kathe­dral­kir­che, dem Ste­phans­dom, erlaubt, kommt von der ita­lie­ni­schen Inter­net­sei­te Mes­sa in Lati­no. Bereits vor einem Jahr erlaub­te Kar­di­nal Schön­born am 1. Dezem­ber Homo­se­xu­el­len­pro­pa­gan­da im Ste­phans­dom. Es genügt offen­bar ein huma­ni­tä­res Eti­kett, um alle objek­ti­ven Beden­ken fal­len­zu­las­sen
Die Regis Universität des Jesuitenordens führte die Gender-Ideologie ein und zeigt sich auch nach Kritik des Ortsbischofs uneinsichtig.
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Jesuitenuniversität verteidigt Gender-Ideologie mit Papst Franziskus

(New York) Die Jesui­ten­uni­ver­si­tät Regis in Den­ver, Colo­ra­do, ver­an­stal­te­te eine „Drag Show“ und wies alle Uni­ver­si­täts­mit­ar­bei­ter an, Stu­den­ten nach dem Geschlecht anzu­spre­chen, das die­se „bevor­zu­gen“.
Homo-Propaganda an Kleinkindern (London).
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Mißbrauch von Kleinkindern für Homo-Propaganda

(Lon­don) Die Frei­heit sinkt dahin, wenn fal­sche „Tugend­wäch­ter“ neue, fik­ti­ve Maß­stä­be erstel­len nach dem Mot­to: Wer dazu nicht hüpft ist ein… Nazi, Ras­sist, Homo­pho­ber usw. Das jüng­ste Bei­spiel für die sich aus­brei­ten­de Homo-Dik­ta­tur kommt aus Lon­don. Auf den bri­ti­schen Inseln ist die gesetz­li­che und gesell­schaft­li­che Homo­se­xua­li­sie­rung bereits sehr weit fortgeschritten.
Gender-Mythos „Love is Love“
Christenverfolgung

Schottland will als erstes Land der Welt LGBT Teaching einführen

(Edin­burgh) Die schot­ti­sche Regie­rung der links­na­tio­na­len Scot­tish Natio­nal Par­ty (SNP), die für die Unab­hän­gig­keit Schott­lands von Groß­bri­tan­ni­en ein­tritt, kün­dig­te an, daß Schott­land „das erste Land der Welt“ mit „LGBT Tea­ching“ sein.
In Fatima wandte sich Maria an drei unschuldige Kinder. Minderjährige stehen heute als Opfer im Zentrum des sexuellen Mißbrauchsskandals. „Wehe dem“, der die Kinder daran hindert, zum Herrn zu kommen.
Forum

Wir müssen noch viel lauter werden, denn es geht letztlich um alles!

von Dr. Mar­kus Büning* Die Aus­gangs­la­ge: Fati­ma ruft gera­de jetzt zur Umkehr! Die Jubi­lä­ums­fei­er­lich­kei­ten zum 100. Erschei­nungs­tag sind zu Ende, aber der Impuls an uns alle bleibt: Kehrt um, opfert für die Sün­der und betet täg­lich den Rosen­kranz! Mir wird immer kla­rer, wie­so hier zu Lan­de das Jubi­lä­um weit­ge­hend tot­ge­schwie­gen wur­de. In unse­rer Diö­ze­se fei­er­te
Homosexualisierung der Kirche
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Botschaft vom Amazonas: „Gnadengeschenk des homosexuellen Lebens anerkennen“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, eine Woche vor Abschluß der Jugend­syn­ode, von der man­che Stim­men behaup­ten, sie sei vor allem ein­be­ru­fen wor­den, um der Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät den Weg zu bah­nen, gewähr­te die ita­lie­ni­sche Tages­zei­tung Gaz­zet­ta d Reg­gio dem Prie­ster Don Pao­lo Cugi­ni eine gan­ze Sei­te, um die Kir­che der „Homo­pho­bie“ und der „Heu­che­lei“ zu bezichtigen.
Pädophilie
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„Pädophil wird man geboren“

(New York) Zuerst wur­de behaup­tet, „homo­se­xu­ell wird man gebo­ren“. Nun heißt es: „pädo­phil wird man gebo­ren“. Das eine wie das ande­re ohne jeden Beweis, dafür aber von Lob­by­grup­pen gesell­schafts­po­li­tisch gewollt.
Homosexualisierung Drag Queens Gran Canaria 1
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Die Drag Queens im Pfarrhaus

(Madrid) Wie Homo­se­xua­li­tät salon­fä­hig gemacht wird, zeigt eine gan­ze Flut von Ereig­nis­sen. Eines wird von Gran Cana­ria gemel­det, „der schwul­sten Insel“, wie in ein­schlä­gi­gen Krei­sen gewor­ben wird.