„Pädophil wird man geboren“

Pädophilie
Pädophilie, der nächste unwissenschaftliche Streich gegen die Natur wird von den Universitäten unterstützt. Wenn Vernunft und Glaube auseinanderfallen, hat die Wissenschaftlichkeit nichts mehr zum Lachen.

(New York) Zuerst wur­de behaup­tet, „homo­se­xu­ell wird man gebo­ren“. Nun heißt es: „pädo­phil wird man gebo­ren“. Das eine wie das ande­re ohne jeden Beweis, dafür aber von Lob­by­grup­pen gesell­schafts­po­li­tisch gewollt.

„So wie man homo­se­xu­ell gebo­ren wird, so wird man auch pädo­phil gebo­ren“, lau­tet das Kampf­mot­to der MAPs (Minor Attrac­ted Per­sons), wie die Grup­pe von Män­nern und Frau­en genannt wer­den, die an einer Stö­rung der Sexu­al­prä­fe­renz lei­den und sich von Min­der­jäh­ri­gen unter­schied­li­chen Alters ange­zo­gen füh­len.

MAPs: Der Sex mit Kindern

MAPs neh­men für sich in Anspruch, Teil der LGBT-Welt zu sein, was in der Sache durch­aus logisch erscheint. Die Bewe­gun­gen gehen schließ­lich (fast) Hand in Hand in der Durch­set­zung von „Rech­ten“.

Pädophilen-Fahne
Pädo­phi­len-Fah­ne

Ver­su­che, neben der Homo­se­xua­li­tät, auch die Pädo­phi­lie (im Schwer­punkt: homo­se­xu­el­le Pädo­phi­lie) salon­fä­hig zu machen, gibt es seit Jahr­zehn­ten. Die Betrei­ber, die sich dazu bevor­zugt ein wis­sen­schaft­li­ches Män­tel­chen umhän­gen, sind in der Regel selbst homo­se­xu­ell, pädo­phil oder ander­wei­tig sexu­ell patho­lo­gisch ver­an­lagt. Das gilt nicht nur für den Bereich der Sexu­al­wis­sen­schaf­ten, son­dern gera­de auch für die Erfin­der und Autoren der diver­sen Pro­gram­me der Schul­se­xu­al­auf­klä­rung, die als Pro­dukt der Pädo­phi­len-Lob­by bezeich­net wer­den kann. Um so erschrecken­der, wie gleich­gül­tig und sorg­los die mei­sten Ent­schei­dungs­trä­ger deren Vor­ga­ben fol­gen, getrie­ben vom Drang, ja nicht als „alt­mo­disch“ zu erschei­nen.

Wer sich den sexu­el­len Plä­nen die­ser Krei­se wider­setzt, wird neu­er­dings als „Men­schen­feind“ denun­ziert, wie der Fall des Ver­fas­sungs­recht­lers Chri­sti­an Win­ter­hoff zeigt, der von Amts­trä­gern des Staa­tes ver­leum­det  und in sei­ner Men­schen­wür­de allein des­halb ange­grif­fen wur­de, weil er es wag­te, eine ande­re Posi­ti­on zu äußern. Die Kri­tik kam dabei aus den Rei­hen jener Par­tei, die im deut­schen Sprach­raum unter den Par­tei­en den größ­ten Pädo­pi­len-Sumpf auf­zu­wei­sen hat.

Wer nicht wirk­lich­keits­fremd durch die Welt geht, sah die Ent­wick­lung vor­aus. Mit der­sel­ben Logik, mit der Homo­se­xua­li­tät salon­fä­hig gemacht wird, kann jede Sexu­al­pa­tho­lo­gie salon­fä­hig gemacht wer­den. Die Argu­men­ta­ti­ons­me­cha­nis­men sind deckungs­gleich. Wenn man angeb­lich homo­se­xu­ell, bise­xu­ell, trans­se­xu­ell gebo­ren wird, wird man auch pädo­phil gebo­ren. Wenn das Geschlecht nicht bio­lo­gisch bestimmt ist, son­dern will­kür­lich „gewählt“ wird, ist „alles mög­lich“.

Taktische Distanzierung, doch Dammbruch nützt auch Pädophilen

Im ver­gan­ge­nen Juni, dem Monat der Gay Pri­des, wur­de eine neue Form der Homo-Fah­ne als Ergän­zung der­sel­ben prä­sen­tiert. Seit den 60er/70er-Jah­ren, als in den USA die Homo-Bewe­gung in orga­ni­sier­ter Form auf­trat, waren die Pädo­phi­len – ab 1978 orga­ni­siert in der NAMBLA (North Ame­ri­can Man/Boy Love Asso­cia­ti­on) – mit dabei. Sie ver­stan­den sich als Teil der Bewe­gung und wur­den auch als sol­che aner­kannt, oder zumin­dest sehr lan­ge gedul­det. Das erfuhr zwar in den 90er Jah­ren einen Knick, und die Pädo­phi­len wur­den vom Kampf der Homo­se­xu­el­len aus­ge­schlos­sen, doch inof­fi­zi­ell sind die Kon­tak­te nie abge­ris­sen, die nun wie­der offe­ner gezeigt wer­den.

Anders aus­ge­drückt: Auch die Homo-Bewe­gung geht stra­te­gisch vor und ändert nach Bedarf die eige­ne Tak­tik, um die ange­streb­te „Nor­ma­li­sie­rung“ der eige­nen sexu­el­len Prä­fe­ren­zen zu errei­chen. Die­ses Ziel ist längst erreicht. Heu­te ist man schon weit dar­über hin­aus. Homo­se­xua­li­tät wird bereits zu einem modisch bevor­zug­ten, pri­vi­le­gier­ten, ja höher­wer­ti­gen Lebens­stil erho­ben. Die Homo-Fah­nen an öffent­li­chen Gebäu­den zei­gen es an. Wann in der Mensch­heits­ge­schich­te wur­de je der­glei­chen getan, daß dem sexu­el­len Ver­hal­ten einer klei­nen Min­der­heit staat­lich gehul­digt wird?

Ein nähe­rer Blick legt schnell offen, daß die theo­re­ti­schen Wur­zeln bei­der Bewe­gun­gen, der homo­se­xu­el­len und der pädo­phi­len, iden­tisch sind. Als die Homo-Bewe­gung sich seit den 90er Jah­ren von Pädo­phi­len distan­zier­te, konn­te sie die­se Distan­zie­rung argu­men­ta­tiv nicht glaub­wür­dig begrün­den. Es war allein dem homo­phi­len Ver­hal­ten der Medi­en geschul­det, daß die­se die Homo-Lob­by­isten nicht durch geziel­tes Nach­fra­gen in Ver­le­gen­heit brach­te. Die Homo-Bewe­gung beteu­er­te mit Unschulds­mie­ne: „Hän­de weg von Kin­dern“. Nett gesagt, doch die gro­ße Zahl homo­se­xu­el­ler Über­grif­fe auf Min­der­jäh­ri­ge spricht eine ganz ande­re Spra­che. Doch für die Medi­en­ma­cher gilt: Das Wort der Homo-Lob­by ist „hei­lig“ und darf nicht bezwei­felt oder gar hin­ter­fragt wer­den.

Das Glaubwürdigkeitsdefizit

Pädophilie
„Ich bin pädo­phil“, denn „Love is Love“

Die Glaub­wür­dig­keits­fal­le zeigt sich nun bei den neu­en Ver­su­chen, Pädo­phi­lie zu ent­kri­mi­na­li­sie­ren. Wer behaup­tet, daß man „homo­se­xu­ell gebo­ren wird“, kann nicht glaub­wür­dig der Behaup­tung wider­spre­chen, daß man „pädo­phil gebo­ren wird“. Das aber behaup­ten die MAPs und bau­en dar­auf, im Schlepp­tau der so erfolg­rei­chen Homo-Bewe­gung nun auch ihr Ziel errei­chen zu kön­nen.

Die Pädo­phi­len fol­gen dem­sel­ben Weg. Sie erklä­ren sich selbst zu „Opfern“. Sie sei­en „ganz nor­ma­le Men­schen“, die allein des­halb „dis­kri­mi­niert“ und „kri­mi­na­li­siert“ wür­den, weil sie „Gefüh­le für Kin­der“ hät­ten. „Love is Love“ ließ sinn­ge­mäß selbst Wiens Erz­bi­schof Chri­stoph Graf Schön­born wis­sen. Das sag­te er zwar im Zusam­men­hang mit der Homo­se­xua­li­tät, der er in der Per­son eines Pfarr­ge­mein­de­ra­tes (samt „Lebens­part­ner“) den Segen erteil­te. Wie könn­te er mor­gen den­sel­ben Satz aber Pädo­phi­len ver­wei­gern?

Längst sind selbst Schutz­ein­rich­tun­gen von der neu­en Ideo­lo­gie infi­ziert oder unter­wan­dert. Das gilt für The Pre­ven­ti­on Net­work, das dem Miß­brauch von Kin­dern vor­beu­gen soll­te, in Wirk­lich­keit aber die Ein­stu­fung der Pädo­phi­lie als psy­chi­scher Erkran­kung in Zwei­fel zieht. Genau auf dem­sel­ben Weg wur­de die Homo­se­xua­li­tät aus der Qua­ran­tä­ne geholt, in die sie frü­he­re Jahr­hun­der­te mit gutem Grund ver­bannt hat­ten. The Pre­ven­ti­on Net­work wirbt dafür, daß Pädo­phi­le nicht a prio­ri als „gefähr­lich“ gese­hen wer­den soll­ten.

Fred Berlin und sein Mentor John Money

In die­sem Sinn wirbt auch Eliza­beth Letour­ne­au von der Johns Hop­kins Bloom­berg School of Public Health. Der Apfel fällt dabei aller­dings nicht weit vom Stamm. Einer der Haupt­för­de­rer der Pädo­phi­lie, Fre­de­rick (Fred) Ber­lin, Grün­der des 1992 ent­stan­de­nen Natio­nal Insti­tu­te for the Stu­dy Pre­ven­ti­on and Tre­at­ment of Sexu­al Trau­ma, wirkt am Johns Hop­kins. Ber­lin tritt dabei bevor­zugt als „Erfor­scher der Pädo­phi­lie“ auf. So kann man es auch nen­nen. Zum bes­se­ren Ver­ständ­nis: Fred Ber­lin nennt John Money, der offen für Pädo­phi­lie warb, einen sei­ner wich­tig­sten Men­to­ren. Ber­lins Ein­rich­tung und Pro­gramm wird vom Staat Mary­land geför­dert. Sein Ziel ist es, die natür­li­che Abscheu ande­rer Men­schen gegen die „Kin­der­jä­ger“ zu Fall zu brin­gen. Die Kin­der­por­no-Indu­strie läßt das Aus­maß erken­nen und das Geschäft, das dahin­ter­steckt.

Pädo­phi­lie wird als „eine von ver­schie­de­nen sexu­el­len Ori­en­tie­run­gen“ dar­ge­stellt. Wie könn­te man einer „Ori­en­tie­rung“ die Exi­stenz­be­rech­ti­gung ver­wei­gern, wenn man sie ande­ren Abwei­chun­gen gewährt? Die­se Fra­ge zeigt den Damm­bruch in sei­ner gan­zen Dimen­si­on an, der mit der Homo­se­xua­li­sie­rung ein­setz­te.

Hin­ter so man­chem „Ver­tei­di­ger“ der Kin­der und so man­cher Kin­der­schutz­ein­rich­tung ver­ber­gen sich pädo­phi­le Kräf­te. Der Wolf im Schafs­pelz. Gefähr­lich wird es, wenn die Pädo­phi­lie im Namen von aka­de­mi­schen und uni­ver­si­tä­ren Ein­rich­tun­gen ein­her kommt.

Die­sel­ben Krei­se, die das natür­li­che Geschlecht nicht akzep­tie­ren, weil sie „bio­lo­gi­sche Vor­ga­ben“ als kul­tu­rel­les Kon­strukt denun­zie­ren, denn alles sei „wähl­bar“, behaup­ten gleich­zei­tig, daß die patho­lo­gi­sche sexu­el­le Abir­rung „ange­bo­ren“ und „unver­än­der­lich“ sei. Den Wider­spruch die­ser Behaup­tung erken­nen sie gar nicht, weil sie ihr ideo­lo­gisch bemän­tel­ter, sexu­el­ler Trieb dafür blind macht. Oder anders gesagt: Der Zweck „hei­ligt“ die Mit­tel.

Pädophilen-Lobbyismus durch deutsche Universitäten?

Erst vor weni­gen Wochen war es in Deutsch­land zum Skan­dal gekom­men, der auch inter­na­tio­nal Beach­tung fand, als Tedx auf der Inter­net­sei­te die Rede von Mir­jam Hei­ne, Stu­den­tin der Medi­zin an der Uni­ver­si­tät Würz­burg, ver­öf­fent­lich­te, die – poli­tisch kor­rekt im Fahr­was­ser der jah­re­lan­gen Homo-Pro­pa­gan­da, die von den Uni­ver­si­tä­ten unter­stützt wird, Mit­leid hei­schend erklär­te, daß man akzep­tie­re soll­te, daß Pädo­phi­le Men­schen sind, die ihre Sexua­li­tät gewählt haben, aber sie im Gegen­satz zu den mei­sten ande­ren Men­schen nie frei leben könn­ten. Hei­ne mein­te zudem, daß man auf­hö­ren soll­te, Pädo­phi­lie als wider­na­tür­lich zu bezeich­nen, denn jeder hät­te „pädo­phil gebo­ren“ wer­den kön­nen.

Was nun? Haben sie ihre Sexua­li­tät gewählt oder sind sie pädo­phil gebo­ren. Ein wei­te­res Bei­spiel der gei­sti­gen Denk­schwä­che, die hin­ter den Bestre­bun­gen steht, wider­na­tür­li­ches Ver­hal­ten „nor­ma­li­sie­ren“ zu wol­len. Ver­nunft und Natur­recht gehen eben Hand in Hand. Doch wen inter­es­sie­ren die­se Wider­sprü­che, wo Ideo­lo­gie ton­an­ge­bend ist?

Hei­nes The­sen wur­den von einem ihrer Pro­fes­so­ren unter­stützt. Die neue uni­ver­si­tä­re Leh­re lau­tet: Es brau­che „Ver­ständ­nis“ für Pädo­phi­le.

Noch hält der Anti-Pädo­phi­len­damm, aber die salon­fä­hig gewor­de­nen Homo­se­xu­el­len, die sich seit Jah­ren auf­fäl­lig auf die poli­ti­sche Büh­ne drän­gen, wer­den wenig Abwehr­geist an den Tag legen. Vor allem war es die Homo-Lob­by, die zur Errei­chung ihrer Zie­le zen­tra­le gei­sti­ge Schutz­däm­me unter­gra­ben und zum Ein­sturz gebracht hat. Wie sol­len die­se Däm­me plötz­lich wie­der bestehen und schüt­zen?

Hilfe für Pädophile abwürgen – wie für Homosexuelle

Abge­se­hen davon: In den USA ver­such­te bereits ein Pädo­phi­ler für den Senat zu kan­di­die­ren. In den Nie­der­lan­den bestand bereits eine Pädo­phi­len-Par­tei. Und, weit gewich­ti­ger, im Ent­wurf für die 5. Aus­ga­be des Dia­gno­stic and Sta­tis­ti­cal Manu­al of Men­tal Dis­or­ders (DSM), erschie­nen 2013, war Pädo­phi­lie bereits als blo­ße “sexu­el­le Ori­en­tie­rung” vor­ge­se­hen gewe­sen, eine Ein­stu­fung, die dann doch von der Ame­ri­can Psych­ia­tric Asso­cia­ti­on kor­ri­giert wur­de. Der Vor­stoß war von eini­gen kana­di­schen Abge­ord­ne­ten aus­ge­gan­gen, die 2011 eine Hal­tungs­än­de­rung gegen­über der Pädo­phi­lie woll­ten, und dafür von kana­di­schen Psy­cho­lo­gie­pro­fes­so­ren wie Hubert Van Gij­seg­hem und Ver­non Quin­sey unter­stützt wur­den.

Noch sind die Ärz­te jedoch über­zeugt, daß die­se Men­schen Hil­fe brau­chen und ihnen Hil­fe gebo­ten wer­den kann. Im Zusam­men­hang mit Homo­se­xu­el­len ist das ja kaum mehr mög­lich. Einer­seits wegen der Ein­stel­lungs­än­de­rung, zum ande­ren wegen der Het­ze durch die Homo-Lob­by gegen Ärz­te und Psy­cho­lo­gen, die Homo­se­xu­el­len hel­fen wol­len, ihre sexu­el­le Iden­ti­täts­stö­rung zu über­win­den, so wie man auch ande­re Ver­hal­tens­stö­run­gen über­win­det und dafür pro­fes­sio­nel­le Hil­fe in Anspruch nimmt.

Die Ärz­te­schaft weiß auch, daß ein Pädo­phi­ler (wie ein Homo­se­xu­el­ler) sich ändern kann, wenn er erkennt, da sein Ver­hal­ten falsch ist, und er die­ses Ver­hal­ten ändern will.

In man­chen Län­dern darf der­glei­chen aber nicht mehr geäu­ßert wer­den, weil die Homo-Dik­ta­tur sogar die Ände­rung des Straf­rechts geschafft hat. Straf­be­weh­rung von Mei­nun­gen ist das unver­kenn­ba­re Indiz einer gefähr­li­chen Ent­wick­lung in Rich­tung Dik­ta­tur. Die „Nor­ma­li­sie­rung“ der Homo­se­xua­li­tät weist in die­se Rich­tung. In man­chen Län­dern ist sie schon Rea­li­tät.

Es wird daher immer schwie­ri­ger wer­den, sich der zer­stö­re­ri­schen Behaup­tung, daß man „pädo­phil gebo­ren wird“, zu wider­set­zen.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: NBQ/MiL

7 Kommentare

  1. Die Pädo­phi­lie wird noch gesell­schafts­fä­hig wer­den.
    Es braucht dazu nur Agi­ta­ti­on von ent­spre­chen­den Lob­by­isten und vor allem Zeit — und noch­mals Zeit!
    Es wird hier­zu an meh­re­ren Fron­ten gear­bei­tet.
    Das Schutz­al­ter wird zum Bei­spiel (in der Por­no­in­du­strie) schritt­wei­se her­ab­ge­setzt wer­den, 16 Jah­re — 14 Jah­re .….….….… usw.
    Die gan­ze Ent­wick­lung wird ein­her­ge­hen mit der lang­sa­men Durch­set­zung von Kin­der­ehen im mus­li­mi­schen Teil der ein­zel­nen Bevöl­ke­run­gen.
    Gera­de die­se geschütz­te Grup­pe wird das Tor für die Pädo­phi­len öff­nen.
    Die Pädo­phi­len müs­sen dann nur noch auf die Mus­li­me ver­wei­sen.
    Jedem halb­wegs nor­mal den­ken­den Men­schen müss­te so lang­sam däm­mern, was da mit der „Ehe für alle“ ein­ge­führt wur­de.
    Das hab ich letz­ten Som­mer schon auf dem Som­mer­fo­rum der Gemein­schaft Emma­nu­el in Alt­öt­ting gesagt („die Ehe für alle wird das Tor für die Pädo­phi­len öff­nen, offi­zi­ell für die Mus­li­me, aber im Gefol­ge auch für die Pädo­phi­len im beson­de­ren“)
    Kopf­schüt­teln allent­hal­ben war die Reak­ti­on.
    Mei­ne Gesprächs­part­ner in Alt­öt­ting konn­ten sich aus­nahms­los nicht vor­stel­len was im Gefol­ge der „Ehe für alle“ noch alles kom­men wird.
    Die Kom­men­ta­re beschränk­ten sich auf:
    „Aber war­um hört man von den Bischö­fen nichts“?
    Die­ses Jahr ist die „Ehe für alle“ schon wie­der so gut wie vom Tisch.
    Ver­ges­sen oder zumin­dest fast ver­ges­sen.
    Genau so arbei­ten die Hin­ter­män­ner die­ser gan­zen Lob­by­isten:
    Sie sind straff orga­ni­siert und agie­ren beharr­lich über lan­ge Zeit­räu­me, bis die betref­fen­den Bevöl­ke­run­gen weich wer­den.
    Denn der nor­ma­le Mensch neigt zur Bequem­lich­keit.
    Die­se Schwä­che wird gna­den­los aus­ge­nutzt.

  2. Noch was:
    Der „nor­ma­le“ Pädo­phi­le ladet sich beim aus­le­ben sei­ner Nei­gun­gen eine unge­heu­re Schuld auf.
    Ent­spre­chen­de Bibel­stel­len sind den Lesern von „katholisches.info“ bekannt.
    Aller­dings dürf­te die Schuld der­je­ni­gen (die nicht mal selbst pädo­phil sein müs­sen) die die­se gan­ze unge­heu­re Ent­wick­lung för­dern um ein viel­fa­ches höher sein.

  3. Alles wenig über­ra­schend.

    Die Gesell­schafts­vor­stel­lun­gen der sog. „68“er Genera­ti­on sind mit­tels ihres „Mar­sches durch die Insti­tu­tio­nen“ und vor allem ihrer Domi­nanz in den Medi­en abso­lut vor­herr­schend. Ergo auch ihre For­de­rung der tota­len sexu­el­len Befrei­ung, also freie (ein­ver­nehm­li­che) Aus­übung des Trie­bes ohne Ein­schrän­kun­gen. Als Ergeb­nis wur­de die sog. „Homo-Ehe“ bereits recht­lich fest­ge­schrie­ben, Poly­ga­mie ist in Deutsch­land durch die Migran­ten unter der Hand bereits Fak­tum und war­tet nun ledig­lich auf sei­ne Lega­li­sie­rung durch den Gesetz­ge­ber. Den Part des unge­stü­men Pro­mo­ters der übri­gen For­men „sexu­el­ler Viel­fäl­tig­keit“ über­neh­men, wie gehabt, die Jugend­or­ga­ni­sa­tio­nen. Die Postu­lie­ren dann das „Recht“ auf Inzest, Nekro­phi­lie und Sodo­mie (vgl. (http://www.katholisches.info/2016/02/29/schwedische-jungliberale-fordern-inzest-und-nekrophilie/; http://www.gruene-jugend-frankfurt.de/?q=node/35) und dies wird — stellt man, wie bis­her, rein auf die ein­ver­nehm­li­che Trieb­be­frie­di­gung ab — auch kom­men, denn mit wel­chem Argu­ment soll­te es auf der schie­fen Ebe­ne ein Hal­ten geben? Der Halt kommt erst beim Auf­tref­fen in der Kloa­ke…
    Nach­dem man in der Gesell­schaft gezielt die von der Kir­che ver­kün­de­ten Rege­lun­gen Got­tes außer Kraft setz­te, läßt man mitt­ler­wei­le über­haupt kei­ne Rege­lung mehr gel­ten, selbst das — doch all­ge­mein gel­ten­de — Ziel des erb­ge­sun­den Fort­be­stehens der mensch­li­chen Art durch Geschlechts­ver­kehr von Mann und Frau wird abge­lehnt. Wenn man aller­dings dank Gen­der bereits „Mann“ und „Frau“ sowie­so nur für eine gesell­schaft­li­che Über­ein­kunft bzgl. Rol­len­ver­hal­ten hält und den Ego-Trip stö­ren­de Kin­der abtreibt, alte Men­schen oppor­tu­n­er­wei­se per Eutha­na­sie abser­viert und sich sei­ne lust­vol­le Trieb­be­frie­di­gung durch nichts und nie­mand stö­ren las­sen will, dann wird man kaum vor Sex mit Kin­dern, Tie­ren und Lei­chen zurück­schrecken.

    Wie gesagt: Alles wenig über­ra­schend.

  4. …ist die gött­li­che Lie­be unbe­greif­lich in ihrer Dimen­si­on so hat auch das Böse eine Dimen­si­on die ein nor­mal, gesun­der Mensch sich nicht vor­stel­len kann…
    Blei­be bei uns Herr, denn es will abend wer­den und der Tag hat sich geneigt.

  5. Mala­chi Mar­tin schreibt in sei­nem Buch Wind­sept­house über eine Unter­su­chung in nord­a­mer­ka­ni­schen Diöce­sen- Danach bezeich­net er den Unter­schied zwi­schen:
    1. Homo­se­xua­li­tät
    2. Pae­do­phi­lie
    3. Sata­nis­mus
    nur als gra­du­ell, nicht als qua­li­ta­tiv. Er ist danach der Ansicht, dass es lau­fen­de Über­gän­ge gibt und dass der näch­ste Schritt ein vor­pro­gram­mier­ter Damm­bruch ist. Sie­he auch Don Qui­cho­te. Es ist nicht so als sei das jewei­li­ge Emp­fin­den gott­ge­wollt, son­dern es ist der Same Satans, der nichts ande­res will, als die Zer­stö­rung der Schöp­fungs­ord­nung und selbst ange­be­tet wer­den will.

  6. Das ist der Rattenschwanz.…nach der „Ehe für alle“ wer­den nun die Pädo­phi­lie u.a.abnorme und per­ver­se Ver­hal­tens­wei­sen gesell­schafts­fä­hig… Mat­thä­us 24,37–39 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird es sein beim Kom­men des Menschensohns.38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sint­flut – sie aßen, sie tran­ken, sie hei­ra­te­ten und lie­ßen hei­ra­ten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hin­ein­ging; 39 und sie beach­te­ten es nicht, bis die Sint­flut kam und raff­te sie alle dahin –, so wird es auch sein beim Kom­men des Men­schen­sohns.

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