Das neue Corona-Dekret von Kardinalstaatssekretär Parolin für die Mitarbeiter und Dienststellen des Heiligen Stuhls.
Nachrichten

Vatikan hält an Masken- und Impfpflicht fest

(Rom) Nach einem schwer­wie­gen­den Zwi­schen­fall ver­wei­gert der Vati­kan eine Stel­lung­nah­me. Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke wur­de der Zutritt zu Dikaste­ri­en der Römi­schen Kurie ver­wehrt, weil sein Grü­ner Paß (Impf­zer­ti­fi­kat) im März abge­lau­fen ist. Auf Medi­en­be­rich­te reagiert der Vati­kan auf sei­ne Wei­se, indem er an der Mas­­ken- und Impf­pflicht fest­hält. Obwohl die Pseu­do­pan­de­mie ent­larvt ist, gibt man sich

Staats- und Kirchenrecht. Im Vatikan stehen beide Rechtsordnungen nebeneinander. Sich darin zurechtzufinden, ist nicht so leicht. Papst Franziskus hat es noch etwas erschwert.
Hintergrund

Die „Vatikanisierung“ des Heiligen Stuhls

(Rom) Kar­di­nal Ange­lo Becciu, der in Ungna­de gefal­le­ne Ver­trau­te von Papst Fran­zis­kus, könn­te vor sei­ner Reha­bi­li­tie­rung ste­hen, wäh­rend die Rechts­ord­nung der Kir­che durch ein Erd­be­ben namens „Vati­ka­ni­sie­rung“ in ihren Grund­mau­ern erschüt­tert sein könnte.

Die Vatikanischen Museen sind die wichtigste Einnahmequelle des Vatikanstaates.
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Finanziell eine schwierige Zeit für den Vatikan

(Rom) „Es ist eine schwie­ri­ge Zeit für den Vati­kan wie für die gan­ze Welt“, wird ein hoch­ran­gi­ger Vati­kan­be­am­ter von AFP zur Finanz­la­ge des Kir­chen­staa­tes zitiert. Die finan­zi­el­le Lage sei aber „nicht alarmierend“.

Britisches Unternehmen warnt den Vatikan vor Sicherheitslücken, die ie Cyberkriminalität begünstigen.
Nachrichten

Sicherheitslücken: Vatikan riskiert Verlust von Spenden und Strafzahlungen in Millionenhöhe

(Rom) Zum zwei­ten Mal inner­halb weni­ger Wochen wird der Vati­kan vor Sicher­heits­lücken im Zusam­men­hang mit der Digi­ta­li­sie­rung gewarnt. Ende Juli warn­te eine auf Com­pu­ter­si­cher­heit spe­zia­li­sier­te US-Fir­­ma den Vati­kan, daß die Volks­re­pu­blik Chi­na Cyber­spio­na­ge gegen den Hei­li­gen Stuhl betreibt. Nun warn­te eine bri­ti­sche Sicher­heits­fir­ma den Vati­kan: Der digi­ta­le Zah­lungs­ver­kehr des Kir­chen­staa­tes sei nicht aus­rei­chend gegen Cyber­kri­mi­nel­le

China Nationaldenkmal
Christenverfolgung

Annäherung zwischen Vatikan und Peking besorgt Taiwan

(Tai­peh) Tai­wa­ne­si­sche Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­te sind besorgt über ein mög­li­ches Abkom­men zwi­schen der Volks­re­pu­blik Chi­na und dem Hei­li­gen Stuhl über die Bischofs­er­nen­nun­gen. Ein sol­ches Abkom­men könn­te nicht nur die Bezie­hun­gen zwi­schen dem Insel­staat und dem Vati­kan bela­sten, so die Poli­ti­ker, son­dern ins­ge­samt die völ­ker­recht­li­che Stel­lung des Landes.

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Nachrichten

VaticanNews im Weltnetz

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch wur­de es im Zusam­men­hang mit der Sit­zung des C9-Kar­­di­­nal­­s­ra­­tes ange­kün­digt. Nun ist sie da, Vati­can­News, die neue Nach­rich­ten­sei­te des Vatikans.

Kreuzigung von Christen in der langen Verfolgungszeit in Japan.
Christenverfolgung

Die für dieses Pontifikat unbequemen „verborgenen Christen“ Japans

(Rom/​​Tokio) Am 23. Dezem­ber 2016 kam der Spiel­film „Silence“ von Mar­tin Scor­se­se in die US-Kinos. Im Vati­kan hat­te der ita­­lo-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Regis­seur den Film bereits am 29. Novem­ber meh­re­ren hun­dert Jesui­ten in einer Son­der­pre­mie­re im Vati­kan vor­ge­führt und war von Papst Fran­zis­kus emp­fan­gen wor­den. Damit rück­ten die „ver­bor­ge­nen Chri­sten“ Japans stär­ker ins Blick­feld der Öffent­lich­keit –