Das Auftreten von Isidoro Jajoy, Zauberer der Inga, beim Vorbereitungstreffen der Amazonassynode „bestätigt, wie weit der Prozeß der Verzerrung der Glaubenslehre und der Verfassung der Kirche bereits fortgeschritten ist“.
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Roberto de Mattei: „Ist die Amazonassynode schismatisch?“

Von Rober­to de Mattei* Am 6. und 7. Sep­tem­ber tra­fen sich der Latein­ame­ri­ka­ni­sche Bischofs­rat (CELAM) und das Pan-Ama­­zo­­ni­­sche Kirch­li­che Netz­werk (REPAM) in der kolum­bia­ni­schen Haupt­stadt Bogo­ta, um über die bevor­ste­hen­de Bischofs­syn­ode zu dis­ku­tie­ren, die vom 6. bis 27. Okto­ber 2019 zum The­ma „Ama­zo­ni­en: Neue Wege für die Kir­che und für eine ganz­heit­li­che Öko­lo­gie “ im

Hilaire Belloc und das Rüstzeug für die Unterscheidung, um die Grundlagen Europas zu verstehen und zu verteidigen.
Buchbesprechungen

„Die großen Häresien“ von Hilaire Belloc – ein wichtiges Buch endlich auf Deutsch

Der bedeu­ten­de eng­­lisch-fran­­zö­­si­­sche katho­li­sche Histo­ri­ker und Apo­lo­get Hil­ai­re Bel­loc (geb. 1870 in Paris, gest. 1953 in Sur­rey, Eng­land) ist im deut­schen Sprach­raum bis­lang nur weni­gen bekannt. Deut­sche Über­set­zun­gen sei­nes Wer­kes sind schwer greif­bar. Der Reno­­va­­men-Ver­­lag hat sich dan­kens­wer­ter­wei­se der Über­set­zung und Ver­öf­fent­li­chung Bel­loc­scher Wer­ke in deut­scher Spra­che ange­nom­men.

Maria 2.0 - antimarianische Aktion, verzerrende und beleidigende Darstellung Mariens. Fehlende Demut, die erste und ewige Versuchung.
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Wenn Frauen die Kirche bestreiken

Von einer Katho­li­kin Regi­na cae­li, laeta­re, alle­lu­ja. Freu dich, du Him­mels­kö­ni­gin, alle­lu­ja! Den du zu tra­gen wür­dig warst, alle­lu­ja. Er ist auf­er­stan­den, wie er gesagt hat, alle­lu­ja. So beten wir jetzt in der Oster­zeit anstel­le des Ange­lus die maria­ni­sche Anti­phon aus dem Stun­den­buch. Wir jubeln mit der aller­se­lig­sten Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria über die Auf­er­ste­hung

Katholische Intellektuelle klagen Papst Franziskus an, ein Häretiker zu sein. Vor fünf Jahren übersetzte Google Bergoglio mit „Antichrist“.
Hintergrund

Schockerfahrung für Katholiken: Der Papst ein Häretiker?

(Rom) Eine Grup­pe nam­haf­ter, katho­li­scher Intel­lek­tu­el­ler klagt Papst Fran­zis­kus der Häre­sie an und doku­men­tiert die Anschul­di­gung detail­liert. Umstrit­ten ist, was aber mit einem häre­ti­schen Papst gesche­hen soll. Das Kir­chen­recht zeigt dafür kei­nen kla­ren Rechts­weg auf. Die Fra­ge, was mit einem häre­ti­schen Papst zu gesche­hen habe, wur­de zwar im Lau­fe der Geschich­te mehr­fach erör­tert, wirft aber

Eine Gruppe katholischer Intellektueller zeigt Papst Franziskus die Rote Karte.
Nachrichten

Katholische Intellektuelle zeigen Papst Franziskus die Rote Karte

Ist Papst Fran­zis­kus ein Häre­ti­ker? Eine solch beklem­men­de Fra­ge zu einem Papst wur­de in der Kir­che seit über einem Jahr­tau­send nicht mehr ernst­haft gestellt. Papst Fran­zis­kus regiert seit wenig mehr als sechs Jah­ren, doch die Fra­ge steht schon seit gut zwei Jah­ren im Raum. Nam­haf­te katho­li­sche Gelehr­te, Lai­en und Kle­ri­ker, haben die Fra­ge nun beant­wor­tet.

Papst Franiskus: Ein Rechtsphilosoph reagiert auf die Ausführungen von Bischof Athanasius Schneider über einen häretischen Papst.
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Ein häretischer Papst? Die Wurzel des Problems ist das Zweite Vatikanische Konzil

Die Dis­kus­si­on ist eröff­net. Gestern ver­öf­fent­lich­te Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Asta­na, eine aus­führ­li­che Refle­xi­on über die Mög­lich­keit eines häre­ti­schen Pap­stes und wie die Kir­che damit umge­hen soll­te. Die Über­le­gun­gen sind theo­re­ti­scher Natur, aller­dings anlaß­be­zo­gen. Auf sei­ne Über­le­gun­gen reagier­te der Rechts­phi­lo­soph Pao­lo Pas­qualuc­ci mit Aner­ken­nung, Zustim­mung, aber auch Kri­tik.

"Amoris laetitia" sorgt in der Kirche für Zwietracht und Spaltung: „Nur ein Blinder kann leugnen, daß wegen Amoris laetitia in der Kirche die größte Verwirrung herrscht“ (Kardinal Carlo Caffarra, 14. Januar 2017).
Forum

Ist die „Correctio filialis“ eine Papst-Kritik?

Von Giu­sep­pe Nar­di* Das jüng­ste Vor­ge­hen der Hoch­schul­lei­tung Hei­li­gen­kreuz wirft eine grund­sätz­li­che Fra­ge auf: Han­delt es sich bei der Cor­rec­tio filia­lis zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia um eine Papst-Kri­­tik? Dazu eini­ge poin­tier­te, aber ernst­ge­mein­te Gedan­ken, die durch die Hei­li­gen­kreu­zer „Erklä­run­gen“ pro­vo­ziert wur­den.

"Man hält die Kirche für eine Organisation, die sich mit dem Leib und nicht den Seelen zu beschäftigen habe. Jesus Christus ist aber nicht gekommen, um die wirtschaftlichen und sozialen Probleme der römischen Besatzung in Palästina zu lösen."
Liturgie & Tradition

„Man kann nicht gehorchen, wenn die Hirten den Glauben der Christen schwächen“

(Rom) Der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux, ein Freund von Bene­dikt XVI., nützt die Dis­kus­si­on über die Cor­rec­tio filia­lis (Zurecht­wei­sung wegen der Ver­brei­tung von Häre­si­en) die das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus erschüt­tert, um Kri­tik an Ent­wick­lun­gen in der Kir­che zu üben. Don Bux stand 2012 auf dem Drei­er­vor­schlag für das Amt des Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on. Bene­dikt