Assisi in Umbrien, wo gestern gewählt wurde und auch die politisierenden Franziskaner eine Niederlage erlitten.
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Von der streitenden zur politisierenden Kirche

(Rom) Papst Franziskus hat die Kirche von einer streitenden Kirche – ein Terminus, den die nachkonziliare Kirche nicht mehr mag – zu einer politisierenden Kirche gemacht. Diesen Eindruck gewinnen Beobachter, wenn sie die Stellungnahmen der Bischofskonferenzen lesen, ob in Berlin oder Rom. Als Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz setzte Franziskus Msgr. Gualtiero Bassetti ein, den Erzbischof

Papst Franziskus mit Kardinal Bassetti, den er zum Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz machte, der aber nun aus dem engsten päpstlichen Umfeld angegriffen wird.
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Unzufriedener Papst wünscht „Synode für Italien“

(Rom) „Italien ist der Vorgarten von Papst Franziskus und das Herkunftsland seiner Familie. Es erstaunt daher nicht, daß er ein starkes Interesse daran hat, wer in der Italienischen Bischofskonferenz wie kommandiert.“ So der Vatikanist Sandro Magister, der das Verhältnis zwischen dem Papst und „seiner“ Bischofskonferenz analysiert, in deren Führungsspitze Papst Franziskus mehrfach eingriff, um den

Papst Franziskus, der absolute Monarch, verlangte von der Italienischen Bischofskonferenz eine Änderung des Vaterunsers.
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Papst Franziskus, der absolute Monarch

(Rom) Unter dem Pseudonym Marcantonio Colonna nannte der britische Historiker Henry Sire Papst Franziskus einen „Diktatorpapst“. Der Vatikanist Sandro Magister nennt das regierende Kirchenoberhaupt nun einen „absoluten Monarchen“ und schildert die Hintergründe, die in Italien zur Neufassung des Vaterunsers führten.

Kardinal Bassetti, der von Papst Franziskus ernannte, neue Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz
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Die Wahl des Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz und wie der Wahlmodus zustande kam

(Rom) Die Italienische Bischofskonferenz hat seit vergangenem Mittwoch einen neuen Vorsitzenden. Da der Vatikan auf der Apenninenhalbinsel liegt, Italienisch die offiziöse Verkehrssprache der katholischen Kirche ist und vor allem aus historischen Gründen, kommt der Italienischen Bischofskonferenz ein ganz besonderes Gewicht zu. Papst Franziskus ernannte als Bischof von Rom seinen Vertreter an der Spitze der italienischen

Der alte, Kardinal Bagnasco, und der neue, Kardinal Bassetti, Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz
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„Gemäßigter Bergoglianer“ – Kardinal Bassetti neuer Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz

(Rom) Die Italienische Bischofskonferenz hat großes Gewicht in der Weltkirche und einen neuen Vorsitzenden: Gualtiero Kardinal Bassetti, der Erzbischof von Perugia. Er löst Angelo Kardinal Bagnasco, Erzbischof von Genua, in dieser Funktion ab. Dabei ist der neue Vorsitzende Bassetti fast ein Jahr älter ist als der scheidende Bagnasco. Erstmals wurde der Vorsitzende nach der von