Das Pippi-Langstrumpf-Syndrom: Homo-Berieselung und Ökowahn. Manipulateure, Manipulation und Manipulierte.
Genderideologie

Das tägliche Pippi Langstrumpf-Syndrom

Die täg­li­che Homo-Berie­­se­­lung ser­viert heu­te Goog­le, und das gleich am frü­hen Mor­gen. „50 Jah­re LGBTQ+“ und Goog­le „fei­ert mit“. Schwer ver­dau­li­che Kost. Doch ste­ter Trop­fen höhlt den Stein. Die Dau­er­be­ar­bei­tung unse­res Den­kens ver­än­dert es tat­säch­lich. Die poli­ti­schen Mar­ke­ting­sstra­te­gen wis­sen das, schließ­lich wer­den Ver­kaufs­stra­te­gien für Pro­duk­te seit den 1920er Jah­ren syste­ma­tisch stu­diert.

Katholische Intellektuelle klagen Papst Franziskus an, ein Häretiker zu sein. Vor fünf Jahren übersetzte Google Bergoglio mit „Antichrist“.
Hintergrund

Schockerfahrung für Katholiken: Der Papst ein Häretiker?

(Rom) Eine Grup­pe nam­haf­ter, katho­li­scher Intel­lek­tu­el­ler klagt Papst Fran­zis­kus der Häre­sie an und doku­men­tiert die Anschul­di­gung detail­liert. Umstrit­ten ist, was aber mit einem häre­ti­schen Papst gesche­hen soll. Das Kir­chen­recht zeigt dafür kei­nen kla­ren Rechts­weg auf. Die Fra­ge, was mit einem häre­ti­schen Papst zu gesche­hen habe, wur­de zwar im Lau­fe der Geschich­te mehr­fach erör­tert, wirft aber

Abtreibung Irland
Hintergrund

Irland: Abtreibungslobby im Frontalangriff

(Dub­lin) Am 25. Mai fin­det in Irland ein Abtrei­bungs­re­fe­ren­dum statt, initi­iert vom homo­se­xu­el­len Mini­ster­prä­si­den­ten.

Christenfeindlichkeit
Christenverfolgung

Google lehnt Anzeigen eines christlichen Verlages ab

(New York) Goog­le hat Anzei­gen eines christ­li­chen Ver­la­ges abge­lehnt, weil dar­in Jesus erwähnt wird. Dies gab der Ver­lag Con­cordia Publi­shing Hou­se (CPH) in den USA bekannt.

U-Bahn in Homo-Farben
Genderideologie

Madrid erstickt unter Homo-Propaganda — Epidemiologen besorgt

(Madrid) Der Anteil der Homo­se­xu­el­len an der Gesamt­be­völ­ke­rung beträgt in etwa 1,5 Pro­zent. Wie erklärt ange­sichts die­ser gerin­gen Zahl das Aus­maß der Homo-Pro­­­pa­­gan­­da? Das fra­gen sich der­zeit vie­le Madri­der. Die spa­ni­sche Haupt­stadt wird vom 23. Juni bis 2. Juli Schau­platz der World Pri­de 2017 sein. Epi­de­mio­lo­gen sehen in den Homo-Spe­k­­ta­­keln vor allem eine gefähr­li­che Viren­schleu­der.