„Just a Baby“, aber mit blauen Augen, bitte — Die moderne Form des Kinderhandels

"Just a Baby" - Homo-App "Kauf dir ein Baby" bei Apple und Google im Angebot.
"Just a Baby" - Homo-App "Kauf dir ein Baby" bei Apple und Google im Angebot.

(New York) „Just a Baby“ ist eine Gra­tis-App, die im Apple Store und bei Goog­le Play ange­bo­ten wird. Und was kann die­se App? Ihr Zweck ist es, die „Leih­mut­ter­schaft“ im Inter­net anzu­bie­ten und zu för­dern.

Baby im Internet bestellen — Eine App mit Gruselfaktor

„Heu­te kann man ein Baby im Inter­net bestel­len. ‚Just a Baby‘ macht es mög­lich. Und zwar ein Baby mit blau­en Augen“, so sar­ka­stisch Info­Va­ti­ca­na. „Just a Baby“ könn­te daher im Deut­schen tref­fen­der­wei­se „Ein Kind, bit­te“ hei­ßen, ein Kind, das man im vir­tu­el­len Geschäft bestellt wie eine Packung Strumpf­ho­sen oder ein Kilo Rind­fleisch. Eine App mit Gru­sel­fak­tor.

Die von Apple Store und Goog­le Play ange­bo­te­ne App soll in den anony­men Wei­ten des Inter­nets die „Leih­mut­ter­schaft“ för­dern, wäh­rend die Gesetz­ge­ber der ein­zel­nen Staa­ten noch mit zu beschlie­ßen­den Bestim­mun­gen rin­gen. Zwei Inter­net­gi­gan­ten schaf­fen wäh­rend­des­sen voll­ende­te Tat­sa­chen.

Banalisierung und Vermarktung des Menschen

Die App „ist nichts ande­res als die Bana­li­sie­rung und Ver­mark­tung des Men­schen“, so Info­va­ti­ca­na. Es führt Ei- und Samen­spen­der mit „Gebär­ma­schi­nen“ zusam­men. „Leih­mut­ter­schaft“ ist ein Euphe­mis­mus, mit dem „Ent­mensch­lich­tes“ und „Ent­mensch­li­chen­des“ schön­ge­re­det wer­den sol­len.

Dahin­ter ste­hen der unge­hemm­te Ego­is­mus des schran­ken­lo­sen „Ich will“ (ein Kind, und zwar so wie ich es will, männ­lich, blond, blau­äu­gig …) und ein eben­so unge­hemm­tes, schran­ken­lo­ses Pro­fit­den­ken, denn „Gewinn ist alles“.

Das gewünsch­te Kind kann frei nach Wunsch bestellt wer­den: phy­si­sche Eigen­schaf­ten, Aus­se­hen. Sarah bei­spiels­wei­se, „eine 26 Jah­re alte Frau, les­bisch, will ein Kind mit blau­en Augen“. Mar­kus, „ein 36 Jah­re alter Mann, möch­te mit sei­nem schwu­len Part­ner eine Fami­lie grün­den“. Das sind die „Geschäfts­part­ner“ des neu­en Han­dels­zwei­ges.

Um die Din­ge beim Namen zu nen­nen: „Just a Baby“ ist eine Homo-App, die Homo­se­xu­el­len Kin­der ver­schaf­fen soll, die sie durch ihre per­sön­li­che Ent­schei­dung für einen bestimm­ten Lebens­stil mit beson­de­ren sexu­el­len „Vor­lie­ben“ aus­ge­schlos­sen haben. Der Wer­be­film von „Just a Baby“ spricht eine kla­re Spra­che, wen die Macher als Ziel­pu­bli­kum sehen.

Das Kind als Verkaufsobjekt

Das Kind wird zum Ver­kaufs­ob­jekt für jene, denen die Natur oder  Kin­der ver­wei­gert. Hür­den, Nor­men, Ein­schrän­kun­gen? Fehl­an­zei­ge. Ob sexu­ell Per­ver­se sich nur ein „Sex­spiel­zeug“ ver­schaf­fen wol­len, dar­un­ter auch Pädo­phi­le, fragt nie­mand nach. Weder Apple noch Goog­le scheint die Fra­ge zu berüh­ren. Eine Fol­ge des moder­nen Kin­der­han­dels ist die „Pro­duk­ti­on“ von see­lisch zur Ver­krüp­pe­lung ver­ur­teil­ter Kin­der.

Wäh­rend die Staa­ten und inter­na­tio­na­len Insti­tu­tio­nen wie die UNO dem Men­schen­han­del und der Kin­der­skla­ve­rei den Kampf ansa­gen, ent­steht neben­her ein neu­er fin­ste­rer Geschäfts­zweig, des­sen Han­dels­ob­jekt Men­schen sind, Kin­der sind.

„Just a Baby“, so ein­fach geht das und zeigt die Skru­pel­lo­sig­keit von Inter­net­gi­gan­ten, die am besten um die Gefah­ren des welt­wei­ten Net­zes wis­sen.

Die bei­den App-Ent­wick­ler Paul Ryan und Ger­ard Edwards, zwei Austra­li­er, wol­len jeden­falls nach eige­nen Anga­ben mit „Just a Baby“ die „Akzep­tanz gleich­ge­schlecht­li­cher Bezie­hun­gen för­dern“.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: You­tube (Screen­shot)

3 Kommentare

  1. Die Mani­pu­la­ti­on zur Homo­se­xua­li­tät war doch von ihren Machern als Instru­ment der Redu­zie­rung der Welt­be­völ­ke­rung gedacht und nun wol­len die Homo­se­xu­el­le selbst Macher wer­den, Macher von Kin­dern, das ver­rin­gert aber das Tem­po der Redu­zie­rung der Welt­be­völ­ke­rung, das ist von den Macht­eli­ten sicher nicht gewollt.

    • Redu­zie­rung der Welt­be­völ­ke­rung? Redu­zie­rung der Wei­ßen, sonst nichts!
      Die Eta­blie­rung der Homo­se­xua­li­tät senkt natür­lich die Repro­duk­ti­on, da ändern ein paar adop­tier­te Kin­der nix. Die­se Leu­te wis­sen schon, was sie tun!

      • Ich gebe Ihnen recht, die Wei­ßen sol­len sogar ganz aus­ge­löscht wer­den. Vom Rest sol­len es maxi­mal 1 Mil­li­ar­de mit IQ 70–80 wer­den.

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