Kirchliches Abrißkommando
Nachrichten

CDU-Generalsekretärin will Priesterinnen

(Berlin/Wien) Das kirch­li­che Abriß­kom­man­do rollt. Der neue Vor­sit­zen­de des Pasto­ral­ra­tes der öster­rei­chi­schen Diö­ze­se Linz, Wolf­gang Froschau­er, spricht sich „für ver­hei­ra­te­te und weib­li­che Prie­ster“ aus. Die CDU-Gene­ral­­se­­kre­­tä­­rin Anne­gret Kramp-Kar­­ren­­bau­er, Bis­tum Trier,  die trotz ihres Alters schon ver­blüf­fend an Rita Süss­muth erin­nert, for­dert in der neu­en Aus­ga­be von Christ & Welt „katho­li­sche Prie­ste­rin­nen“. Eli­te­ka­tho­li­ken schei­nen vor allem

Gründer Fernando Figari, von 1994 bis 2010 Generaloberer des SVC, wurde von der Kirche verurteilt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen „psychischer Gewalt“.
Genderideologie

Der Kommissar und die Kirche in Peru

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl stell­te am Mitt­woch das Soda­li­ti­um Chri­stianæ Vitæ (SCV), eine Ver­ei­ni­gung des christ­li­chen Lebens, unter kom­mis­sa­ri­sche Kon­trol­le. Zahl­rei­chen Medi­en bie­tet die Maß­nah­me die Zuta­ten für eine Sex, Crime and Church Sto­ry. Was von den behaup­te­ten Anschul­di­gun­gen zutrifft, wer­den Gerich­te zu klä­ren haben. Dane­ben gibt es aber auch einen inner­kirch­li­chen Aspekt und eine

Widersprüchlicher Rollentausch, der "beunruhigend" ist: Analyse von InfoVaticana zu den aktuellen Konflikten in der katholischen Kirche. Im Bild von oben links die Verteidiger der kirchlichen Lehre: Kardinal Sarah, Ettore Gotti Tedeschi, Kardinal Burke, Erzbischof Negri. Unten v.l. die progressiven Neuerer, die jede Diskussion abwürgen: Antonio Spadaro SJ, Andrea Tornielli, James Martin SJ, Kardinal Kasper.
Nachrichten

In der Kirche herrscht ein paradoxer Rollentausch

(Rom) „Kar­di­nä­le wie Sarah und Bur­ke, Bischö­fe wie Lui­gi Negri oder Lai­en wie Got­ti Tede­schi sind stän­di­gen per­sön­li­chen Angrif­fen aus­ge­setzt, und das fast immer aus dem­sel­ben Grund: weil sie die katho­li­sche Leh­re ver­tei­di­gen. Auch die Aggres­so­ren sind in der Regel die glei­chen: Spa­daro, Tor­ni­el­li, James Mar­tin…“ Mit die­sen Wor­ten schil­dert Info­Va­ti­ca­na die aktu­el­le Situa­ti­on in

Einkleidung von Mitgliedern des Dritten Ordens. Eine Ordnung und Disziplin, die Liberalen ein Dorn im Auge ist?
Liturgie & Tradition

Generaloberer der Herolde des Evangeliums zurückgetreten (um Schicksal der Franziskaner der Immakulata abzuwenden?)

(Rom) Der Grün­der und erste Gene­ral­obe­re der Lai­en­ge­mein­schaft der Herol­de des Evan­ge­li­ums (Evan­ge­lii Prae­co­nes) und der Ordens­ge­mein­schaft Vir­go Flos Car­me­li, Msgr. João Sco­gna­miglio Clá Dias, ist von sei­nem Amt zurück­ge­tre­ten. Mit einem Schrei­ben vom 2. Juni, das erst gestern bekannt wur­de, gab er die­sen Schritt bekannt. Macht sich in der Kir­che ver­däch­tig, wer zahl­rei­che Beru­fun­gen

Synode über die Jugend 2018: Das Vorbereitungsdokument kennt keine glaubens- und kirchentreue Jugend. Der Dominikaner Riccardo Barile schreibt: "Sie existiert für das Dokument nicht, weil sie nicht existieren soll".
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Synode über die Jugend — Für Vorbereitungsdokument gibt es keine kirchen- und glaubenstreue Jugend

(Rom) Nach der Dop­pel­syn­ode über die Fami­lie, deren Ergeb­nis eine „gro­ße Ver­wir­rung“ in der Kir­che ist, die laut Kar­di­nal Car­lo Caf­farra „nur ein Blin­der leug­nen kann“, hat Papst Fran­zis­kus für Okto­ber 2018 eine Syn­ode über die Jugend ein­be­ru­fen. Die begon­ne­nen Vor­be­rei­tun­gen kün­di­gen ein ähn­li­ches Desa­ster an.

Kein Bild
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Glaubenstreue und theologische Standpunkte — ein Unterschied, den man nicht übersehen darf

Katholisches.info bemüht sich um jene not­wen­di­ge inner­kirch­li­che Dis­kus­si­on, die offi­zi­ell nicht statt­fin­det und zum Teil auch gar nicht erwünscht ist. Dazu gehö­ren die Gast­kom­men­ta­re von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf, die teil­wei­se auf hef­ti­ge Ableh­nung stie­ßen, wäh­rend der Autor sich miß­ver­stan­den fühl­te. Zuletzt mach­te er sich nach der außer­or­dent­li­chen Bischofs­syn­ode im Auf­satz „Im Buch­sta­ben abge­schlos­sen“ (Papst Fran­zis­kus)