Msgr. Gustavo Carrara, Weihbischof von Buenos Aires, wurde von Papst Franziskus zum neuen Erzbischof von La Plata ernannt
Liturgie & Tradition

Der vierte Erzbischof von La Plata

Das Erz­bis­tum La Pla­ta, die zweit­wich­tig­ste Diö­ze­se Argen­ti­ni­ens, brach­te es inner­halb weni­ger Jah­re auf drei eme­ri­tier­te Ober­hir­ten. Nun wur­de nach sechs Mona­ten der Sedis­va­kanz von Papst Fran­zis­kus ein neu­er, vier­ter leben­der und künf­tig regie­ren­der Erz­bi­schof ernannt. Dabei wäre der älte­ste noch bei bester Gesund­heit und mahn­te vor weni­gen Tagen in Rich­tung Bue­nos Aires und San­ta
Paolo Ruffini verlas gestern einen Brief von Kardinal Tucho Fernández an die Synodalen, mit dem er diesen von Papst Franziskus mitteilen ließ, daß eine Diskussion über den Frauendiakonat nicht erwünscht ist.
Nachrichten

„Es ist nicht der Zeitpunkt, über den Frauendiakonat zu reden“, sagt Papst Franziskus

Papst Fran­zis­kus glaubt, daß jetzt nicht der Zeit­punkt ist, den Frau­en­dia­ko­nat auf der der­zeit statt­fin­den­den Syn­oda­li­täts­syn­ode in Rom zu dis­ku­tie­ren. Dies teil­te Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, der Prä­fekt des Glau­bens­dik­aste­ri­ums und eng­ster Ver­trau­ter von Fran­zis­kus, den Syn­oda­len am Mon­tag mit. 
Wird die einstige Glaubenskongregation zwischen Papst Franziskus und Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández erdrückt?
Hintergrund

Papst Franziskus ernennt ausschließlich progressive Theologen als Berater des Glaubensdikasteriums

Die neu­en Con­sul­to­ren des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re gehö­ren aus­schließ­lich dem pro­gres­si­ven Spek­trum an, und sie wur­den gezielt aus­ge­wählt. Damit ist zu rech­nen, daß sie die katho­li­sche Moral­leh­re ver­än­dern wer­den, beson­ders zu den The­men Emp­fäng­nis­ver­hü­tung, Homo­se­xua­li­tät und Ehe. Von Ste­fa­no Fontana*
Garabandal in Kantabrien
Nachrichten

Nicht nur Medjugorje – auch Garabandal

Auf der Pres­se­kon­fe­renz des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, die gestern im Vati­kan statt­fand, um die Ent­schei­dung des Hei­li­gen Stuhls zu Med­jug­or­je zu prä­sen­tie­ren, wur­de nicht nur der her­ze­go­wi­ni­sche Ort behan­delt, son­dern auch die Fra­ge Gara­band­al auf­ge­wor­fen. Die Fra­ge an Glau­bens­prä­fekt Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez stell­te Anto­nio Pelayo (Vida Nue­va): „Haben Sie irgend­wel­che Plä­ne, den Fall Gara­band­al in Spa­ni­en
Medjugorje wurde die höchstmögliche Unbedenklichkeitserklärung gewährt, die Rom unter Papst Franziskus vorsieht
Nachrichten

Nihil obstat für Medjugorje – „viele geistliche Früchte“

Es ist tat­säch­lich eine Sen­sa­ti­on gewor­den: Papst Fran­zis­kus gewähr­te Med­jug­or­je das „Nihil obstat“ und erteil­te damit dem her­ze­go­wi­ni­schen Ort eine kirch­li­che Unbe­denk­lich­keits­er­klä­rung. Damit wird erwar­tungs­ge­mäß kein über­na­tür­li­cher Cha­rak­ter, weder der Erschei­nun­gen noch der Bot­schaf­ten aner­kannt, jedoch – was kaum zu erwar­ten war – die höch­ste von fünf der­zeit mög­li­chen Aner­ken­nungs­stu­fen gewährt.
43 Jahre nach dem Beginn des Phänomens entscheidet der Heilige Stuhl über Medjugorje. Am 19. September wird die Entscheidung bekanntgegeben werden.
Nachrichten

Rom gibt am Donnerstag die Entscheidung zu Medjugorje bekannt

(Rom) Es lag bereits in der Luft: Der Hei­li­ge Stuhl wird sich am kom­men­den Don­ners­tag, dem 19. Sep­tem­ber, zu Med­jug­or­je äußern. Eine end­gül­ti­ge Stel­lung­nah­me ist dabei wohl nicht zu erwar­ten, jedoch eine Beur­tei­lung nach den neu­en Nor­men für das Ver­fah­ren zur Beur­tei­lung mut­maß­li­cher über­na­tür­li­cher Phä­no­me­ne, die am ver­gan­ge­nen 17. Mai vom römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­um unter der
Papst Franziskus mit Glaubenspräfekt Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández und Msgr. Armando Matteo, Leiter der Sektion für die Glaubenslehre des Glaubensdikasteriums
Nachrichten

Welches neue Dokument bereitet Kardinal Tucho Fernández vor?

Die offi­zi­ell vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt ver­laut­bar­ten Audi­en­zen für Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, häu­fen sich wie­der, was nicht nur in Rom auf­merk­sam regi­striert, son­dern in Tei­len der Welt­kir­che mit einer gewis­sen Sor­ge beob­ach­tet wird.
Ist Jorge Bergoglio ein Stratege
Forum

Ist Jorge Bergoglio ein Stratege? (IV)

Von Vigi­li­us* Das Zeit­al­ter des Aus­gleichs Aus den spä­ten 1920er Jah­ren stammt ein bedeu­ten­der Auf­satz des Phi­lo­so­phen Max Sche­ler, der den Titel „Das Welt­al­ter des Aus­gleichs“ trägt.1 Ich erwäh­ne an die­ser Stel­le den Scheler­auf­satz des­we­gen, weil ich deut­lich machen möch­te, dass die uns her­aus­for­dern­de theo­lo­gi­sche Bewe­gung der De-Zäsu­ra­­li­­sie­rung kei­ne Klei­nig­keit ist, son­dern in einem gro­ßen
Luis Fernando Figari, der 77jährige Gründer des Sodalitium Christianae Vitae, wurde durch das römische Ordensdikasterium aus seiner Gemeinschaft ausgeschlossen.
Nachrichten

Luis Fernando Figari aus seinem Sodalitium Christianae Vitae ausgeschlossen

Luis Fer­nan­do Figa­ri, der 77 Jah­re alte Grün­der des Soda­li­ti­um Chri­stia­nae Vitae (SCV), einer latein­ame­ri­ka­ni­schen Gemein­schaft, die vor allem auch im uni­ver­si­tä­ren Bereich aktiv ist, wur­de durch das römi­sche Ordens­dik­aste­ri­um aus dem Soda­li­ti­um aus­ge­schlos­sen. Dies gab die Perua­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz am Mitt­woch bekannt.