Der Kampf gegen den überlieferten Ritus und die Tradition wird schärfer. Die Tech-Giganten folgen dabei dem Kurs, den Papst Franziskus vorgegeben hat.
Forum

Zur Verteidigung von Messa in Latino: Ein Kampf für Wahrheit, Tradition und Freiheit

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die kürz­li­che Sper­rung des Blogs Mes­sa in Lati­no, einer der ein­fluß­reich­sten Web­sei­ten im Bereich des tra­di­tio­nel­len katho­li­schen Den­kens welt­weit, hat eine Wel­le der Empö­rung und Besorg­nis aus­ge­löst – beson­ders unter jenen, die die Mei­nungs­frei­heit und die Ver­tei­di­gung der Wahr­heit hoch­schät­zen. Mit über 1.200.000 monat­li­chen Besu­chern und einer jah­re­lan­gen Geschich­te als Leucht­turm des …
Die Gebetsstätte in Litmanová, wo zwischen 1990 und 1995 die Gottesmutter Maria erschienen sein soll. Rom hat nach den neuen Regeln nichts entschieden, aber die Unbedenklichkeit erteilt.
Nachrichten

Der Vatikan genehmigt Marienerscheinungen in der Slowakei – warnt jedoch vor Unklarheiten

Im Mai 2024 erließ das Glau­bens­dik­aste­ri­um unter der Lei­tung von Kar­di­nal Víc­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez mit Bil­li­gung von Papst Fran­zis­kus neue Nor­men für das Ver­fah­ren zur Beur­tei­lung mut­maß­li­cher über­na­tür­li­cher Phä­no­me­ne. Da die­se Nor­men eine Aner­ken­nung als über­na­tür­li­ches Phä­no­men grund­sätz­lich aus­schlie­ßen, beschränkt sich die Beur­tei­lung auf pasto­ra­le Fra­gen. Seit­her wur­den zahl­rei­che beim Dik­aste­ri­um anhän­gi­ge Phä­no­me­ne in …
Leo XIV.

Tucho Fernández und der Versuch, Marienerscheinungen unter Kontrolle zu bringen

Die Pres­se­kon­fe­renz am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag zur Vor­stel­lung eines neu­en Meß­for­mu­lars „für die Bewah­rung der Schöp­fung“ hat­te es in sich. Die Liste der Ent­hül­lun­gen, Bestä­ti­gun­gen und Bekannt­ga­ben, die dabei die anwe­sen­den Pres­se­ver­tre­ter erreich­ten, wächst ste­tig. So wur­de am Ran­de auch ein neu­es Doku­ment ange­kün­digt, das der­zeit vom Glau­bens­dik­aste­ri­um vor­be­rei­tet wird und sich mit der „ech­ten“ Mari­en­ver­eh­rung …
Zwei Audienzen bei Leo XIV. dürften im Zusammenhang mit der Synodalitätssynode stehen. Was wird der neue Papst mit dem vergifteten Erbe seines Vorgängers tun?
Leo XIV.

Kardinal Fernández beim Papst: Tauziehen um Synodalitätssynode und Glaubensfragen?

Gestern wur­de Kar­di­nal Víc­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, der von Fran­zis­kus ernann­te Prä­fekt des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, von Papst Leo XIV. in Audi­enz emp­fan­gen – beglei­tet wur­de er vom Sekre­tär der dok­tri­nä­ren Abtei­lung. In die­sem Zusam­men­hang stand noch eine wei­te­re Audienz.
Kardinal Becciu mit Papst Franziskus
Leo XIV.

Audienz für Kardinal Becciu, Bestätigung von Msgr. Bordeyne

An sich ist der Diens­tag der audi­enz­freie Tag des Pap­stes, doch auch in die­ser Woche hielt sich Leo XIV. nicht dar­an. Die kom­men­den Wochen wer­den zei­gen, ob er die­ses Arbeits­tem­po bei­be­hal­ten will.
Papst Leo XIV. mit Victor Manuel "Tucho" Fernández bei der ersten Privataudienz für den Glaubenspräfekten
Genderideologie

„Die Aktentasche, die uns nervös macht“

Mit einer Mischung aus Ernst, Iro­nie und viel­leicht auch einer Spur Sar­kas­mus kom­men­tier­te Secre­tum meum mihi Fotos, die nach der ersten Pri­vat­au­di­enz von Glau­bens­prä­fekt Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez bei Papst Leo XIV. ver­öf­fent­licht wur­den, mit den Wor­ten: „Die Akten­ta­sche, die uns ner­vös macht“.
Papst Franziskus löschte die Flamme des Sodalitium Christianae vitae (SCV) aus, indem er die Gemeinschaft aufhob
Nachrichten

Die Flamme wurde erstickt

Papst Fran­zis­kus hat das kon­ser­va­ti­ve Soda­li­ti­um Chri­stia­nae Vitae (SCV), eine inter­na­tio­na­le katho­li­sche Lai­en­ge­mein­schaft, der auch etwa hun­dert Prie­ster ange­hö­ren, auf­ge­ho­ben. Wie­der ein­mal lie­fer­te das tat­säch­li­che oder ver­meint­li­che Ver­sa­gen ein­zel­ner im inner­kirch­li­chen Rich­tungs­streit den Hebel zur will­kom­me­nen Demon­ta­ge der Gegen­sei­te auf einer ganz ande­ren Ebe­ne. Die Auf­lö­sung des Soda­li­ti­ums ver­steht nicht, wer die offe­nen Rech­nun­gen nicht …
Die Rupnik-Werke in Fatima sollen nicht verhüllt werden, gab die Direktion des Marienheiligtums bekannt, weder das gigantische Mosaik in der neuen Kirche noch die Tafeln der beiden seligen Hirtenkinder
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Fatima wird Rupnik-Werke nicht verhüllen

Seit­dem am Mari­en­hei­lig­tum von Lour­des seit Mon­tag die Wer­ke des unter Miß­brauch­s­an­kla­ge ste­hen­den Künst­ler­prie­sters und ehe­ma­li­gen Jesui­ten Mar­ko Ivan Rup­nik ver­hüllt wer­den, ergin­gen Anfra­gen auch an das gro­ße Mari­en­hei­lig­tum von Fati­ma, wie es mit den dor­ti­gen Rup­­nik-Wer­ken umzu­ge­hen gedenkt.
Marko Ivan Rupnik, ehemaliger Jesuit und Künstlerpriester (rechts neben Papst Franziskus), der vom Vatikan jahrzehntelang als "bedeutendster katholischer Künstler der Gegenwart" gefördert wurde, verfügte über einen guten Zugang zu Franziskus.
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Jesuitenorden bietet Rupnik-Opfern „Wiedergutmachung“

Die bekann­te inve­sti­ga­ti­ve Sen­dung des ita­lie­ni­schen Pri­vat­fern­se­hens „Le Iene“ („Die Hyä­nen“) ver­öf­fent­lich­te am Mon­tag ein Inter­view mit einem Opfer des ehe­ma­li­gen Jesui­ten und Künst­ler­prie­sters Mar­ko Ivan Rup­nik. Die Slo­we­nin reiht sich in die Liste der bereits bekann­ten Rup­­nik-Anklä­­ge­rin­­nen ein, zumeist ehe­ma­li­ge Ordens­schwe­stern, die einer von ihm mit­ge­grün­de­ten Frau­en­ge­mein­schaft angehörten.
Maria Valtorta schrieb von 1943 bis 1953 rund 15.000 Seiten an Visionen über das Leben Jesu nieder, die ihr laut ihren Angaben von Jesus offenbart wurden.
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Glaubensdikasterium distanziert sich von Maria Valtorta

Das römi­sche Glau­bens­dik­aste­ri­um unter der Lei­tung von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez ver­öf­fent­lich­te heu­te eine „Mit­tei­lung bezüg­lich der Schrif­ten von Maria Val­t­or­ta“. Maria Val­t­or­ta (1897–1961) war eine ita­lie­ni­sche Mysti­ke­rin, die das zehn­bän­di­ge Werk „Das Evan­ge­li­um, wie es mir offen­bart wur­de“ her­aus­gab, das 1956 erst­mals voll­stän­dig ver­öf­fent­licht wurde.