Kardinal Gerhard Müller veröffentlichte in First Things eine systematische Kritik an der römischen Erklärung Fiducia supplicans und fordert, diese zu korrigieren, denn sie fördert Aussagen, die in die Häresie führen, weil der göttlichen Offenbarung widersprochen wird.
Genderideologie

Kardinal Müller: Fiducia supplicans leugnet die katholische Lehre in der Praxis

Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der ehe­ma­li­ge Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und pro­fi­lier­ter Dog­ma­ti­ker und Kir­chen­fürst, nahm in einem gestern in der US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Zeit­schrift First Things ver­öf­fent­lich­ten Auf­satz aus­führ­lich und sehr kri­tisch zur römi­schen Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans Stel­lung. Die­se Erklä­rung war im ver­gan­ge­nen Dezem­ber vom Glau­bens­dik­aste­ri­um unter der Lei­tung von Mül­lers Nach­fol­ger Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez mit

Kardinal Gerhard Müller: "Das ist nicht modern; das ist ein Rückfall in das alte Heidentum"
Genderideologie

Kardinal Müller: „Kehren wir zurück zur Klarheit des Wortes Gottes und beugen wir uns nicht dieser absolut falschen Woke-Ideologie“

Der ehe­ma­li­ge Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on (heu­te Glau­bens­dik­aste­ri­um), Kar­di­nal Ger­hard Lud­wig Mül­ler, nahm in einem Inter­view mit Edward Pen­tin (Natio­nal Catho­lic Regi­ster) über die jüng­sten Ent­wick­lun­gen zur römi­schen Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans Stellung.

Papst Franziskus konstruiert in seinem jüngsten Interview einen Vergleich, um Kritiker der Homo-Erklärung Fiducia supplicans als Heuchler hinzustellen.
Genderideologie

Papst Franziskus: „Kritik an Fiducia supplicans ist Heuchelei“

(Rom) Die Homo-Agen­­da ist ist nicht (nur) die Agen­da von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez. Sie ist in erster Linie die Agen­da von Papst Fran­zis­kus. Dies geht aus der Insi­stenz her­vor, mit der Fran­zis­kus die Homo-Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans ver­tei­digt. In der Tat: Wer den auf­fäl­lig­sten roten Faden im Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus sucht, stößt auf die

Kardinal Tucho Fernández, der engste Vertraute von Papst Franziskus, versucht sich aus seiner Vergangenheit als Porno-Autor herauszuwinden und zeigt dabei nicht nur mit dem Finger auf andere, sondern läßt Gedächtnislücken erkennen.
Nachrichten

Tucho Fernández antwortet auf Fragen von Mißbrauchsopfern zu seinem Pornobuch „Die mystische Leidenschaft“

(Rom) Der Lei­ter des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re bekräf­tig­te gegen­über OSV News, daß sein umstrit­te­nes Buch „Die mysti­sche Lei­den­schaft“ von 1998 „nach heu­ti­gen Maß­stä­ben unbe­quem“ sei. Es habe „nicht den Nut­zen“, den er sich zu der Zeit, als er es schrieb, vor­ge­stellt hat­te. Doch wie ehr­lich ist die Ant­wort des der­zei­ti­gen Glaubenspräfekten?

Papst Zacharias antwortete auf die Dubia, die der heilige Virgil und der heilige Bonifatius aufgeworfen hatten
Forum

Der alarmierende Indietrismus von Kardinal Tucho Fernández

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 3. Febru­ar, ver­öf­fent­lich­te das römi­sche Glau­bens­dik­aste­ri­um unter der Feder­füh­rung von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, neu­er­dings nicht nur bekannt als Ghost­wri­ter von Papst Fran­zis­kus, son­dern auch als „Por­no­prä­fekt“, die Note Gestis ver­bis­que über die kor­rek­te und gül­ti­ge Sakra­men­ten­spen­dung. Der argen­ti­ni­sche Blog­ger Cami­nan­te Wan­de­rer kann sich nach der Lek­tü­re der Note nicht

Appell an alle Kardinäle und Bischöfe der Kirche, Fiducia supplicans abzulehnen und zurückzunehmen
Genderideologie

Appell an alle Kardinäle und Bischöfe der katholischen Kirche: Sagen Sie nein zu Fiducia supplicans

Die kana­di­sche Nach­rich­ten­sei­te Life­Si­te initi­ier­te einen Appell gegen Fidu­cia sup­pli­cans. Er will die Kar­di­nä­le und Bischö­fe unter­stüt­zen, die sich bereits gegen die unsäg­li­che römi­sche Erklä­rung aus­ge­spro­chen haben, und die ande­ren Kar­di­nä­le und Bischö­fe ermu­ti­gen, es eben­so zu tun. Das Ziel ist es, den Hei­li­gen Stuhl zur Ein­sicht zu brin­gen, Fidu­cia sup­pli­cans, die in einem offen­sicht­li­chen

Kardinal Victor Manuel Fernández mit Papst Franziskus. Der "Pornopräfekt" und sein Förderer.
Nachrichten

Erotische Schriften des „Pornopräfekten“ sind keine „Jugendsünde“, sondern Dauerzustand

(Rom) Der hom­o­af­fek­ti­ve Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez sieht sich mit sei­ner Ver­gan­gen­heit als por­no­gra­phi­scher Autor kon­fron­tiert. Das brach­te ihm bereits den wenig schmei­chel­haf­ten Spitz­na­men „Por­no­prä­fekt“ ein. Die Rück­tritts­for­de­run­gen häu­fen sich. Der Kar­di­nal nann­te sein 1998 ver­öf­fent­lich­tes und in der Kri­tik ste­hen­des Buch „Die mysti­sche Lei­den­schaft“ eine „Jugend­sün­de“ und möch­te zur Tages­ord­nung über­ge­hen. Fernán­dez scheint dabei