Vor kurzem kam es zu einem Treffen zwischen der Spitze der Päpstlichen Marianischen Akademie und dem Glaubensdikasterium (v. l.): P. Marco Antonio Mendoza, Msgr. Matteo und P. Stefano Cecchin
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Mater populi fidelis und ein auffälliges Treffen

Ver­mut­lich am 27. Novem­ber 2025 ent­stand eine Pho­to­gra­phie, die drei maß­geb­li­che Figu­ren der gegen­wär­ti­gen kirch­li­chen Mario­lo­gie zeigt: Pater Mar­co Anto­nio Men­do­za OFM, Sekre­tär der Päpst­li­chen Inter­na­tio­na­len Maria­ni­schen Aka­de­mie, Msgr. Arman­do Matteo, Sekre­tär der Dok­tri­nä­ren Abtei­lung des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, sowie Pater Ste­fa­no Cec­chin OFM, Vor­sit­zen­der der genann­ten Maria­ni­schen Akademie.
Victor Manuel "Tucho" Fernández bei der Präsentation von Mater populi fidelis
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Glaubensdikasterium im Brancaleone-Modus

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Gestern ver­öf­fent­lich­te die Jour­na­li­stin Dia­ne Mon­tagne in ihrem Blog einen ver­ba­len Aus­tausch, den sie mit Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez über das Doku­ment Mater popu­li fide­lis geführt hat­te; die­ser wur­de von Info­ca­tó­li­ca wiedergegeben.
Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández machte bei der Präsentation der lehrmäßigen Note Una caro eine "scherzhafte" Bemerkung...
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Ich bleibe dabei: Kardinal Fernández muß seines Amtes enthoben werden

Nach einer ersten Ana­ly­se der gestern von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, Prä­fekt des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums“, vor­ge­stell­ten lehr­mä­ßi­gen Note Una caro gilt es auch die Prä­sen­ta­ti­on selbst die­ses neu­en Doku­ments zu ana­ly­sie­ren: Ich blei­be dabei: Kar­di­nal Fernán­dez muß sei­nes Amtes ent­ho­ben wer­den Von Cami­nan­te Wanderer*
Gestern wurde von Glaubenspräfekt Victor Manuel "Tucho" Kardinal Fernández die neue lehrmäßige Note Una caro vorgestellt
Leo XIV.

Die lehrmäßige Note Una caro – eine erste Analyse

Die römi­sche Note Una caro – Elo­gio del­la mono­ga­mia („Una caro. Ein Lob der Mono­ga­mie“) wur­de am 25. Novem­ber 2025 vom Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re ver­öf­fent­licht und liegt bis­her nur im ita­lie­ni­schen Ori­gi­nal vor, was etwas ver­wun­dert. Sie zielt dar­auf ab, die Ehe als theo­lo­gisch fun­dier­te, exklu­si­ve Ver­bin­dung zwi­schen Mann und Frau zu bekräf­ti­gen und
Der Servitenpater Salvatore Perrella, Dogmatiker und Mariologe, kritisiert die neue lehrmäßige Note Mater populi fidelis, die erhebliche Unausgewogenheiten aufweise.
Leo XIV.

Ein marianisches Dokument mit blinden Flecken

Die jüngst vom Glau­bens­dik­aste­ri­um mit Bil­li­gung von Papst Leo XIV. ver­öf­fent­lich­te lehr­mä­ßi­ge Note Mater popu­li fide­lis löste vie­ler­orts Stirn­run­zeln aus. Nicht etwa, weil sie nutz­los wäre – immer­hin pro­vo­zier­te sie eine Debat­te und brach­te die Theo­lo­gie all­ge­mein und die Mario­lo­gie im beson­de­ren in Bewe­gung. Der Dog­ma­ti­ker und Mario­lo­ge Sal­va­to­re Per­rel­la aus dem Ser­vi­ten­or­den ist ein
Auf Kardinal Victor Manuel Fernández konzentriert sich zunehmend der Fokus: Wird seine Person zur Richtungsentscheidung im Pontifikat von Leo XIV.?
Leo XIV.

Kardinal Tucho Fernández bei Leo XIV.

Heu­te ist der Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Víc­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, zusam­men mit Mon­si­gno­re Arman­do Matteo, dem Sekre­tär der Abtei­lung für dok­tri­nä­re Fra­gen des­sel­ben Dik­aste­ri­ums, wie­der von Papst Leo XIV. zu einer Audi­enz emp­fan­gen wor­den, wie das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­amts heu­te berichtete.
Maria, Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden, zwei Marientitel, die im bergoglianischen Rom unerwünscht sind
Leo XIV.

Eine vatikanische Phobie gegenüber der seligsten Jungfrau Maria?

Ein Kom­men­tar von José Arturo Quar­ra­ci­no rich­tet sich in schar­fem Ton gegen Kar­di­nal Víc­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, den Prä­fek­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums. Quar­ra­ci­no, eme­ri­tier­ter Pro­fes­sor der Phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­dad del Sal­va­dor in Bue­nos Aires und Nef­fe von Kar­di­nal Anto­nio Quar­ra­ci­no, der als Erz­bi­schof von Bue­nos Aires und Pri­mas von Argen­ti­ni­en den Auf­stieg des Jesui­ten­pa­ters Jor­ge Mario
Don Maurizio Gronchi gab Hintergründe zur Entstehung der lehrmäßigen Note Mater populi fidelis preis, die irritieren
Leo XIV.

Mater populi fidelis eine Expertise ohne Experten?

Der Vor­gang rund um die Ver­öf­fent­li­chung der neu­en lehr­amt­li­chen Note Mater popu­li fide­lis hat eine über­ra­schen­de Facet­te ans Licht gebracht, die auch inner­kirch­lich für eini­ge Ver­wun­de­rung sorgt. In den Tagen nach der Vor­stel­lung des Doku­ments äußer­te sich Don Mau­ri­zio Gronchi, Prie­ster der Erz­diö­ze­se Pisa und Con­sul­tor des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums, in einem Inter­view zu den Hin­ter­grün­den
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Marianische Miterlösung und Metaphysik der Teilhabe

Von Cri­stia­na de Magi­stris Im phi­lo­so­phi­schen und theo­lo­gi­schen Den­ken des hei­li­gen Tho­mas von Aquin nimmt ein The­ma von außer­or­dent­li­cher Bedeu­tung eine zen­tra­le Stel­lung ein: die Mit­wir­kung des Geschöp­fes an der gött­li­chen Regie­rung. So sehr, daß Tho­mas in der Sum­ma con­tra gen­ti­les erklärt, „etwas von der Ursäch­lich­keit der Geschöp­fe weg­zu­neh­men bedeu­tet, etwas von der Herr­lich­keit Got­tes
Selbstverliebtheit eines Kardinals? Nicht nur Regierende haben ihre Fotografen, um sich ins Bild zu setzen. Kardinal "Tucho" Fernández bei einem Aufenthalt in London im Juni 2024
Genderideologie

Ein Kardinal im Dauersturm

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir erfuh­ren gestern über Spe­co­la, daß die Syn­oda­len [der Syn­oda­li­täts­syn­ode] bereits ein Doku­ment über das weib­li­che Dia­ko­nat fer­tig­ge­stellt haben und daß das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re mit der Aus­ar­bei­tung des end­gül­ti­gen Berichts betraut sein wird. Das bedeu­tet eine unmit­tel­ba­re Gefahr! Ange­sichts der Vor­ge­schich­te des Prä­fek­ten die­ses Dik­aste­ri­ums, der kei­ne Gele­gen­heit aus­läßt, der