Gnadenbild der "Madonna delle Grazie" ("Mutter der Gnaden") in der gleichnamigen Basilika von San Giovanni Valdarno in der Toskana
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Maria ruft ihre Getreuen

Die Schwei­zer St. Mary’s Biker sind den Lesern bereits bekannt durch ihren Pro­test gegen eine blas­phe­mi­sche Akti­on der Katho­li­schen Jugend Öster­reichs. Nun mel­den sie sich mit einer Stel­lung­nah­me zur jüngst ver­öf­fent­lich­ten lehr­mä­ßi­gen Note Mater popu­li fide­lis zu Wort. Hier ihr voll­stän­di­ger Text: Ant­wort des Him­mels auf Mater Popu­li fide­lis: Maria ruft ihre Getreu­en Über das neue­ste
Die Mitwirkung Mariens am Erlösungswerk Jesu Christi, dargestellt von Caravaggio in seinem Werk "La Madonna dei Palafrenieri", gemalt 1606 für den Altar dieser Erzbruderschaft im Vatikan (heute Galleria Borghese, Rom).
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Liebeserklärung an die Allerseligste Jungfrau und Gottesmutter

Von einer Katho­li­kin Eine tief und wahr­haf­tig emp­fun­de­ne Mari­en­fröm­mig­keit ist das beste Mit­tel gegen die fort­schrei­ten­de Ero­si­on des Glau­bens an die offen­bar­te und unver­fälsch­te Wahr­heit und die inter­re­li­giö­se Rela­ti­vie­rung des ein­zi­gen Erlö­sers der Men­schen. Die Got­tes­mut­ter ist nicht nur Für­spre­che­rin bei ihrem Sohn, son­dern auch Schutz und Schirm gegen moder­ne Häre­si­en und all­ge­mei­nen Glau­bens­schwund. Wer
Eine kleinere Umsetzung des "Glorreichen Kreuzes" an dem von Madeleine Aumont genannten Erscheinungsort in Dozulé
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Vatikan erkennt Erscheinungen von Dozulé nicht an

Die fran­zö­si­sche Diö­ze­se Bayeux-Lisieux ver­öf­fent­lich­te heu­te eine Mit­tei­lung ihres Bischofs Msgr. Jac­ques Léon Jean Marie Habert in bezug auf ein am 12. Novem­ber 2025 von ihm emp­fan­ge­nes Schrei­ben des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re über die „Ereig­nis­se von Dozulé“.
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Miterlöserin und Mittlerin – eine falsche und unaufrichtige Note

Ergän­zend zum Arti­kel über Äuße­run­gen vati­ka­ni­scher Mit­ar­bei­ter, die im Hin­ter­grund für das neue Doku­ment Mater Popu­li fide­lis mit­ver­ant­wort­lich sind, ver­öf­fent­li­chen wir den Kom­men­tar von Lui­sel­la Scro­sa­ti (La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na): Mit­erlö­se­rin und Mitt­le­rin – eine fal­sche und unauf­rich­ti­ge Note Von Lui­sel­la Scro­sa­ti* Nicht die angeb­lich „anstö­ßi­gen“ Mari­en­ti­tel, die vom Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re bean­stan­det wur­den,
Die Ablehnung der Marientitel "Miterlöserin" und "Mittlerin" sorgen für erhebliche Unruhe. Was sagen jene dazu, die das Dokument im Hintergrund vorbereitet haben?
Leo XIV.

Mater Populi fidelis – Maria zwischen Himmel und Hashtag

Es begann, wie so oft in Rom, mit einem Flü­stern. Anfang des Jah­res, als man mun­kel­te, das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re berei­te ein Doku­ment „über eini­ge mario­lo­gi­sche Fra­gen“ vor, ahn­ten oder befürch­te­ten vie­le bereits, wohin die Rei­se gehen wür­de. Die Skep­sis war groß und die Besorg­nis war noch grö­ßer. Wann immer in Rom seit dem
Die Jungfrau und Gottesmutter Maria, Miterlöserin und Mittlerin aller Gnaden?
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Darf Maria der Titel Miterlöserin abgesprochen werden?

Der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne ita­lie­ni­sche Prie­ster Don Andrea Gio­va­nar­di schrieb Aldo Maria Val­li fol­gen­den Brief zum jüng­sten Doku­ment des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, mit dem die Mari­en­ti­tel „Mit­erlö­se­rin“ und „Mitt­le­rin aller Gna­den“ abge­lehnt wur­den. Sehr geehr­ter, lie­ber Valli!
Am Freitag war der Glaubenspräfekt, trotz des vereinbarten Termins, abwesend
Genderideologie

Freitags geschlossen

Wäh­rend Papst Leo XIV. am Frei­tag der Vor­wo­che bel­gi­sche Miß­brauchs­op­fer emp­fing, blieb der Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, abwe­send – aus­ge­rech­net an dem Tag, an dem die Opfer ihn spre­chen sollten.
Erstmals ermittelt die kirchliche Justiz gegen einen amtierenden Bischof in Spanien wegen des Verdachts des homosexuellen Mißbrauchs, obwohl für den Staat alles verjährt ist.
Nachrichten

Ein Bischof unter Verdacht

Die Nach­richt ist eine jener, die gewis­sen anti­kirch­li­chen Medi­en förm­lich in die Hän­de spielt – so sehr, daß sie prompt den Auf­ma­cher ihrer heu­ti­gen Aus­ga­be bil­det. Es geht um den ersten bekann­ten Fall in Spa­ni­en, in dem ein amtie­ren­der Bischof wegen mut­maß­li­cher Miß­brauch­sta­ten einer kirch­li­chen Unter­su­chung unter­wor­fen wird: Es han­delt sich um den Bischof von
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind (Raffael, 1508)
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Die Selige Jungfrau und ihre Feinde

Von P. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal* Ist die Seli­ge Jung­frau Maria „Mit­erlö­se­rin“ und „Mitt­le­rin der Gna­de“? Selbst­ver­ständ­lich ist sie das, möch­te ich sagen, denn nur durch Mari­as „Fiat“ ist die ein­zi­ge Erlö­sung durch ihren Sohn mög­lich gewor­den und nur durch sie hat Gott uns die Fül­le der Gna­de in Jesus Chri­stus geschenkt.
Forum

Die drei Feinde des Feindes

Die Ent­schei­dung von Papst Leo XIV., das jüng­ste Doku­ment des Glau­bens­dik­aste­ri­ums unter der Lei­tung von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez gegen eini­ge Mari­en­ti­tel zu bil­li­gen, ver­an­laß­te den tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Histo­ri­ker Mas­si­mo Vigli­o­ne zu einer empör­ten Reak­ti­on, die wir doku­men­tie­ren: Die drei Fein­de des Fein­des. Die wah­ren Grün­de für das Unbe­ha­gen, das die Mut­ter­got­tes her­vor­ruft Von Mas­si­mo