Adoremus Eucharistische Prozession 2018 Liverpool
Liturgie & Tradition

Nach 110 Jahren: Erste Eucharistische Prozession in England

(Lon­don) Erst­mals seit 110 Jah­ren fin­det in Eng­land wie­der eine öffent­li­che Pro­zes­si­on mit dem Aller­hei­lig­sten statt. Seit 1908 war es den Katho­li­ken von Eng­land und Wales ver­bo­ten, in der Öffent­lich­keit eine Eucha­ri­sti­sche Pro­zes­si­on abzuhalten.
Pater Paolo Gheddo: Festhalten am Missionsauftrag, auch wenn andere die Mission aufgeben wollen. Wieviel Berufungen weckt ein Marsch für den Regenwald?
Hintergrund

Missionar mit Leib und Seele – auch gegen den Zeitgeist

(Rom) Der bekann­te Mis­sio­nar Pater Pao­lo Ghed­do ist im Alter von 89 Jah­ren ver­stor­ben. Mit Lei­den­schaft ver­trat er bis zum letz­ten Atem­zug die drän­gen­de Lie­be, den Nicht-Chri­­sten das Evan­ge­li­um zu ver­kün­den – allen anti-mis­­sio­na­ri­­schen Wider­stän­den in man­chen west­li­chen Kir­chen­krei­sen und gewis­sen päpst­li­chen Ambi­va­len­zen der jüng­sten Zeit zum Trotz.
Franziskus in Rangun: Will Franziskus die Mission abschaffen und durch humanitäre Hilfe für Arme ersetzen? Die Asien-Reise hinterläßt viele offene Fragen.
Hintergrund

Humanitäre Hilfe ohne Missionierung

(Rom) Die jüng­ste Pasto­ral­rei­se von Papst Fran­zis­kus wirft weit mehr Fra­gen auf, als durch sie beant­wor­tet wur­den. Über das umstrit­te­ne Ver­hält­nis zum Islam und eine selt­sa­me Ver­ge­bungs­bit­te wur­de bereits berich­tet. Die Liste der Fra­gen ist aber noch län­ger. Eine davon, folgt man den päpst­li­chen Vor­ga­ben, lau­tet: Hat Mis­si­on über­haupt noch einen Sinn?
Pater Gheddo als Missionar in Vietnam
Forum

Auf Borneo weckt der Heilige Geist so viele Bekehrungen, daß die Priester gar nicht nachkommen

(Kua­la Lum­pur) „In Bor­neo weckt der Hei­li­ge Geist so vie­le Bekeh­run­gen, daß die Mis­sio­na­re gar nicht nach­kom­men.“ Mit die­sen Wor­ten schil­dert der bekann­te Mis­sio­nar, Pater Pie­ro Ghed­do, das Phä­no­men der Mis­sio­nie­rung in Süd­ost­asi­en. Von Pater Ghed­do stammt die auf­rüt­teln­de Anfra­ge: „Wie vie­le Beru­fun­gen weckt ein Marsch für den Regen­wald?“ Obwohl inzwi­schen schon 88 Jah­re alt,
Der ehemalige Jesuitengeneral Adolfo Nicolás mit Papst Franziskus: "Keine Jesuiten mehr als Bsichöfe"
Christenverfolgung

Ex-Jesuitengeneral: „Evangelisierung Japans nur durch Allianz mit Buddhismus und Shintoismus“ – „Keine Jesuiten mehr als Bischöfe“

(Tokio) Für den frü­he­ren Ordens­ge­ne­ral der Jesui­ten, Adol­fo Nicolás Pachon, ist eine Evan­ge­li­sie­rung in Japan nur in einem Bünd­nis mit dem Bud­dhis­mus und dem Shin­to­is­mus mög­lich. Zudem sei es für den Orden „gut“, daß Papst Fran­zis­kus kei­ne Jesui­ten mehr zu Bischö­fen ernen­nen will.
Das Interview von Daniel Blackman mit Weihbischof Athanasius Schneider
Christenverfolgung

Bischof Athanasius Schneider über Evangelisierung, Zika-Virus, Freimaurer, Moslems, Juden und Orthodoxe

(Lon­don) Bischof Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof des Erz­bis­tums Ast­a­na in Kasach­stan, besuch­te Anfang März Eng­land. Dani­el Black­man von One Peter Five führ­te ein Inter­view mit ihm, bei dem zahl­rei­che aktu­el­le The­men ange­spro­chen wur­den, dar­un­ter die Evan­ge­li­sie­rung, der Zika-Virus, die Frei­mau­re­rei, die Ortho­do­xen, die Juden, die Mos­lems. Nach­fol­gend das voll­stän­di­ge Inter­view in deut­scher Über­set­zung, aus­ge­nom­men die auf
Tibetischer Nomade mit seiner Herde
Christenverfolgung

Die verborgenen Katholiken Tibets

(Hong Kong) „Mit­ten in Tibet, in Gegen­den abseits der gro­ßen Ver­kehrs­we­ge, die häu­fig nur zu Fuß erreich­bar sind, haben die tibe­ti­schen Katho­li­ken ihren Glau­ben bewahrt, obwohl sie seit mehr als 50 Jah­ren kei­ne Prie­ster mehr haben.“ Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti befaßt sich in einem Arti­kel mit dem Schick­sal der ver­ges­se­nen katho­li­schen Gemein­schaft auf dem „Dach
Gewalttätige Kirchenfeindlichkeit im "liberalen" Kalifornien. Die enthauptete Statue des heiligen Junipero Serra, des Apostels von Kalifornien.
Genderideologie

Statue der ersten Lesbe im US-Kapitol – Paradigmenwechsel: Lesbe statt katholischer Heiliger

(Washing­ton) Bald könn­te eine Sta­tue von Sal­ly Ride im Kapi­tol von Washing­ton D.C., dem Sitz des Par­la­ments der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka Auf­stel­lung fin­den. Wird ihr die­se Ehre zu Teil, weil sie Astro­nau­tin und Phy­si­ke­rin war? Nein, weil sie homo­se­xu­ell war. Aller­dings gibt es noch ein Hin­der­nis. Jeder Staat der USA kann nur zwei Per­sön­lich­kei­ten