Marcia Maria de Oliveira, Expertin für Kulturen des Amazonas, bestätigt Kindstötungen und Euthanasie durch Amazonas-Indios.
Nachrichten

Gehören für Papst Franziskus Kindstötungen und Euthanasie zur „Ahnen-Weisheit“?

(Rom) Die Anhän­ger der „Kir­che mit ama­zo­ni­schem Gesicht“ haben eine offe­ne Flan­ke, mit der sie ver­stärkt kon­fron­tiert wer­den. Das Natur- und Indio-Idyll, das sie vom Ama­zo­nas zeich­nen – sei es im Instru­men­tum labo­ris, sei es an ande­rer Stel­le – hat zahl­rei­che Schwach­stel­len, von denen in Euro­pa kaum jemand weiß, da der süd­ame­ri­ka­ni­sche Regen­wald aus­rei­chend weit

Verschiedene Symbole, die von der Radikalen Partei seit 1955 verwendet wurden.
Nachrichten

Antiklerikale Partei hält Kongreß in einer Kirche ab – mit Zustimmung der Diözese

(Rom) Matteo Mat­zuz­zi, Vati­ka­nist der Tages­zei­tung Il Foglio schrieb gestern, daß „die kon­ser­va­ti­ven Ame­ri­ka­ner kein Geheim­nis dar­aus machen, daß sie die der­zei­ti­ge Kir­chen­lei­tung im Vati­kan nicht mehr ertra­gen kön­nen“. Auch in Ita­li­en beginnt die katho­li­sche See­le zu kochen. „Zuviel ist zuviel!“ lau­tet der Auf­schrei. Anlaß ist die „unfaß­ba­re und skan­da­lö­se“ Tat­sa­che, daß die Radi­ka­le Par­tei

Papst Franziskus und Amazonas-Indios: Kindermord, Euthanasie, Selbstmord, die Kultur des Todes gehört zur Kultur der Indigenen, und das soll das Vorbild für die Christenheit sein?
Hintergrund

„Der Einfluß der globalen Elite auf den Vatikan ist besorgniserregend“

Das Instru­men­tum labo­ris der bevor­ste­hen­den Ama­zo­nas­syn­ode, stellt die­se Welt­ge­gend in Süd­ame­ri­ka als eine Art Para­dies dar, das von bösen, west­li­chen Kapi­ta­li­sten bedroht wird. Der Ama­­zo­­nas-Regen­­wald wird als ein idyl­li­scher Ort, als ein Him­mel auf Erden beschrie­ben, und die Kul­tur der dort leben­den Indi­os sol­len sich alle zum Vor­bild neh­men, beson­ders was die Bezie­hung von Mensch

Vivienne Lambert rang mit dem Herz ein Mutter um das Leben ihres Sohnes.
Nachrichten

Papst Franziskus telefonierte mit der Mutter von Vincent Lambert

(Rom/Paris) Der Fran­zo­se Vin­cent Lam­bert ist am 11. Juli in einem fran­zö­si­schen Kran­ken­haus ver­stor­ben, nach­dem man ihn mit rich­ter­li­cher Bewil­li­gung ver­hun­gern und ver­dur­sten hat­te las­sen. Lam­bert war im Wach­ko­ma. Sei­ne Frau und eini­ge Geschwi­ster zogen vor Gericht, um sei­nen Tod her­bei­füh­ren zu kön­nen. Sei­ne Eltern und die ande­ren Geschwi­ster wider­setz­ten sich. Am Ende ent­schie­den Rich­ter

Wo die Hoffnung fehlt: Noa Pothoven und die grausame Kultur des Todes.
Nachrichten

Der Tod von Noa Pothoven oder Die Grausamkeit der Kultur des Todes

(Rom) Deut­li­che Wor­te gegen Selbst­mord und Eutha­na­sie fand Papst Fran­zis­kus. Er sprach von einer „Nie­der­la­ge für alle“. Die päpst­li­che Wort­mel­dung erfolg­te als Reak­ti­on auf den Tod der 17jährigen Nie­der­län­de­rin Noa Potho­ven. Eine Nach­richt, die in der Tat schockiert.

Der Niedergang der katholischen Kirche in Belgien veranschaulicht am Beispiel des Ordens der Broeder van Liefde.
Forum

Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: Pädophilie und Euthanasie (4)

von Fer­di­nand Boi­schot  In den 70er Jah­ren explo­die­ren in Bel­gi­en die poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten: drei Ölkri­sen, eine tief­grei­fen­de Deindu­stria­li­sie­rung, eine rasan­te Infla­ti­on, ein star­ker Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit, lan­des­wei­te Streiks, innen­po­li­ti­sche Zer­rüt­tung mit dem Anein­an­der­rei­hen von poli­ti­schen Kri­sen und Skan­da­len, eine fort­schrei­ten­de Föde­ra­li­sie­rung des Lan­des und der Nie­der­gang der gro­ßen Volks­par­tei­en und des Uni­ta­ris­mus [staat­li­che

Abtreibung, offene und verdeckte Euthanasie, Mord und Selbstmord: Bis zu 40 Prozent der Niederländer sterben keines natürlichen Todes.
Hintergrund

Sterben 40 Prozent in den Niederlanden keines natürlichen Todes?

(Den Haag) Zah­len spre­chen eine kla­re Spra­che. Über ihre Inter­pre­ta­ti­on wird den­noch nicht sel­ten gestrit­ten. Je nach Les­art läßt sich sagen, daß von allen Todes­fäl­len in den Nie­der­lan­den bis zu 40 Pro­zent kei­nes natür­li­chen Todes ster­ben. Erschrecken­de Aus­sich­ten oder nur fal­sche Lesart?

Yves Cochet von den französischen Grünen fordert die Europäer auf, weniger Kinder zu zeugen, um mehr Einwanderer aufnehmen zu können.
Lebensrecht

Grüner fordert für Europa weniger Kinder und mehr Einwanderer

(Paris) Wer kennt ihn? Yves Cochet ist ein Poli­ti­ker der fran­zö­si­schen Grü­nen. Obwohl er sogar Mini­ster war, nahm man sogar in Frank­reich wenig Notiz von sei­nen Wort­mel­dun­gen. Nun trat er mit einem pro­vo­kan­ten Vor­schlag an die Öffent­lich­keit: Er for­der­te weni­ger Kin­der und mehr Ein­wan­de­rer. Seit­her spre­chen vie­le Medi­en über ihn – durch­aus wohlwollend.

Papst Franziskus: „Schwangerschaftsabbruch ist wie einen Auftragskiller zu engagieren, um jemanden umzulegen“.
Lebensrecht

Abtreibung heißt, „einen Auftragskiller zu engagieren, um jemanden umzulegen“

(Rom) In sei­ner Anspra­che zur Gene­ral­au­di­enz auf dem Peters­platz sprach Papst Fran­zis­kus gestern über das Fünf­te Gebot: Du sollst nicht töten. Dabei fand er – im Ver­gleich zu sei­nen bis­he­ri­gen Stel­lung­nah­men – star­ke und ein­dring­li­che Wor­te für das Lebens­recht eines jeden Men­schen, gegen die Abtrei­bung und gegen die Eutha­na­sie. Auch bei die­ser Gele­gen­heit gebrauch­te er