Midsommar – der Film, der die heidnische Zukunft als Horror zeigt.
Hintergrund

Midsommar – ein Blick in die heidnische Zukunft

„Mid­som­mar“ ist ein Hor­ror­film, um genau zu sein, wird er in der Fach­spra­che Myste­­ry-Hor­ror genannt. Regie und Dreh­buch stam­men von Ari Aster. Der New Yor­ker erzählt den Greu­el von einem Euro­pa, das sich vom Chri­sten­tum abge­wen­det und in das Hei­den­tum zurück­ge­fal­len ist. Der Film zeigt, wie die Gesell­schaft in einen regel­rech­ten Hor­ror ein­taucht. Sex ist

Gestern erlaubte das Bundesverfassungsgericht die geschäftsmäßige Sterbehilfe. Diese Worte stehen auf einem Denkmal für die Euthanasieopfer des Dritten Reichs in Neustadt.
Lebensrecht

Sterbehilfe-Urteil – Wer schützt das Grundgesetz vor den Verfassungsrichtern?

Am 26. Febru­ar wur­de vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts­hof in Karls­ru­he die „Ster­be­hil­fe“ erlaubt. So lau­tet der euphe­mi­sti­sche Aus­druck, mit dem das Wort Eutha­na­sie umgan­gen wird. Das Urteil wur­de von den Vor­sit­zen­den von Deut­scher Bischofs­kon­fe­renz (DBK) und Evan­ge­li­scher Kir­che in Deutsch­land (EKD) in einer gemein­sa­men Erklä­rung ver­ur­teilt. Nicht erst mit die­sem Urteil stellt sich eine drän­gen­de Fra­ge: Was

Lebensrechtsminister des Vatikans widerspricht den Schweizer Bischöfen.
Lebensrecht

„Wer sagt, Judas ist in der Hölle, ist ein Ketzer“

(Rom) Der Prä­si­dent der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben, Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, wider­sprach den Schwei­zer Bischö­fen zur Beglei­tung bei Tötung auf Ver­lan­gen durch Prie­ster und Seel­sor­ger – und äußer­te sich auch mit apo­dik­ti­schem Dog­ma­tis­mus zu Judas.

Marcia Maria de Oliveira, Expertin für Kulturen des Amazonas, bestätigt Kindstötungen und Euthanasie durch Amazonas-Indios.
Nachrichten

Gehören für Papst Franziskus Kindstötungen und Euthanasie zur „Ahnen-Weisheit“?

(Rom) Die Anhän­ger der „Kir­che mit ama­zo­ni­schem Gesicht“ haben eine offe­ne Flan­ke, mit der sie ver­stärkt kon­fron­tiert wer­den. Das Natur- und Indio-Idyll, das sie vom Ama­zo­nas zeich­nen – sei es im Instru­men­tum labo­ris, sei es an ande­rer Stel­le – hat zahl­rei­che Schwach­stel­len, von denen in Euro­pa kaum jemand weiß, da der süd­ame­ri­ka­ni­sche Regen­wald aus­rei­chend weit

Verschiedene Symbole, die von der Radikalen Partei seit 1955 verwendet wurden.
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Antiklerikale Partei hält Kongreß in einer Kirche ab – mit Zustimmung der Diözese

(Rom) Matteo Mat­zuz­zi, Vati­ka­nist der Tages­zei­tung Il Foglio schrieb gestern, daß „die kon­ser­va­ti­ven Ame­ri­ka­ner kein Geheim­nis dar­aus machen, daß sie die der­zei­ti­ge Kir­chen­lei­tung im Vati­kan nicht mehr ertra­gen kön­nen“. Auch in Ita­li­en beginnt die katho­li­sche See­le zu kochen. „Zuviel ist zuviel!“ lau­tet der Auf­schrei. Anlaß ist die „unfaß­ba­re und skan­da­lö­se“ Tat­sa­che, daß die Radi­ka­le Par­tei

Papst Franziskus und Amazonas-Indios: Kindermord, Euthanasie, Selbstmord, die Kultur des Todes gehört zur Kultur der Indigenen, und das soll das Vorbild für die Christenheit sein?
Hintergrund

„Der Einfluß der globalen Elite auf den Vatikan ist besorgniserregend“

Das Instru­men­tum labo­ris der bevor­ste­hen­den Ama­zo­nas­syn­ode, stellt die­se Welt­ge­gend in Süd­ame­ri­ka als eine Art Para­dies dar, das von bösen, west­li­chen Kapi­ta­li­sten bedroht wird. Der Ama­zo­­nas-Regen­­wald wird als ein idyl­li­scher Ort, als ein Him­mel auf Erden beschrie­ben, und die Kul­tur der dort leben­den Indi­os sol­len sich alle zum Vor­bild neh­men, beson­ders was die Bezie­hung von Mensch

Vivienne Lambert rang mit dem Herz ein Mutter um das Leben ihres Sohnes.
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Papst Franziskus telefonierte mit der Mutter von Vincent Lambert

(Rom/Paris) Der Fran­zo­se Vin­cent Lam­bert ist am 11. Juli in einem fran­zö­si­schen Kran­ken­haus ver­stor­ben, nach­dem man ihn mit rich­ter­li­cher Bewil­li­gung ver­hun­gern und ver­dur­sten hat­te las­sen. Lam­bert war im Wach­ko­ma. Sei­ne Frau und eini­ge Geschwi­ster zogen vor Gericht, um sei­nen Tod her­bei­füh­ren zu kön­nen. Sei­ne Eltern und die ande­ren Geschwi­ster wider­setz­ten sich. Am Ende ent­schie­den Rich­ter

Wo die Hoffnung fehlt: Noa Pothoven und die grausame Kultur des Todes.
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Der Tod von Noa Pothoven oder Die Grausamkeit der Kultur des Todes

(Rom) Deut­li­che Wor­te gegen Selbst­mord und Eutha­na­sie fand Papst Fran­zis­kus. Er sprach von einer „Nie­der­la­ge für alle“. Die päpst­li­che Wort­mel­dung erfolg­te als Reak­ti­on auf den Tod der 17jährigen Nie­der­län­de­rin Noa Potho­ven. Eine Nach­richt, die in der Tat schockiert.

Der Niedergang der katholischen Kirche in Belgien veranschaulicht am Beispiel des Ordens der Broeder van Liefde.
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Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: Pädophilie und Euthanasie (4)

von Fer­di­nand Boi­schot In den 70er Jah­ren explo­die­ren in Bel­gi­en die poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten: drei Ölkri­sen, eine tief­grei­fen­de Deindu­stria­li­sie­rung, eine rasan­te Infla­ti­on, ein star­ker Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit, lan­des­wei­te Streiks, innen­po­li­ti­sche Zer­rüt­tung mit dem Anein­an­der­rei­hen von poli­ti­schen Kri­sen und Skan­da­len, eine fort­schrei­ten­de Föde­ra­li­sie­rung des Lan­des und der Nie­der­gang der gro­ßen Volks­par­tei­en und des Uni­ta­ris­mus [staat­li­che