Protest gegen Matić-Bericht am 19. Juni in Bregenz und am 21. Juni in Wien.
Lebensrecht

Abtreibung als Menschenrecht? – Protest gegen Matić-Bericht auch in Bregenz

„Der Matić-Bericht zer­stört Frei­heit, Demo­kra­tie, den Rechts­staat und das­Le­ben der unge­bo­re­nen Kin­der“, schrei­ben die Ver­an­stal­ter von Euro­pe für Life in ihrem Auf­ruf. Gegen den Matić-Bericht, der kom­men­de Woche im EU-Par­la­­ment zur Abstim­mung gelan­gen soll, wird heu­te nicht nur in Wien, son­dern auch in Vor­arl­berg protestiert.

"Liebe sie beide." Die Mutter und das ungeborene Kind haben dieselben unveräußerlichen Rechte eines jeden Menschen. Die Lebensrechtsinitiative Marsch fürs Leben ruft am kommenden 21. Juni zu einem außerordentlichen Marsch für das Leben, um "Nein zum Matić-Bericht" des EU-Parlaments zu sagen.
Genderideologie

„Nein zum Matić-Bericht!“ – Außerordentlicher Marsch fürs Leben

(Wien) Am 23. Juni wird das EU-Par­la­­ment vor­aus­sicht­lich über den soge­nann­ten Matić-Bericht abstim­men. Es han­delt sich nach dem Est­­re­­la-Bericht und dem Lun­­acek-Bericht um den näch­sten Ver­such, die soge­nann­ten „Sexu­al and Repro­duc­ti­ve Health and Rights“, kurz SRHR, zu einem Men­schen­recht zu erklä­ren. In Wien wird am 21. Juni ein außer­or­dent­li­cher Marsch für das Leben statt­fin­den, um

Freimaurerei fordert nach den „offenen Grenzen“ als nächsten Schritt eine „europäische Staatsbürgerschaft“ und die Ersetzung der Nationalstaaten durch einen EU-Staat.
Hintergrund

Freimaurerei fordert „europäische Staatsbürgerschaft“

(Paris) Die Frei­mau­re­rei ver­kün­de­te 2015 „offe­ne Gren­zen“ für die Mas­sen­ein­wan­de­rung. Nun for­dert sie den näch­sten Schritt: die „euro­päi­sche Staatsbürgerschaft“.