Die Schwierigkeiten der Hierarchie mit der Botschaft von Fatima. (Darstellung Unserer Lieben Frau von Pratola, 15. Jhdt.).
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Fatima: Erzbischof Viganò und die Lügen des Vatikans

Von Wolf­ram Schrems* Die spek­ta­ku­lä­ren Aus­sa­gen von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, ehe­ma­li­ger Nun­ti­us in den USA und Auf­decker von Lügen und Kor­rup­ti­on des gegen­wär­ti­gen Pon­ti­fi­kats, in einem Inter­view mit der por­tu­gie­si­schen Sei­te Dies irae (deut­sche Über­set­zung auf die­ser Sei­te) vom 21. April dür­fen nicht ver­hal­len. Daher sol­len sie noch ein­mal auf­ge­grif­fen wer­den. Sie sind für

In einem neuen Interview kritisiert Erzbischof Carlo Maria Viganò, daß ein Konnubium aus Modernisten und der Freimaurerei eine „Neo-Kirche“ schaffen wollen.
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„Sie versuchen eine ‚Neo-Kirche‘ zu etablieren“ – Das neue Interview von Erzbischof Carlo Maria Viganò

(Rom) Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò gehört seit sei­ner schar­fen Kri­tik an Papst Fran­zis­kus im Fall McCarrick zu den inter­na­tio­nal bekann­te­sten Kir­chen­ver­tre­tern. In einem gestern ver­öf­fent­lich­ten Inter­view sprach er über den Ver­such, die Kir­che Jesu Chri­sti durch eine „Neo-Kir­che“ zu erset­zen, und über das Drit­te Geheim­nis von Fati­ma.

Die blutenden Tränen der Marienstatue von Civitavecchia.
Hintergrund

Blutige Tränen

In Civi­ta­ve­c­chia soll eine Mari­en­sta­tue 1995 vier­zehn­mal Blut geweint haben. Was geschah wirk­lich in Civi­ta­ve­c­chia? Und was sagt die Kir­che dazu? Ein Gespräch mit dem Kapu­zi­ner­pa­ter Fla­vio Ubal­di, der als Theo­lo­ge das Phä­no­men unter­such­te und als bester Ken­ner des Falls gilt.

Sr. Lucia mit Bischof Jose Alves Correia da Silva von Leiria im Jahr 1946.
Hintergrund

Sr. Lucia von Fatima – zwei Personen, zwei Botschaften

Von Wolf­ram Schrems* Die Unge­reimt­hei­ten um die Iden­ti­tät von Sr. Lucia dos San­tos sind bereits in zwei Arti­keln (vom 21. Sep­tem­ber und vom 12. Okto­ber) aus­führ­lich dar­ge­legt wor­den. Es kann kein ver­nünf­ti­ger Zwei­fel bestehen, daß das vor­lie­gen­de Bild- und Film­ma­te­ri­al auf die Exi­stenz zwei­er Indi­vi­du­en hin­deu­tet. Das wirft natür­lich schwer­wie­gen­de Fra­gen auf. Die­se sind im

Zweimal das gleiche Bild: links eine Fotomontage, rechts das Original.
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Noch einmal Sr. Lucia von Fatima

Von Wolf­ram Schrems* Auf den Arti­kel Wie vie­le Sr. Lucia von Fati­ma gibt es eigent­lich? vom 21. Sep­tem­ber gab es zahl­rei­che Reak­tio­nen, die mei­sten davon posi­tiv. Offen­bar konn­te ein Unbe­ha­gen im gläu­bi­gen Volk arti­ku­liert wer­den. Denn natür­lich war es schon vie­len auf­ge­fal­len, daß die ab 1967 als Sr. Lucia dos San­tos von Fati­ma prä­sen­tier­te Per­son

Zwischen Aussagen und Ausstrahlung von Sr. Lucia dos Santos vor 1957 und danach ist ein Bruch feststellbar. Kann es sich um dieselbe Sr. Lucia handeln?
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Wie viele Sr. Lucia von Fatima gibt es eigentlich?

Aktu­el­le For­schun­gen von US-Phi­­lo­­so­­phie­­pro­­­fe­s­­sor Peter Cho­j­now­ski lie­fern Bewei­se dafür, was kri­ti­sche Gei­ster schon seit Jahr­zehn­ten aus­spre­chen: Die­je­ni­ge Per­son, die von 1967 bis zu ihrem Tod 2005 der Welt­öf­fent­lich­keit als Sr. Lucia von Fati­ma prä­sen­tiert wur­de, kann nicht die ech­te Sehe­rin gewe­sen sein. Die­se Ange­le­gen­heit stinkt zum Him­mel. Denn es ist ja nicht erklär­lich, war­um die

Fatima, 13. Juli 1917: „Mein Unbeflecktes Herz wird triumphieren.“
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Kardinal Oddi über das Dritte Geheimnis von Fatima

Von Wolf­ram Schrems* Die deutsch-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Autorin Dr. Mai­ke Hick­son ver­öf­fent­lich­te unter die­sem Titel auf der qua­li­täts­vol­len katho­li­schen Sei­te One­Pe­ter­Fi­ve am 28.11.17 einen äußerst bemer­kens­wer­ten Bericht zu einem Inter­view, das Kar­di­nal Oddi im Jahr 1990 gege­ben hat­te. Dar­in geht es um Fati­ma und das Drit­te Geheim­nis. Offen­bar erreg­te das Inter­view damals nicht die Auf­merk­sam­keit, die ihm

Besuch von Bischof Athanasius Schneider bei HH. Dollinger im vergangenen Februar.
Liturgie & Tradition

Iam sol recedit igneus — Predigt von Bischof Athanasius Schneider zum Requiem von Hochw. Ingo Dollinger

Hun­der­te Gläu­bi­ge und mehr als 50 Prie­ster beglei­te­ten den bekann­ten Moral­theo­lo­gen, Hochw. Ingo Dol­lin­ger, am Mon­tag in Opfen­bach zu Gra­be. Der Prie­ster des Bis­tums Augs­burg war am 11. Juni, dem Drei­fal­tig­keits­sonn­tag, ver­stor­ben. Der pro­mo­vier­te Theo­lo­ge war ein gro­ßer För­de­rer und Ver­tei­di­ger der Tra­di­ti­on. Zuletzt war es zum soge­nann­ten Drit­ten Geheim­nis von Fati­ma zu einem für

Der Moraltheologe Ingo Dollinger (rechts) als junger Priester mit dem heiligen Pater Pio.
Hintergrund

Ingo Dollinger tot — Priester, Moraltheologe, Förderer der Tradition — Disput mit dem Vatikan zum Dritten Geheimnis von Fatima

(Augs­burg) Am gest­ri­gen Drei­fal­tig­keits­sonn­tag ist am Nach­mit­tag der bekann­te Augs­bur­ger Prie­ster Ingo Dol­lin­ger im Alter von 88 Jah­ren ver­stor­ben. Zuletzt hat­te sich sein Gesund­heits­zu­stand deut­lich ver­schlech­tert. In die Schlag­zei­len geriet der Moral­theo­lo­ge noch im hohen Alter wegen eines indi­rek­ten Fern­dis­puts mit dem Hei­li­gen Stuhl zum soge­nann­ten Drit­ten Geheim­nis von Fati­ma. In ihrem Nach­ruf schrieb Mai­ke